Ludwigshafen am Rhein

LUDWIGSHAFEN-OPPAU: Roller aus Großer Gasse gestohlen – Polizei warnt vor unzureichender Sicherung

LUDWIGSHAFEN-OPPAU: Roller aus Großer Gasse gestohlen – Polizei warnt vor unzureichender Sicherung

In Oppau wurde am Samstagmorgen ein abgestellter Roller entwendet. Trotz Lenkradschloss hatten die Täter leichtes Spiel – die Polizei mahnt zu besserem Schutz.

Im Zeitraum zwischen Samstag, 11. April 2026, 06:00 Uhr, und 07:30 Uhr, wurde in der Großen Gasse im Ludwigshafener Stadtteil Oppau ein abgestellter Roller entwendet. Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen war das Fahrzeug laut Eigentümer mit einem Lenkradschloss gesichert.

Dennoch gelang es bislang unbekannten Tätern, den Roller zu stehlen. Hinweise auf die Täter liegen derzeit nicht vor.

Zeugen gesucht

Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 bittet Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen oder zu möglichen Tatverdächtigen geben können, sich unter der Telefonnummer 0621 963-24250 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. zu melden.

Polizei warnt vor steigenden Diebstahlen

Nach Angaben der Polizei kommt es aktuell im Stadtgebiet vermehrt zu Einbrüchen in geparkte Fahrzeuge sowie zum Diebstahl von Kleinkrafträdern. In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass ein Lenkradschloss allein häufig keinen ausreichenden Schutz bietet.

Um Diebstähle zu erschweren, empfiehlt die Polizei zusätzliche Sicherungsmaßnahmen, etwa ein Bremsenschloss oder weitere mechanische Sicherungen. Fahrzeuge sollten möglichst an gut einsehbaren Orten abgestellt werden.

LUDWIGSHAFEN-HEMSHOF: Schaufenster von Apotheke eingeschlagen – Polizei sucht Zeugen

 

In der Prinzregentenstraße wurde in der Nacht zum Samstag die Scheibe einer Apotheke zerstört. Die Polizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung.

Am Samstag, 11. April 2026, kam es gegen 01:55 Uhr im Ludwigshafener Stadtteil Hemshof zu einer Sachbeschädigung. Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen warf eine bislang unbekannte männliche Person einen Pflasterstein gegen die Schaufensterscheibe der Hirsch Apotheke in der Prinzregentenstraße.

Durch den Aufprall wurde die Scheibe der Apotheke erheblich beschädigt. Angaben zur Schadenshöhe liegen derzeit nicht vor. Der Tatverdächtige konnte unerkannt flüchten.

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen oder zur Identität des Täters geben können, sich unter der Telefonnummer 0621 963-24250 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. zu melden.

Wer in der Nacht verdächtige Beobachtungen macht, sollte diese möglichst zeitnah der Polizei melden. Auch scheinbar kleine Hinweise können entscheidend zur Aufklärung beitragen.

LUDWIGSHAFEN: Taschendiebstahl in der Rheingalerie – Geldbeutel aus Handtasche entwendet

LUDWIGSHAFEN: Taschendiebstahl in der Rheingalerie – Geldbeutel aus Handtasche entwendet

Am Freitagabend wurde einer Kundin in einem Bekleidungsgeschäft der Geldbeutel gestohlen. Die Täter nutzten einen unbeobachteten Moment.

In einem Bekleidungsgeschäft in der Rheingalerie in Ludwigshafen ist es am Freitagabend zu einem Taschendiebstahl gekommen. Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen ereignete sich die Tat am 10. April während der Abendstunden.

Die Geschädigte bewahrte ihren Geldbeutel in ihrer Handtasche auf. Noch während ihres Aufenthalts im Geschäft bemerkte sie, dass der Verschluss der Tasche geöffnet und der Geldbeutel entwendet worden war.

Täter bleiben unerkannt

Hinweise auf die bislang unbekannten Täter liegen derzeit nicht vor. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Taschendiebstahls eingeleitet.

