Ludwigshafen am Rhein

LUDWIGSHAFEN: Polizei sucht Dialog – Infostand in Rheingönheim lädt zum Austausch ein

 

Die Polizei kommt nach Rheingönheim: Am Freitag können Bürgerinnen und Bürger direkt vor Ort Fragen stellen und mit den Kontaktbeamten ins Gespräch kommen.

Am Freitag, 24. April 2026, wird die Polizei im Ludwigshafener Stadtteil Rheingönheim mit einem Infostand präsent sein. Zwischen 10:00 Uhr und 12:00 Uhr stehen Kontaktbeamte auf dem Kantor-Josef-Jacob-Platz in der Hauptstraße für Gespräche zur Verfügung. Das teilte die Polizeidirektion Ludwigshafen mit.

Ziel der Aktion ist es, den direkten Austausch mit der Bevölkerung zu fördern. Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Anliegen vorzubringen und sich über aktuelle Themen zu informieren.

Dialog als wichtiger Baustein

Nach Angaben der Polizei werden rund neun von zehn Straftaten erst durch Hinweise aus der Bevölkerung bekannt. Der persönliche Kontakt vor Ort spielt daher eine wichtige Rolle für die Prävention und Aufklärung von Straftaten.

Auch der Ortsvorsteher von Rheingönheim wird bei dem Termin anwesend sein.

Informationen auch online verfügbar

Wer nicht persönlich teilnehmen kann, findet weiterführende Informationen zu Präventionsthemen online unter https://s.rlp.de/kE4ett5.

Aktuelle Meldungen und Hinweise stellt das Polizeipräsidium Rheinpfalz zudem über seinen WhatsApp-Kanal bereit: https://s.rlp.de/bgkTn.

Der direkte Austausch mit der Polizei kann helfen, Unsicherheiten zu klären und präventiv zu handeln. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, ihre Fragen und Beobachtungen aktiv einzubringen.

LUDWIGSHAFEN: Streit an roter Ampel eskaliert – Busfahrer verliert Führerschein

 

Ein Streit zwischen Busfahrer und Fußgänger in Ludwigshafen endete mit einer leichten Verletzung und strafrechtlichen Ermittlungen gegen beide Beteiligten.

Am Montag, 20. April 2026, gegen 12:00 Uhr, kam es in der Ludwigshafener Pfingstweide an einer roten Ampel zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 63-jährigen Busfahrer und einem 21-jährigen Fußgänger. Das teilte die Polizeidirektion Ludwigshafen mit.

Auslöser des Streits war nach bisherigen Erkenntnissen, dass der Busfahrer dem Fußgänger und dessen Begleitung das Einsteigen verweigerte, da sie sich nicht an einer regulären Bushaltestelle befanden.

Fußgänger stellt sich vor Bus

Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, stellte sich der 21-Jährige vor den Bus und blockierte die Weiterfahrt. Der Busfahrer setzte daraufhin das Fahrzeug langsam in Bewegung.

Dabei kam es zu einer leichten Kollision, bei der der Fußgänger am Fuß verletzt wurde. Der Busfahrer entfernte sich anschließend zunächst von der Unfallstelle.

Führerschein sichergestellt

Kurze Zeit später konnte der 63-Jährige von der Polizei kontrolliert werden. Auf Anordnung wurde sein Führerschein sichergestellt.

Ermittlungen gegen beide Beteiligte

Gegen den Busfahrer wird nun wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt. Gegen den 21-jährigen Fußgänger laufen Ermittlungen wegen Nötigung.

Konflikte im Straßenverkehr sollten niemals durch riskantes Verhalten gelöst werden. In solchen Situationen ist es ratsam, Ruhe zu bewahren und die Polizei hinzuzuziehen.

LUDWIGSHAFEN: Einbruchversuch in Gaststätte scheitert – Täter flüchten unerkannt

 

In Ludwigshafen-Mitte versuchten Unbekannte in der Nacht, eine Gaststätte aufzubrechen. Die Täter scheiterten und konnten unerkannt entkommen.

Am Dienstag, 21. April 2026, gegen 01:45 Uhr, versuchten zwei bislang unbekannte Personen, die Eingangstür einer Gaststätte in der Bahnhofstraße in Ludwigshafen-Mitte gewaltsam zu öffnen. Das teilte die Polizeidirektion Ludwigshafen mit.

