Ludwigshafen am Rhein

Ludwigshafen: 21-Jähriger nach Angriff in der Mundenheimer Straße im Krankenhaus

 

Nach einem mutmaßlichen Angriff in der Nacht zum Samstag in Ludwigshafen musste ein 21-Jähriger medizinisch versorgt werden. Die Polizei sucht Zeugen.

Zwei junge Männer im Alter von 19 und 21 Jahren waren am Samstag, 9. Mai 2026, gegen 2.00 Uhr zu Fuß in der Mundenheimer Straße in Ludwigshafen unterwegs, als sie auf einen bislang unbekannten Mann trafen.

Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen entwickelte sich zunächst ein kurzes Gespräch. Im weiteren Verlauf soll der Unbekannte dem 21-Jährigen plötzlich gegen den Kopf geschlagen haben. Der junge Mann stürzte daraufhin zu Boden.

Der Verletzte musste zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden. Angaben zur Schwere der Verletzungen lagen zunächst nicht vor.

Der mutmaßliche Täter flüchtete anschließend vom Tatort und konnte trotz eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen nicht mehr angetroffen werden. Die Polizei beschreibt den Mann als kräftig gebaut.

Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 hat eine Strafanzeige wegen Körperverletzung aufgenommen und die Ermittlungen eingeleitet. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621 / 963-24150 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. zu melden.

Wer Zeuge einer Auseinandersetzung wird, sollte sich nicht selbst in Gefahr bringen, sondern möglichst schnell Polizei und Rettungskräfte verständigen und sich auffällige Merkmale beteiligter Personen merken.

Ludwigshafen: Polizei stoppt alkoholisierten E-Scooter-Fahrer auf gestohlenem Fahrzeug

 

Nach einem Hinweis auf eine randalierende Person kontrollierte die Polizei in Ludwigshafen einen 26-Jährigen – dabei stellte sich heraus, dass der Mann mit einem gestohlenen E-Scooter unterwegs war.

Am Freitag, 8. Mai 2026, wurde der Polizei gegen 13.45 Uhr eine randalierende Person in der Yorckstraße in Ludwigshafen gemeldet. Als die Einsatzkräfte eintrafen, hatte sich der Mann bereits mit einem E-Scooter entfernt.

Wenig später konnten Polizeibeamte den 26 Jahre alten Fahrer aus Böhl-Iggelheim in der Rheinuferstraße antreffen und kontrollieren. Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen ergaben sich dabei Hinweise darauf, dass der Mann unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln stand.

Im Verlauf der Kontrolle stellte sich außerdem heraus, dass der benutzte E-Scooter am selben Tag als gestohlen gemeldet worden war. Die Beamten stellten das Fahrzeug sicher und ordneten bei dem 26-Jährigen eine Blutprobe an.

Gegen den Mann wird nun unter anderem wegen Trunkenheit im Verkehr sowie wegen Diebstahls ermittelt.

Die Polizei weist darauf hin, dass auch für E-Scooter dieselben Regeln zu Alkohol und Drogen im Straßenverkehr gelten wie für andere Fahrzeuge. Verstöße können strafrechtliche Konsequenzen und den Entzug der Fahrerlaubnis nach sich ziehen.

Ludwigshafen: Unbekannte beschädigen Eingangstür einer Schule in der Gartenstadt

 

Nach einer Sachbeschädigung an einer Schule in der Ludwigshafener Gartenstadt ermittelt die Polizei und bittet mögliche Zeugen um Hinweise.

Unbekannte Täter haben in der Nacht von Donnerstag, 7. Mai 2026, auf Freitag, 8. Mai 2026, eine Seiteneingangstür einer Schule in der Abteistraße in Ludwigshafen-Gartenstadt beschädigt.

Wie die Polizeidirektion Ludwigshafen mitteilt, wurde im Anschluss eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung aufgenommen. Angaben zur Art und Höhe des entstandenen Schadens lagen zunächst nicht vor.

Die Ermittlungen zu den bislang unbekannten Tätern dauern an. Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 bittet mögliche Zeugen, die im Bereich der Schule verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden.

Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 0621 / 963-24150 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. entgegen.

Sachbeschädigungen an Schulen verursachen nicht nur hohe Kosten, sondern beeinträchtigen oft auch den laufenden Schulbetrieb. Zeugenhinweise können entscheidend dazu beitragen, Täter schnell zu ermitteln.

Ludwigshafen: Unfallverursacher flüchtet nach Zusammenstoß in der Mundenheimer Straße

 

Nach einer Verkehrsunfallflucht in Ludwigshafen-Süd sucht die Polizei nach Zeugen des Vorfalls in der Mundenheimer Straße.