Polizei bittet um Hinweise

Zeugen, die verdächtige Personen beobachtet haben oder Angaben zur Tat machen können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter der Telefonnummer 0621 963-24150 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. zu melden.

Bewahren Sie Wertsachen möglichst eng am Körper und in verschlossenen Innentaschen auf. Besonders in belebten Bereichen nutzen Täter gezielt unaufmerksame Momente.

LUDWIGSHAFEN: Kennzeichen von Motorrad im BASF-Parkhaus gestohlen

 

Im Parkhaus „Tor 7“ wurde am Donnerstag das Kennzeichen eines Motorrads entwendet. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Unbekannte Täter haben in Ludwigshafen das Kennzeichen eines Motorrads gestohlen. Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen ereignete sich die Tat bereits am Donnerstag, den 9. April, im Zeitraum zwischen 07.30 Uhr und 16.30 Uhr im Parkhaus „Tor 7“ auf dem Gelände der BASF.

Das Motorrad war ordnungsgemäß abgestellt, als die Täter das Kennzeichenschild entfernten. Dabei wurde auch die Befestigung beschädigt.

Polizei ermittelt

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls eingeleitet. Hinweise auf die Täter liegen bislang nicht vor.

Zeugen gesucht

Personen, die Beobachtungen gemacht haben oder verdächtige Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621 963-24250 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. zu melden.

Auch scheinbar kleine Diebstähle können weitere Straftaten nach sich ziehen. Melden Sie verdächtige Beobachtungen frühzeitig der Polizei.

Ludwigshafen: 42-Jährige vermisst – Polizei bittet dringend um Hinweise

Ludwigshafen: 42-Jährige vermisst – Polizei bittet dringend um Hinweise

Seit Donnerstagmorgen wird eine Frau aus Ludwigshafen vermisst. Die Polizei schließt eine hilflose Lage nicht aus und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Seit Donnerstag, 9. April 2026, wird eine 42-jährige Frau aus Ludwigshafen vermisst. Nach Angaben der Polizei verließ sie gegen 10.00 Uhr ein Krankenhaus in der Semmelweisstraße und wurde zuletzt im unmittelbaren Umfeld der Einrichtung gesehen.

Seitdem ist ihr Aufenthaltsort unbekannt. Die bisherigen polizeilichen Suchmaßnahmen führten bislang nicht zum Auffinden der Frau.

Hilflose Lage nicht ausgeschlossen

Die Polizei weist darauf hin, dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich die Vermisste in einer hilflosen Lage befindet.

Personenbeschreibung

Die 42-Jährige ist etwa 1,70 Meter groß und von kräftiger Statur. Sie hat dunkle Haut und lange dunkle Haare, die zu einem Zopf gebunden sind. Bekleidet war sie mit einem roten T-Shirt mit schwarzen Blumen, einer kurzen hellen Jacke sowie einem weißen Halstuch.

Weitere Informationen sowie ein Lichtbild der Vermissten sind unter folgendem Link abrufbar:
https://s.rlp.de/5pqvpDf

Polizei bittet um Mithilfe

Zeugen, die Hinweise zum Aufenthaltsort der Frau geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621/963-23312 an die Kriminalpolizei Ludwigshafen zu wenden.

Wer die Vermisste sieht, wird gebeten, sie im Blick zu behalten und umgehend über den Notruf 110 die Polizei zu verständigen.

Hinweise aus der Bevölkerung können entscheidend sein. Im Zweifel sollte immer sofort die Polizei verständigt werden.

Ludwigshafen: Diebstahl in der Rheingalerie eskaliert – Täter greift Detektiv an

Ludwigshafen: Diebstahl in der Rheingalerie eskaliert – Täter greift Detektiv an

Nach einem Ladendiebstahl kam es am Rheinufer zu einem Angriff auf einen Ladendetektiv. Der Täter konnte kurz darauf von der Polizei gestellt werden.