Nach bisherigen Erkenntnissen scheiterte der Einbruchsversuch, sodass die Täter ohne Beute flüchteten. Trotz der eingeleiteten Maßnahmen konnten die Unbekannten bislang nicht gefasst werden.

Täterbeschreibung liegt vor

Von den beiden Tatverdächtigen soll eine Person dunkel, die andere hell gekleidet gewesen sein. Weitere Details sind derzeit nicht bekannt.

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 0621 963-24150 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. zu wenden.

Verdächtige Geräusche oder ungewöhnliche Aktivitäten in der Nacht sollten ernst genommen und umgehend der Polizei gemeldet werden. Eine schnelle Information kann helfen, Täter frühzeitig zu stoppen.

LUDWIGSHAFEN: Balkonbrand greift auf Wohnung über – Feuerwehr verhindert Schlimmeres

 

Am Samstag, 18. April 2026, kam es in Ludwigshafen zu einem Balkonbrand. Das Feuer griff auf eine Wohnung über, verletzt wurde niemand.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Rheinpfalz brach am Samstag gegen 17:20 Uhr in der Friedrich-Bassimir-Straße in Ludwigshafen ein Brand auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses aus.

Die Flammen griffen im weiteren Verlauf auf das Wohnungsinnere über. Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten das Feuer jedoch rechtzeitig unter Kontrolle bringen und löschen.

Keine Verletzten

Nach aktuellem Stand wurde bei dem Brand niemand verletzt.

Schaden von rund 20.000 Euro

Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf etwa 20.000 Euro geschätzt.

Ermittlungen zur Brandursache

Die Kriminalpolizei Ludwigshafen hat die Ermittlungen zur Ursache des Feuers aufgenommen.

Zeugen gesucht

Personen, die Hinweise zum Brandgeschehen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Hinweise werden unter der Telefonnummer 0621 96323312 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. entgegengenommen.

Brände auf Balkonen können sich schnell ausbreiten. Achten Sie auf den sicheren Umgang mit offenen Flammen und elektrischen Geräten im Außenbereich.

LUDWIGSHAFEN-OPPAU: Frau in Straßenbahn beleidigt und angespuckt – Polizei greift ein

 

Am Freitagmittag, 18. April 2026, kam es in einer Straßenbahn der Linie 7 in Oppau zu einem Vorfall. Eine 19-Jährige wurde beleidigt und an der Haltestelle angespuckt.

Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen ereignete sich am Freitagmittag ein Vorfall in einer Straßenbahn der Linie 7 im Stadtteil Oppau. Ein 41-jähriger Mann sprach eine 19-jährige Frau zunächst an. Als diese nicht reagierte, beleidigte er sie.

An der Endhaltestelle verließ die Frau die Straßenbahn. Der Mann folgte ihr und spuckte sie im Bereich der Haltestelle an.

Polizei wird durch Fahrer verständigt

Der Straßenbahnführer verständigte die Polizei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich der 41-Jährige wieder in der Bahn.

Ein Bruder der Geschädigten, der zwischenzeitlich hinzugekommen war, versuchte auf den Mann zuzugehen, konnte jedoch durch die Polizei daran gehindert werden.

Mann wirkt unter Einfluss von Betäubungsmitteln

Der Beschuldigte machte laut Polizeiangaben wirre Angaben und wirkte offenbar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Zur Verhinderung weiterer Vorfälle wurde er von der Weiterfahrt ausgeschlossen und zur Dienststelle gebracht.

Dort wurde aufgrund seines Zustands zusätzlich der Kommunale Vollzugsdienst hinzugezogen.

Strafverfahren eingeleitet

Gegen den 41-jährigen Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet.

Bei Übergriffen im öffentlichen Raum ist es wichtig, Ruhe zu bewahren und frühzeitig Hilfe zu holen. Fahrpersonal oder Polizei können schnell eingreifen und weitere Eskalationen verhindern.

LUDWIGSHAFEN: Fahrrad aus Treppenhaus gestohlen – Polizei warnt vor typischer Masche

 

In der Yorckstraße verschwindet über Nacht ein Fahrrad aus einem Mehrfamilienhaus – die Polizei weist auf typische Risiken in gemeinschaftlichen Bereichen hin.

Zwischen Mittwoch, 15. April 2026, 18:00 Uhr, und Donnerstag, 16. April 2026, 06:00 Uhr, kam es in der Yorckstraße in Ludwigshafen zu einem Fahrraddiebstahl. Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen wurde das Fahrrad aus dem Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses entwendet.