Nach einer Verkehrsunfallflucht in Ludwigshafen-Süd bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag, 7. Mai 2026, zwischen 14 Uhr und 14.45 Uhr in der Mundenheimer Straße.

Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen war ein bislang unbekannter Fahrzeugführer in Richtung Stadtmitte unterwegs, als es zu einer Kollision mit einem geparkten Auto kam.

Durch den Zusammenstoß entstand an dem abgestellten Fahrzeug ein nicht unerheblicher Sachschaden. Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt jedoch fort, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern oder die Polizei zu verständigen.

Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 hat die Ermittlungen wegen Verkehrsunfallflucht aufgenommen.

Wer einen Verkehrsunfall verursacht, ist verpflichtet, am Unfallort zu bleiben und die Feststellung der Personalien zu ermöglichen. Fahrerflucht ist kein Kavaliersdelikt und kann strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Zeugen oder Personen mit sachdienlichen Hinweisen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621 / 963-24150 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. bei der Polizei zu melden.

Quelle: Polizeidirektion Ludwigshafen

Ludwigshafen: E-Scooter-Fahrer unter Drogen gestoppt

 

Bei einer Verkehrskontrolle in Ludwigshafen hat die Polizei einen 19 Jahre alten E-Scooter-Fahrer unter Drogeneinfluss festgestellt. Gegen ihn wurde ein Verfahren eingeleitet.

Am Donnerstag, 7. Mai 2026, kontrollierte die Polizei gegen 0.30 Uhr einen E-Scooter-Fahrer in der Wörthstraße in Ludwigshafen.

Im Verlauf der Verkehrskontrolle stellten die Einsatzkräfte nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen fest, dass der 19-Jährige unter dem Einfluss von THC und Kokain stand.

Dem jungen Mann wurde die Weiterfahrt untersagt. Anschließend wurde auf der Dienststelle eine Blutprobe entnommen.

Die Polizei leitete ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen den Fahrer ein.

In diesem Zusammenhang weisen die Ermittler darauf hin, dass auch das Führen eines E-Scooters unter Alkohol- oder Drogeneinfluss strafbar sein kann und unter Umständen den Entzug der Fahrerlaubnis nach sich zieht.

Für E-Scooter gelten im Straßenverkehr dieselben Regeln wie für andere Kraftfahrzeuge. Wer unter Alkohol- oder Drogeneinfluss fährt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer.

Ludwigshafen: Vermisster 11-Jähriger wohlbehalten aufgefunden

 

Die Öffentlichkeitsfahndung nach einem seit Montag vermissten 11-Jährigen aus Ludwigshafen ist beendet. Der Junge konnte laut Polizei wohlbehalten angetroffen werden.

Die Polizei hat die Öffentlichkeitsfahndung nach einem 11-jährigen Jungen aus Ludwigshafen zurückgenommen. Wie das Polizeipräsidium Rheinpfalz am Mittwochmorgen mitteilte, konnte der Junge wohlbehalten in Ludwigshafen angetroffen werden.

Die Vermisstenmeldung war am 05. Mai 2026 veröffentlicht worden. Weitere Angaben zu den Umständen machte die Polizei nicht.

Die Polizei weist grundsätzlich darauf hin, dass Inhalte aus Öffentlichkeitsfahndungen nach deren Beendigung aus Gründen des Persönlichkeits- und Datenschutzes entfernt werden sollten – insbesondere in sozialen Netzwerken und Messenger-Diensten.

Ludwigshafen: Serie von Kleinkraftrad-Diebstählen beschäftigt Polizei im Herderviertel

 

Im Herderviertel und den angrenzenden Straßen sind innerhalb einer Nacht mehrere Kleinkrafträder gestohlen worden. Die Polizei bittet um Hinweise.

Eine Serie von Diebstählen von Kleinkrafträdern beschäftigt derzeit die Polizei in Ludwigshafen-Süd. Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen kam es in der Nacht von Mittwoch, 6. Mai 2026, auf Donnerstag, 7. Mai 2026, im Herderviertel sowie in angrenzenden Straßen zu insgesamt fünf Diebstählen.

Bei einer der Taten beobachtete ein Zeuge zwei Jugendliche, die offenbar mit dem Diebstahl in Verbindung stehen könnten. Noch bevor die alarmierte Polizei eintraf, flüchteten die beiden Personen jedoch unerkannt.

Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet nun um weitere Hinweise aus der Bevölkerung.

Kleinkrafträder und Motorroller sollten möglichst an gut beleuchteten Orten abgestellt und zusätzlich mit hochwertigen Schlössern gesichert werden. Auch GPS-Tracker können im Diebstahlsfall hilfreich sein.

Zeugen oder Personen mit sachdienlichen Hinweisen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621 / 963-24150 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. bei der Polizei zu melden.