Am Mittwoch, 8. April 2026, kam es gegen 10.45 Uhr in der Rheingalerie in Ludwigshafen zu einem räuberischen Diebstahl. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei entwendete ein 26-jähriger Mann Bekleidung aus einem Geschäft.

Ein Ladendetektiv nahm die Verfolgung auf und konnte den Tatverdächtigen am Rheinufer stellen.

Angriff auf Ladendetektiv

In der Folge griff der Täter den Detektiv an, würgte ihn und bedrohte ihn, um sich erneut zu befreien. Anschließend flüchtete er vom Tatort.

Festnahme nach Fahndung

Im Rahmen einer polizeilichen Fahndung konnte der Mann wenig später mit dem Diebesgut angetroffen und kontrolliert werden.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 26-Jährige wieder auf freien Fuß gesetzt.

Bei Ladendiebstählen kann es schnell zu gefährlichen Situationen kommen. Eingreifen sollte ausschließlich durch geschultes Personal oder die Polizei erfolgen.

LUDWIGSHAFEN: Kriminalität deutlich gesunken – Stadt bleibt eine der sichersten in Rheinland-Pfalz

LUDWIGSHAFEN: Kriminalität deutlich gesunken – Stadt bleibt eine der sichersten in Rheinland-Pfalz

Die Kriminalstatistik 2025 zeigt einen klaren Rückgang der Straftaten in Ludwigshafen. Auch das Risiko, Opfer zu werden, ist leicht gesunken.

Die Zahl der Straftaten in Ludwigshafen ist im Jahr 2025 deutlich zurückgegangen. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Rheinpfalz wurden insgesamt 15.029 Fälle registriert. Das sind 1.522 weniger als im Jahr zuvor.

Auch die sogenannte Häufigkeitszahl, die das statistische Risiko beschreibt, Opfer einer Straftat zu werden, ist gesunken. Sie lag im Jahr 2025 bei 8.433 und damit unter dem Vorjahreswert.

Aufklärungsquote stabil

Die Polizei konnte im Jahr 2025 insgesamt 9.190 Straftaten aufklären. Das entspricht einer Quote von 61,1 Prozent und liegt damit nahezu auf dem Niveau des Vorjahres.

Rückgänge in vielen Bereichen

Besonders deutlich gesunken sind die Vermögens- und Fälschungsdelikte. Hier ging die Zahl der Fälle um knapp ein Drittel zurück. Auch Eigentumsdelikte, Straßenkriminalität sowie Betäubungsmitteldelikte verzeichneten Rückgänge.

Die Zahl der Messerangriffe blieb auf niedrigem Niveau und ging ebenfalls leicht zurück. Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung erreichten im Fünfjahresvergleich den niedrigsten Stand.

Anstieg bei Gewalt- und Konfliktdelikten

Leicht gestiegen sind hingegen die sogenannten Rohheitsdelikte. Auch Fälle häuslicher Gewalt nahmen zu. Zudem wurden mehr Angriffe auf Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte registriert. Die Zahl der verletzten Einsatzkräfte stieg ebenfalls an, schwere Verletzungen wurden jedoch nicht verzeichnet.

Gesamtbewertung der Polizei

Insgesamt bewertet die Polizei die Entwicklung positiv. Trotz einzelner Anstiege in bestimmten Deliktsfeldern bleibt Ludwigshafen im Vergleich der Oberzentren weiterhin eine der sichersten Städte in Rheinland-Pfalz.

Auch wenn die Kriminalität insgesamt rückläufig ist, bleibt Aufmerksamkeit wichtig. Melden Sie verdächtige Beobachtungen frühzeitig der Polizei und nutzen Sie Präventionsangebote.

Ludwigshafen: Einbruch in Café am frühen Morgen – Täter flüchtet mit Geldkassette

Ludwigshafen: Einbruch in Café am frühen Morgen – Täter flüchtet mit Geldkassette

In der Prinzregentenstraße ist ein Café Ziel eines Einbruchs geworden. Der Täter entkam mit Bargeld, die Polizei bittet um Hinweise.