Gemeinschaftlich genutzte Bereiche wie Treppenhäuser oder Keller gelten nach bisherigen Erkenntnissen als besonders anfällig für solche Taten. Täter nutzen häufig unzureichende Sicherungen und handeln dabei schnell und gezielt.

Polizei gibt Hinweise zum Schutz vor Diebstahl

Die Polizei weist darauf hin, dass Fahrräder nach Möglichkeit in verschlossenen Räumen oder an fest verankerten Gegenständen gesichert werden sollten. Hochwertige Schlösser können dabei helfen, Diebstähle zu erschweren.

Zudem empfiehlt es sich, die Rahmennummer zu notieren und einen sogenannten Fahrradpass anzulegen. Diese Informationen können im Fall eines Diebstahls die Fahndung erleichtern.

Auch der Einsatz von Videokameras kann eine abschreckende Wirkung haben. Dabei ist jedoch zu beachten, dass ausschließlich private Bereiche überwacht werden dürfen. Gemeinschaftlich genutzte Flächen unterliegen rechtlichen Einschränkungen.

Zeugen gesucht

Die Polizei bittet Personen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 zu melden. Hinweise werden telefonisch unter 0621 / 963-24150 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. entgegengenommen.

Fahrräder sollten möglichst doppelt gesichert werden – etwa durch ein stabiles Schloss und die Befestigung an einem festen Gegenstand. Eine gute Dokumentation des Fahrrads kann im Ernstfall entscheidend sein.

LUDWIGSHAFEN: Angriff am Berliner Platz – Täter fordern Schmuck und Bargeld

 

Am Freitag, 17. April 2026, kam es in Ludwigshafen zu einer räuberischen Erpressung. Ein 21-Jähriger wurde angegriffen, die Täter flüchteten.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Rheinpfalz ereignete sich am Freitag gegen 17:45 Uhr auf dem Berliner Platz in Ludwigshafen ein Raubdelikt.

Ein 21-jähriger Mann traf dort auf drei bislang unbekannte Täter. Die Gruppe hielt den Geschädigten fest und forderte die Herausgabe seiner Armbanduhr sowie seiner Halskette.

Gewalt angewendet

Als der Mann die Herausgabe verweigerte, schlug einer der Täter nach bisherigen Erkenntnissen zweimal mit einem Teleskopschlagstock auf den Arm des 21-Jährigen ein.

Zusätzlich forderten die Täter die Übergabe von 50 Euro Bargeld.

Täter flüchten

Als der Geschädigte ankündigte, die Polizei zu verständigen, flüchteten die drei Männer zu Fuß in Richtung Rhein.

Täterbeschreibung

Die Täter wurden als etwa 19 bis 21 Jahre alt beschrieben. Einer trug eine graue Jacke, ein weiterer eine olivgrüne Jacke.

Polizei sucht Zeugen

Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, sich zu melden.

Hinweise werden unter der Telefonnummer 0621 96324150 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. entgegengenommen.

In bedrohlichen Situationen sollte die eigene Sicherheit im Vordergrund stehen. Suchen Sie Hilfe und verständigen Sie umgehend die Polizei.

LUDWIGSHAFEN: Angriff bei Haftbefehl – Polizist leicht verletzt

 

Am Freitagnachmittag, 17. April 2026, kam es in der Maudacher Straße bei der Vollstreckung eines Haftbefehls zu einem Angriff auf einen Polizeibeamten.

Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen suchten Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 am Freitag, 17. April 2026, gegen 14:00 Uhr eine Wohnung in der Maudacher Straße auf, um einen Haftbefehl zu vollstrecken.

Während der Eröffnung des Haftbefehls und des anschließenden Gesprächs trat der 41-jährige Beschuldigte nach einem der eingesetzten Polizeibeamten. Dabei wurde der Beamte leicht verletzt.

Blutprobe und Überstellung in Justizvollzugsanstalt

Der Mann wurde daraufhin zur Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 gebracht. Aufgrund möglicher Drogenbeeinflussung wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Anschließend erfolgte die Überstellung in eine Justizvollzugsanstalt zur Vollstreckung des Haftbefehls.

Mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet

Gegen den 41-Jährigen wurden Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung eingeleitet.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Polizeibeamtinnen und -beamte immer wieder Ziel von Gewalt werden. Diese reicht von Beleidigungen und Drohungen bis hin zu körperlichen Angriffen. Nach Angaben der Polizei wird jede Form von Gewalt konsequent strafrechtlich verfolgt.

