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Mannheim: Betrüger erbeuten rund 100.000 Euro mit perfider Telefonmasche

Mannheim: Betrüger erbeuten rund 100.000 Euro mit perfider Telefonmasche

 

Eine 58-jährige Frau aus dem Mannheimer Norden ist auf einen falschen Mitarbeiter eines Kreditkartenunternehmens hereingefallen und verlor dabei ihre gesamten Ersparnisse.

Mit einer besonders perfiden Betrugsmasche haben unbekannte Täter am Donnerstagabend, 14. Mai 2026, eine 58 Jahre alte Frau aus dem Mannheimer Norden um rund 100.000 Euro gebracht. Das teilte das Polizeipräsidium Mannheim mit.

Nach bisherigen Erkenntnissen erhielt die Frau gegen 19.30 Uhr einen Anruf eines unbekannten Mannes, der sich als Mitarbeiter eines Kreditkartenunternehmens ausgab.

Im Verlauf eines mehrstündigen Gesprächs gelang es dem Täter offenbar, das Vertrauen der 58-Jährigen zu gewinnen. Unter dem Vorwand, auf ihrem Mobiltelefon sei Schadsoftware entdeckt worden und ihre Ersparnisse müssten dringend gesichert werden, überzeugte er die Frau schließlich dazu, ihr Geld auf ein angebliches Treuhandkonto zu überweisen.

Nachdem die Überweisung erfolgt war, beendete der Anrufer das Gespräch. Erst danach bemerkte die Frau offenbar, dass sie Opfer eines Betrugs geworden war.

Die Ermittlungen führt das Fachdezernat für Betrugsdelikte der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg.

Polizei warnt vor ähnlichen Betrugsanrufen

Nach Angaben der Polizei häufen sich vergleichbare Anrufe derzeit im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Mannheim. Die Ermittler raten deshalb dringend zur Vorsicht.

Besonders misstrauisch sollten Betroffene werden, wenn am Telefon Druck aufgebaut wird oder sensible Daten, Passwörter oder Geldüberweisungen verlangt werden. Die Polizei empfiehlt, Gespräche in solchen Fällen sofort zu beenden, Angaben zu überprüfen und Rücksprache mit Angehörigen oder Vertrauenspersonen zu halten.

Zudem sollten niemals Geld, Bankkarten oder PIN-Nummern an unbekannte Personen weitergegeben werden. Im Zweifel sollte frühzeitig die Polizei verständigt werden.

Betrüger setzen häufig auf Zeitdruck, Angst und technische Vorwände, um ihre Opfer zu manipulieren. Banken, Kreditkartenunternehmen oder Behörden fordern niemals telefonisch dazu auf, Ersparnisse auf sogenannte Sicherheits- oder Treuhandkonten zu überweisen.

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