Am Donnerstag, 9. April 2026, kam es gegen 4.00 Uhr zu einem Einbruch in ein Café in der Prinzregentenstraße in Ludwigshafen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei verschaffte sich ein bislang unbekannter Täter Zutritt zu den Räumlichkeiten.

Im Inneren entwendete der Einbrecher eine Geldkassette mit Bargeld und flüchtete anschließend in unbekannte Richtung.

Täterbeschreibung

Der Täter wird wie folgt beschrieben: Er trug eine schwarze Jacke mit Kapuze, eine blaue Jeans sowie weiße Schuhe.

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621/963-24250 oder per E-Mail bei der Polizei zu melden.

Einbrüche erfolgen häufig in den frühen Morgenstunden. Auffällige Beobachtungen sollten umgehend gemeldet werden, um Täter schneller zu identifizieren.

Ludwigshafen: Unfall nach Fahrstreifenwechsel – Verdacht auf Drogenkonsum beim Fahrer

Ludwigshafen: Unfall nach Fahrstreifenwechsel – Verdacht auf Drogenkonsum beim Fahrer

Am Kaiserwörthdamm sind zwei Autos zusammengestoßen. Zwei Frauen wurden leicht verletzt, bei einem Fahrer ergaben sich Hinweise auf Cannabiskonsum.

Am Dienstagabend, 7. April 2026, kam es gegen 23.25 Uhr am Kaiserwörthdamm in Ludwigshafen zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war eine 29-jährige Autofahrerin mit drei weiteren Insassen auf dem linken Fahrstreifen in Richtung B9 unterwegs.

Ein 19-jähriger Fahrer, ebenfalls mit drei Mitfahrern unterwegs, befuhr zeitgleich den rechten Fahrstreifen in gleicher Richtung. Der 19-Jährige beabsichtigte, sein Fahrzeug zu wenden und wechselte dazu auf den linken Fahrstreifen.

Kollision beim Fahrstreifenwechsel

Dabei übersah er offenbar das Fahrzeug der 29-Jährigen und touchierte dieses. Durch den Zusammenstoß entstand ein Sachschaden von rund 35.000 Euro.

Die 29-jährige Fahrerin sowie ihre 36-jährige Beifahrerin erlitten leichte Verletzungen. Beide wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Hinweise auf Cannabiskonsum

Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten die eingesetzten Polizeibeamten beim 19-jährigen Unfallverursacher Hinweise auf den Konsum von Cannabis fest. Der Fahrer wurde zur Blutentnahme auf eine Dienststelle gebracht. Zudem stellten die Beamten seinen Führerschein sicher.

Der Konsum von berauschenden Mitteln beeinträchtigt die Reaktionsfähigkeit erheblich. Wer unter Einfluss von Drogen fährt, gefährdet sich und andere und riskiert strafrechtliche Konsequenzen.
Symbolfoto

LUDWIGSHAFEN: Pfefferspray bei Auseinandersetzung unter Jugendlichen eingesetzt

LUDWIGSHAFEN: Pfefferspray bei Auseinandersetzung unter Jugendlichen eingesetzt

Am Donnerstagabend kam es in der Westendstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen. Ein 17-Jähriger wurde dabei leicht verletzt.

In der Westendstraße in Ludwigshafen ist es am Donnerstagabend zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei jugendlichen Personengruppen gekommen. Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen wurde der Vorfall am 9. April gegen 18.30 Uhr gemeldet.

Im Verlauf der Auseinandersetzung kam Pfefferspray zum Einsatz. Als die Einsatzkräfte eintrafen, konnten sie nur noch einen 17-jährigen Geschädigten aus Ludwigshafen antreffen. Dieser wies leichte Verletzungen im Gesichtsbereich auf.

Beteiligte flüchten vom Ort

Die übrigen Beteiligten hatten sich bereits vor Eintreffen der Polizei von der Örtlichkeit entfernt und konnten zunächst nicht mehr festgestellt werden.