Widerstand gegen Polizeikräfte ist strafbar und kann mit Freiheitsstrafe oder Geldstrafe geahndet werden. Wer sich in einer polizeilichen Maßnahme befindet, sollte Anweisungen Folge leisten und Konflikte vermeiden.

LUDWIGSHAFEN: Ladendiebstahl eskaliert – Mitarbeiter bei Verfolgung geschlagen

 

In einem Supermarkt in Ludwigshafen-Gartenstadt kommt es am Donnerstagnachmittag zu einem räuberischen Ladendiebstahl – ein Mitarbeiter wird bei der Verfolgung verletzt.

Am Donnerstag, 16. April 2026, gegen 14:30 Uhr, ereignete sich in einem Supermarkt im Stadtteil Gartenstadt in Ludwigshafen ein räuberischer Ladendiebstahl. Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen entwendeten zwei Täter Waren im niedrigen zweistelligen Wert und passierten anschließend den Kassenbereich, ohne diese zu bezahlen.

Ein Mitarbeiter des Marktes bemerkte den Vorfall und forderte die beiden Männer auf, stehen zu bleiben. Daraufhin flüchteten die Tatverdächtigen zu Fuß. Der Mitarbeiter nahm die Verfolgung auf.

Angriff während der Flucht

Während der Verfolgung drehte sich einer der Täter nach bisherigen Erkenntnissen um und schlug dem Mitarbeiter ins Gesicht. Trotz des Angriffs setzten die beiden ihre Flucht fort.

Die Flucht endete wenig später, als eine weitere Person hinzukam und die Täter gestellt werden konnten. Kurz darauf trafen Polizeikräfte ein und nahmen die beiden Männer fest.

Ermittlungen laufen

Die Tatverdächtigen wurden zur Durchführung weiterer Maßnahmen auf eine Polizeidienststelle gebracht. Gegen beide wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder weitere Hinweise geben können, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 zu melden. Die Beamten sind unter der Telefonnummer 0621 / 963-24150 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. erreichbar.

Bei Diebstählen sollte keine eigenständige Verfolgung erfolgen, wenn dabei ein Risiko für die eigene Sicherheit besteht. In solchen Situationen ist es ratsam, umgehend die Polizei zu informieren und Beobachtungen weiterzugeben.

LUDWIGSHAFEN: Jugendliche im Park mit Messer bedroht – Polizei sucht Zeugen

 

Am Mittwochabend, 16. April 2026, wurden drei Minderjährige im Zedtwitzpark von Jugendlichen bedroht. Die Täter forderten Geld und zeigten ein Messer.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Rheinpfalz kam es am Mittwoch, 16. April 2026, gegen 20:30 Uhr im Zedtwitzpark in Ludwigshafen zu einem Vorfall, bei dem drei Minderjährige bedroht wurden.

Die beiden 13-Jährigen und ein 11-Jähriger hielten sich auf einer Parkbank auf, als sie von drei bislang unbekannten Jugendlichen angesprochen wurden. Diese forderten die Jungen auf, ihnen Geld auszuhändigen.

Täter zeigt Messer

Als die Kinder angaben, kein Bargeld bei sich zu haben, zog einer der Jugendlichen ein Taschenmesser aus seiner Hosentasche. Daraufhin ergriffen die drei Minderjährigen sofort die Flucht.

Täterbeschreibung

Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich bei den Tatverdächtigen um männliche Jugendliche im Alter von etwa 16 bis 18 Jahren.

Polizei bittet um Hinweise

Die Ermittlungen dauern an. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den beschriebenen Personen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 zu melden.

Hinweise werden telefonisch unter 0621 96324150 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. entgegengenommen.

Bei Bedrohungssituationen sollte sofort Abstand gesucht und Hilfe gerufen werden. Eltern und Erziehungsberechtigte sollten Kinder für solche Situationen sensibilisieren.

LUDWIGSHAFEN: Unfallflucht mit 2,77 Promille – Polizei stoppt Fahrer nach Fahndung

 

Am Freitagnachmittag, 17. April 2026, verursachte ein Autofahrer in der Buchenstraße einen Unfall und flüchtete. Die Polizei stellte ihn kurze Zeit später mit 2,77 Promille.

Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen kam es am Freitag, 17. April 2026, gegen 17:55 Uhr zu einem Verkehrsunfall in der Buchenstraße in Ludwigshafen am Rhein. Ein Autofahrer touchierte beim Ausparken ein geparktes Fahrzeug und entfernte sich anschließend von der Unfallstelle.

Im Rahmen einer Fahndung konnten Polizeibeamte den Fahrer kurze Zeit später antreffen. Dabei stellten die Einsatzkräfte einen deutlichen Alkoholgeruch fest. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,77 Promille.

Blutprobe und Führerschein sichergestellt

Der Fahrer wurde zur weiteren Maßnahme auf die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 gebracht. Dort erfolgte die Entnahme einer Blutprobe. Zudem wurde der Führerschein des Mannes beschlagnahmt.

Mehrere Strafverfahren eingeleitet

Gegen den Fahrer wurden Ermittlungsverfahren wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort sowie der Gefährdung im Straßenverkehr eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Alkohol am Steuer stellt ein erhebliches Risiko für alle Verkehrsteilnehmer dar. Bereits geringe Mengen können die Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen. Wer alkoholisiert fährt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere.

LUDWIGSHAFEN: Jugendliche beschädigen Glastür – Polizei sucht nach Zeugen

 

Am frühen Morgen des 16. April kam es in der Gartenstadt zu einer Sachbeschädigung. Zwei Jugendliche warfen Gegenstände gegen die Tür eines Geschäfts und flüchteten.

Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen wurde am Donnerstag, 16. April 2026, in den frühen Morgenstunden eine Sachbeschädigung im Stadtteil Gartenstadt gemeldet. Zeugen hatten über den Notruf zwei Jugendliche gemeldet, die die Glastür eines Geschäfts beschädigten.

Demnach sollen die beiden Tatverdächtigen mehrere Gegenstände, darunter einen Blumentopf und einen E-Scooter, gegen die Tür geworfen haben. Noch vor dem Eintreffen der Polizei entfernten sie sich vom Tatort.

Täterbeschreibung liegt vor

Eine der Personen wurde als kräftig beschrieben. Sie soll einen schwarzen Pullover, ein weißes Shirt und eine Jeans getragen haben. Die zweite Person war vollständig dunkel gekleidet, hatte einen schwarzen Rucksack bei sich und soll schwarzes lockiges Haar gehabt haben.

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnten die beiden Jugendlichen nicht mehr angetroffen werden.

Ermittlungen aufgenommen

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Zeugen, die Angaben zur Tat oder zu den beschriebenen Personen machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter der Telefonnummer 0621 96324150 oder per E-Mail in Verbindung zu setzen.

Sachbeschädigungen verursachen nicht nur Kosten, sondern belasten auch das Sicherheitsgefühl im Umfeld. Hinweise aus der Bevölkerung können helfen, solche Taten aufzuklären.

LUDWIGSHAFEN: E-Scooter-Fahrer unter Cannabisverdacht gestoppt – Blutprobe angeordnet

 

Am Samstagnachmittag, 18. April 2026, kontrollierte die Polizei einen E-Scooter-Fahrer in der Bismarckstraße. Es bestand der Verdacht einer Fahrt unter Cannabis-Einfluss.

Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen wurde am Samstag, 18. April 2026, gegen 14:23 Uhr ein 38-jähriger Fahrer eines E-Scooters in der Bismarckstraße kontrolliert.

Im Rahmen der Kontrolle stellten die eingesetzten Beamten Auffälligkeiten fest, die auf den Konsum von berauschenden Mitteln hindeuteten. Durchgeführte Tests bestätigten den Verdacht auf eine Beeinflussung durch Cannabis.

Blutprobe auf der Dienststelle

Der Mann wurde zur weiteren Abklärung auf eine Polizeidienststelle gebracht. Dort wurde eine Blutprobe entnommen.

Ermittlungsverfahren eingeleitet

Gegen den 38-Jährigen wurde ein Verfahren wegen einer Trunkenheitsfahrt gemäß §24a Straßenverkehrsgesetz eingeleitet. Zudem wird die zuständige Führerscheinstelle prüfen, ob der Fahrer weiterhin zum Führen von Kraftfahrzeugen geeignet ist.

E-Scooter rechtlich wie Kraftfahrzeuge

Die Polizei weist darauf hin, dass E-Scooter als Elektrokleinstfahrzeuge gelten und rechtlich als Kraftfahrzeuge eingestuft werden. Damit unterliegen deren Fahrer denselben Vorschriften wie Autofahrer.

