Ein 23-jähriger Mann ist Ende Mai in Ludwigshafen schwer verletzt aufgefunden worden. Nach bisherigen Ermittlungen handelt es sich bei der Beinverletzung vermutlich um eine Schusswunde.
Die Staatsanwaltschaft Frankenthal und die Kriminalpolizei Ludwigshafen ermitteln nach einem mutmaßlichen Schusswaffendelikt in Ludwigshafen.
In der Nacht zum 31. Mai 2026 wurde der Polizei gegen 2.15 Uhr eine verletzte Person in der Carl-Bosch-Straße gemeldet. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf einen 23-jährigen Mann, der eine schwere Verletzung am Bein aufwies.
Verletzter hörte zuvor einen Knall
Nach Angaben des Mannes konnte er nicht erklären, wie es zu der Verletzung gekommen war. Er berichtete lediglich, zuvor einen Knall wahrgenommen zu haben.
Im Zuge der weiteren Ermittlungen ergaben sich jedoch Hinweise darauf, dass es sich bei der Verletzung um eine Schusswunde handeln könnte.
Schwere Verletzungen, aber keine Lebensgefahr
Der 23-Jährige wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht und dort medizinisch versorgt.
Nach Angaben der Ermittlungsbehörden erlitt er schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen.
Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung
Die Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) und die Kriminalpolizei Ludwigshafen haben ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet.
Der genaue Tathergang sowie die Hintergründe des Vorfalls sind derzeit noch unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Polizei bittet um Hinweise
Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zur Tat beziehungsweise zu möglichen Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Ludwigshafen in Verbindung zu setzen.
Hinweise werden unter der Telefonnummer 0621 / 963-23312 entgegengenommen.


















