Ermittlungen aufgenommen

Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Die weiteren Ermittlungen werden vom Gemeinsamen Sachgebiet Jugend geführt.

Zeugen gesucht

Personen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621 / 963-24150 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 zu melden.

Auseinandersetzungen können schnell eskalieren. Halten Sie Abstand und verständigen Sie im Zweifel umgehend die Polizei, um weitere Gefahren zu vermeiden.

Ludwigshafen: Transporter aufgebrochen – Werkzeuge im Wert von 8.500 Euro gestohlen

Ludwigshafen: Transporter aufgebrochen – Werkzeuge im Wert von 8.500 Euro gestohlen

Unbekannte Täter haben in der Kopernikusstraße einen Transporter aufgebrochen. Die Polizei sucht Zeugen zu dem nächtlichen Diebstahl.

In der Nacht von Dienstag, 7. April 2026, auf Mittwoch, 8. April 2026, kam es in der Kopernikusstraße in Ludwigshafen zu einem Diebstahl aus einem Fahrzeug. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei brachen bislang unbekannte Täter einen dort abgestellten weißen Transporter auf.

Aus dem Fahrzeug entwendeten die Täter mehrere Werkzeuge. Der entstandene Schaden wird auf etwa 8.500 Euro geschätzt.

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Wer im Tatzeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise zu den Tätern geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621/963-24250 oder per E-Mail bei der Polizei zu melden.

Werkzeuge und Arbeitsgeräte sollten nach Möglichkeit nicht über Nacht im Fahrzeug gelagert werden. Zusätzliche Sicherungen können Diebstähle erschweren.Artikel kopieren

Ludwigshafen: Betrunkener Autofahrer verursacht schweren Unfall – Beifahrer verletzt, Fahrer flüchtet

Ludwigshafen: Betrunkener Autofahrer verursacht schweren Unfall – Beifahrer verletzt, Fahrer flüchtet

Ein alkoholisierter Autofahrer hat in Ludwigshafen einen schweren Unfall verursacht. Sein Beifahrer wurde verletzt, der Fahrer flüchtete zunächst, wurde aber später festgenommen.

Am Dienstagabend, 7. April 2026, kam es gegen 19.40 Uhr in der Erbachstraße in Ludwigshafen zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war ein 32-jähriger Autofahrer gemeinsam mit seinem 61-jährigen Beifahrer von der Hauptstraße in Richtung Kropsburgstraße unterwegs.

Der Fahrer kam aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen ein geparktes Fahrzeug auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieses Fahrzeug in eine angrenzende Kleingartenanlage geschleudert.

Hoher Sachschaden und Verletzte

Bei dem Unfall wurden neben den beteiligten Fahrzeugen auch eine Toranlage sowie ein abgestellter Roller beschädigt. Der entstandene Gesamtschaden wird auf rund 27.000 Euro geschätzt.

Der 61-jährige Beifahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer selbst zog sich leichte Verletzungen zu.

Fahrer flüchtet und wird festgenommen

Nach dem Unfall entfernte sich der 32-Jährige zunächst vom Unfallort. Durch Hinweise von Zeugen konnte die Polizei den Mann jedoch zeitnah ermitteln und festnehmen.

Bei der Kontrolle stellten die Beamten einen Atemalkoholwert von 1,93 Promille fest. Der Fahrer wurde zur Blutentnahme sowie zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Zudem stellte die Polizei seinen Führerschein sowie das unfallverursachende Fahrzeug sicher.

Alkohol am Steuer gehört zu den häufigsten Ursachen schwerer Verkehrsunfälle. Wer unter Alkoholeinfluss fährt, gefährdet sich und andere erheblich und muss mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen.

LUDWIGSHAFEN / RHEINPFALZ: Unfallzahlen stabil – deutlich mehr Verkehrstote im Jahr 2025

LUDWIGSHAFEN / RHEINPFALZ: Unfallzahlen stabil – deutlich mehr Verkehrstote im Jahr 2025

Die Verkehrsunfallbilanz 2025 zeigt stabile Unfallzahlen, jedoch einen deutlichen Anstieg bei tödlichen Unfällen. Besonders betroffen sind ältere Verkehrsteilnehmende.

Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Rheinpfalz wurden im Jahr 2025 insgesamt 30.291 Verkehrsunfälle registriert. Damit bewegt sich die Gesamtzahl auf dem Niveau des Vorjahres. Die Zahl der verunglückten Personen stieg leicht auf 4.125 an.

Deutlich gestiegen ist hingegen die Zahl der Verkehrstoten. Insgesamt kamen 33 Menschen ums Leben, im Jahr zuvor waren es noch 22. Besonders häufig betroffen war die Altersgruppe der über 65-Jährigen, auf die 14 der tödlichen Unfälle entfielen.

Senioren häufig Unfallverursacher

Die Zahl der an Unfällen beteiligten Seniorinnen und Senioren ging leicht zurück. Insgesamt waren 7.267 Personen über 65 Jahre in Verkehrsunfälle verwickelt. In rund 72 Prozent der Fälle wurden sie als Hauptverursachende eingestuft. Auffällig ist insbesondere die Gruppe der über 75-Jährigen, die in drei von vier Fällen als Unfallverursacher gelten.

Junge Fahrende und Kinder

Bei den jungen Fahrenden im Alter von 18 bis 24 Jahren ist ein Rückgang der Unfallzahlen zu verzeichnen. Insgesamt waren sie an 5.316 Unfällen beteiligt.

Die Zahl der Unfälle mit Kindern stieg hingegen um 15 Prozent auf 346 Fälle. Insgesamt wurden 345 Kinder verletzt, davon 21 schwer und 324 leicht. Wie im Vorjahr kam kein Kind ums Leben.

Neue Entwicklungen im Straßenverkehr

Ein deutlicher Anstieg zeigt sich bei Unfällen mit Elektrokleinstfahrzeugen. Die Zahl stieg auf 265 Fälle und damit deutlich über das Vorjahresniveau. Auch die Beteiligung von Schwerverkehr nahm zu und lag bei 3.370 Unfällen.

Unfälle unter Einfluss berauschender Mittel gingen auf 541 zurück. In den meisten Fällen spielte Alkohol eine Rolle, daneben auch Drogen und Medikamente. Insgesamt wurden bei Kontrollen zahlreiche Verstöße festgestellt.

Die Unfallursache überhöhte Geschwindigkeit bleibt weiterhin relevant, auch wenn die Zahl der entsprechenden Unfälle im Vergleich zum Vorjahr zurückging.

Prävention im Fokus

Die Polizei setzt weiterhin verstärkt auf Präventionsarbeit und Kontrollen. Im Jahr 2025 wurden unter anderem zahlreiche Schulklassen erreicht und Verkehrskontrollen intensiviert. Zudem wurden Millionen Fahrzeuge im Rahmen von Geschwindigkeitsmessungen erfasst.

Auch europaweite Kontrollaktionen sind Teil der Maßnahmen mit dem Ziel, die Zahl der Verkehrsunfälle langfristig zu reduzieren.

Unfälle entstehen häufig durch Unachtsamkeit, Alkohol oder überhöhte Geschwindigkeit. Wer aufmerksam fährt und Regeln einhält, trägt aktiv zur Sicherheit im Straßenverkehr bei.

Ludwigshafen: Serie von Fahrzeugaufbrüchen in Rheingönheim – hochwertige Werkzeuge gestohlen

Ludwigshafen: Serie von Fahrzeugaufbrüchen in Rheingönheim – hochwertige Werkzeuge gestohlen

In Rheingönheim wurden erneut mehrere Fahrzeuge aufgebrochen. Die Täter hatten es vor allem auf hochwertige Werkzeuge abgesehen.