Auch beim Fahren mit E-Scootern gilt: Wer unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen steht, darf nicht am Straßenverkehr teilnehmen. Verstöße können strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

LUDWIGSHAFEN: Polizeieinsatz wegen häuslicher Gewalt – Frau verletzt, Mann muss Wohnung verlassen

 

Am Donnerstagabend eskaliert ein Streit in Ludwigshafen – eine Frau wird verletzt, die Polizei greift ein und verweist den Mann aus der gemeinsamen Wohnung.

Am Donnerstag, 16. April 2026, gegen 19:20 Uhr, kam es im Stadtgebiet Ludwigshafen zu einem Polizeieinsatz im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt. Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen entwickelte sich zwischen einem in einer Beziehung lebenden Mann und einer Frau ein Streit.

Im Verlauf der Auseinandersetzung kam es nach bisherigen Erkenntnissen zu körperlicher Gewalt, wodurch die Frau verletzt wurde. Während des Vorfalls befand sich auch die 14-jährige Tochter der Geschädigten in der Wohnung und wurde Zeugin der lautstarken Situation.

Verletzte in Klinik gebracht

Die verletzte Frau wurde zunächst durch den Rettungsdienst versorgt und anschließend zur weiteren medizinischen Abklärung in eine nahegelegene Fachklinik gebracht.

Polizei erlässt Wohnungsverweis

Gegen den beschuldigten Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Zudem sprachen die Einsatzkräfte eine polizeiliche Verfügung aus: Für die Dauer von zehn Tagen musste er die gemeinsame Wohnung verlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Hinweise und Hilfsangebote

Die Polizei weist darauf hin, dass häusliche Gewalt nicht nur direkte Auswirkungen auf die Betroffenen hat, sondern auch Kinder, die solche Situationen miterleben, erheblich belastet werden können.

Betroffene können sich jederzeit an jede Polizeidienststelle wenden, wo speziell geschulte Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Weitere Hilfsangebote für Frauen sind unter https://s.rlp.de/CRC14 abrufbar.

Das Hilfetelefon für Gewalt gegen Frauen ist rund um die Uhr unter der Telefonnummer 116 016 erreichbar. Für Männer steht das Hilfetelefon unter 0800 123 99 00 zur Verfügung. Die Beratung erfolgt vertraulich und auf Wunsch anonym.

In akuten Notfällen sollte umgehend der Polizeinotruf 110 gewählt werden.

Häusliche Gewalt ist keine Privatsache. Wer betroffen ist oder entsprechende Situationen beobachtet, sollte Hilfe in Anspruch nehmen. Frühzeitige Unterstützung kann Betroffene schützen und weitere Eskalationen verhindern.

LUDWIGSHAFEN: Mann mit Kopfverletzung gefunden – Polizei sucht nach Angreifer

 

Am Mittwoch, 15. April, wurde nahe Berliner Platz ein verletzter Mann entdeckt. Er war kurzzeitig bewusstlos – die Hintergründe der Tat sind bislang unklar.

Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen wurde am Mittwoch, 15. April 2026, gegen 18:00 Uhr eine männliche Person in der Nähe des Berliner Platzes in Ludwigshafen am Boden liegend aufgefunden. Passanten hatten den Notruf gewählt, nachdem sie den Mann bewusstlos mit einer Kopfverletzung entdeckt hatten.

Beim Eintreffen der Polizei war der Mann bereits wieder ansprechbar und versuchte zunächst, sich vom Einsatzort zu entfernen. Die Beamten konnten ihn jedoch stellen.

Im Rahmen der ersten Befragung gab der Verletzte an, zuvor von einem unbekannten Täter am Kopf geschlagen worden zu sein. Weitere Angaben zu den Hintergründen oder einem möglichen Motiv konnte er nach bisherigen Erkenntnissen nicht machen.

Ermittlungen aufgenommen

Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem Mann einen Wert von 2,77 Promille. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung ein.

Polizei bittet um Hinweise

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf mögliche Tatverdächtige geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter der Telefonnummer 0621 96324150 oder per E-Mail in Verbindung zu setzen.

Wer eine verletzte Person entdeckt, sollte umgehend den Notruf wählen und vor Ort bleiben, bis Hilfe eintrifft. Hinweise von Zeugen können entscheidend zur Aufklärung beitragen.