Rüsselsheim: Autofahrer unter Kokainverdacht aus dem Verkehr gezogen

Rüsselsheim: Autofahrer unter Kokainverdacht aus dem Verkehr gezogen

 

Bei einer Verkehrskontrolle im Rugbyring hat die Polizei einen 27-jährigen Autofahrer überprüft. Ein Drogenvortest deutete nach Angaben der Ermittler auf den Konsum von Kokain hin.

Im Rahmen einer Verkehrskontrolle hat die Polizei am Mittwochmittag (3. Juni) in Rüsselsheim einen 27 Jahre alten Autofahrer gestoppt. Die Kontrolle fand im Bereich des Rugbyrings statt.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Südhessen ergaben sich während der Überprüfung Hinweise auf einen möglichen Drogenkonsum. Ein durchgeführter Drogenvortest reagierte positiv auf Kokain.

Der Mann wurde daraufhin vorläufig festgenommen und zur Dienststelle gebracht. Dort musste er sich einer Blutentnahme unterziehen. Das Ergebnis der Blutuntersuchung soll nun Aufschluss darüber geben, ob der Fahrer tatsächlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln am Straßenverkehr teilgenommen hat.

Gegen den 27-Jährigen wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Fahrens unter Drogeneinfluss sowie wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.

Drogen am Steuer erhöhen Unfallrisiko erheblich

Die Polizei weist regelmäßig darauf hin, dass bereits geringe Mengen von Betäubungsmitteln die Wahrnehmung, Reaktionsfähigkeit und das Urteilsvermögen beeinträchtigen können. Dadurch steigt das Risiko schwerer Verkehrsunfälle deutlich an.

Hinweis der Polizei: Wer unter dem Einfluss von Drogen oder anderen berauschenden Mitteln ein Fahrzeug führt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer. Bei Verdacht auf Drogenkonsum sollten Betroffene konsequent auf das Führen eines Fahrzeugs verzichten.

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