In der Nacht vom Dienstag, 7. April 2026, auf Mittwoch, 8. April 2026, kam es im Ludwigshafener Stadtteil Rheingönheim zu mehreren Fahrzeugaufbrüchen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei hatten es die Täter insbesondere auf hochwertige Werkzeuge abgesehen.

Die bislang unbekannten Täter verschafften sich Zugang zu den Fahrzeugen und entwendeten die darin befindlichen Arbeitsgeräte. Die genaue Schadenshöhe ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621/963-24150 oder per E-Mail bei der Polizei zu melden.

Werkzeuge in Fahrzeugen sind häufig Ziel von Dieben. Wertgegenstände sollten möglichst nicht im Auto zurückgelassen oder zusätzlich gesichert werden.

Ludwigshafen/Frankenthal: 14-Jähriger nach Serie von Raubdelikten in Untersuchungshaft

Ludwigshafen/Frankenthal: 14-Jähriger nach Serie von Raubdelikten in Untersuchungshaft

Ein 14-Jähriger steht im Verdacht, mehrere Raubtaten und weitere Delikte begangen zu haben. Nach Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft sitzt er inzwischen in Untersuchungshaft.

Nach umfangreichen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) und der Polizei steht ein 14-jähriger Jugendlicher im Verdacht, im Januar und Februar 2026 mehrere Straftaten begangen zu haben. Die Taten ereigneten sich insbesondere im Bereich Frankenthal.

Bereits am 21. Januar 2026 soll der Jugendliche in Harthausen einen Tretroller entwendet haben. Im Februar folgten laut Polizei mehrere Raubdelikte rund um den Hauptbahnhof in Frankenthal.

Mehrere Raubtaten an einem Tag

Am 13. Februar 2026 soll der Tatverdächtige gegen 12.30 Uhr zunächst zwei Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren bedroht haben. Dabei soll er ein Cuttermesser vorgezeigt und die Herausgabe von Bargeld gefordert haben. Nachdem die beiden angaben, kein Geld bei sich zu haben, durchsuchte er laut Ermittlungen deren Kleidung. Zwar fand er einen geringen Bargeldbetrag, ließ diesen jedoch zurück. Anschließend soll er einen der Jugendlichen getreten haben und geflüchtet sein.

Kurz darauf soll es im Bereich einer Unterführung am Hauptbahnhof zu einem weiteren Vorfall gekommen sein. Dort soll der 14-Jährige zwei weitere Jugendliche bedroht und zur Herausgabe von Bargeld gezwungen haben. Nach bisherigen Erkenntnissen erbeutete er dabei rund 15 Euro.

Am selben Nachmittag, gegen 15.40 Uhr, soll der Tatverdächtige einen 16-Jährigen ebenfalls zur Herausgabe von Geld aufgefordert haben. Als dieser sich weigerte, kam es laut Polizei zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der der Jugendliche leicht verletzt wurde. Der Tatverdächtige entfernte sich anschließend vom Ort.

Weitere Sachbeschädigungen und Diebstahl

Darüber hinaus steht der 14-Jährige im Verdacht, am 27. Februar 2026 gemeinsam mit einem weiteren Jugendlichen ein geparktes Auto in einem Parkhaus am Bahnhof Frankenthal beschädigt zu haben. Dabei sollen unter anderem eine Scheibe eingeschlagen, Münzgeld sowie Schlüssel entwendet und das Fahrzeug weiter beschädigt worden sein.

Haftbefehl wegen Wiederholungsgefahr

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) wurde ein Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts der versuchten räuberischen Erpressung erlassen. Als Haftgrund wurde Wiederholungsgefahr angenommen.

Polizeikräfte nahmen den Jugendlichen am 29. März 2026 fest und führten ihn einem Haftrichter vor. Dieser setzte den Haftbefehl in Vollzug. Der 14-Jährige befindet sich nun in einer Jugendstrafanstalt.

Bei Bedrohung oder Gewalt sollte umgehend Hilfe gesucht und die Polizei verständigt werden. Hinweise zu Straftaten können entscheidend zur schnellen Aufklärung beitragen.