Quelle: Polizeidirektion Ludwigshafen

Ludwigshafen: Vermisster 35-Jähriger wohlbehalten gefunden

 

Die Öffentlichkeitsfahndung nach einem seit Ende April vermissten 35-Jährigen aus Ludwigshafen wurde beendet. Der Mann konnte wohlbehalten angetroffen werden.

Die Suche nach dem seit dem 28. April 2026 vermissten 35-Jährigen ist beendet.

Wie das Polizeipräsidium Rheinpfalz mitteilt, konnte der Mann inzwischen wohlbehalten angetroffen werden.

Die zuvor veröffentlichte Öffentlichkeitsfahndung wurde damit zurückgenommen.

Die Polizei bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die die Fahndungsmaßnahmen unterstützt und Hinweise gegeben haben.

POL-PPRP: 11-Jähriger vermisst

05.05.2026 – 16:50

Polizeipräsidium Rheinpfalz

 

Ludwigshafen (ots)

Seit heute (Dienstag, 05.05.2026) wird ein in Ludwigshafen wohnender 11-Jähriger vermisst. Er verließ gegen 11:50 Uhr das Schulgelände der Schloss Schule in Oggersheim.

Zuletzt wurde der Vermisste in der Schnabelbrunnengasse in Oggersheim gesehen. Seitdem ist sein Aufenthaltsort unbekannt.

Durch die bisherigen polizeilichen Maßnahmen konnte der Vermisste bislang nicht aufgefunden werden. Auch wenn uns keine Hinweise auf eine konkrete Gefahr vorliegen, gelten für vermisste Kinder besonders strenge Regeln, weshalb wir die Öffentlichkeit um Mithilfe bitten.

Beschreibung des 11-Jährigen:

Ludwigshafen: Polizei vollstreckt 28 Haftbefehle bei großem Sicherheitstag

 

Mit umfangreichen Kontrollen im öffentlichen Raum hat sich das Polizeipräsidium Rheinpfalz am länderübergreifenden Fahndungs- und Sicherheitstag beteiligt.

Das Polizeipräsidium Rheinpfalz hat sich am Mittwoch, 6. Mai 2026, erneut am länderübergreifenden Fahndungs- und Sicherheitstag beteiligt. Ziel der groß angelegten Kontrollmaßnahmen war nach Angaben der Polizei die Bekämpfung von Straftaten im öffentlichen Raum sowie die Stärkung des Sicherheitsgefühls der Bevölkerung.

Bereits zum neunten Mal fand der gemeinsame Aktionstag statt. Neben Rheinland-Pfalz beteiligten sich auch Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und das Saarland. Unterstützt wurden die Maßnahmen zudem durch die Bundespolizei und den Zoll.

Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Rheinpfalz konzentrierten sich die Einsatzkräfte insbesondere auf bekannte Brennpunkte, den öffentlichen Personennahverkehr sowie stark frequentierte Verkehrswege. Kontrolliert wurden Personen und Fahrzeuge ebenso wie Aufenthaltsorte im öffentlichen Raum.

Nach Angaben der Polizei waren rund 100 Einsatzkräfte an den Maßnahmen beteiligt. Im Verlauf des Kontrolltages überprüften die Beamten insgesamt 241 Personen sowie 172 Fahrzeuge.

Dabei vollstreckte die Polizei 28 Haftbefehle. Zudem registrierten die Einsatzkräfte unter anderem drei Straftaten im Zusammenhang mit dem Betäubungsmittelgesetz.

Mit länderübergreifenden Kontrolltagen wollen die Sicherheitsbehörden insbesondere die Präsenz im öffentlichen Raum erhöhen und grenzüberschreitende Kriminalität konsequenter bekämpfen.

Quelle: Polizeipräsidium Rheinpfalz

Ludwigshafen: Hacker wollen Lieferung von 109 Fahrrädern umleiten

 

Mit einer mutmaßlich manipulierten Lieferadresse wollten Betrüger in Ludwigshafen eine große Fahrradlieferung abfangen. Der Fahrer schöpfte rechtzeitig Verdacht.

Ein mutmaßlicher Hackerangriff auf eine Spedition hat am Mittwoch in Ludwigshafen beinahe zur Umleitung einer umfangreichen Fahrradlieferung geführt.

Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen sollte ein Lastwagenfahrer zwischen 14.00 Uhr und 15.30 Uhr insgesamt 109 Fahrräder nach Ungarn transportieren.

Während des Transports versuchten bislang unbekannte Täter offenbar, die Auslieferung über manipulierte Informationen umzuleiten. Dem Fahrer wurde mitgeteilt, dass die Fahrräder zunächst in die Industriestraße und anschließend in die Maudacher Straße geliefert werden sollten.

Als der Fahrer an den angegebenen Orten eintraf, wurde er misstrauisch und kontaktierte die zuständige Spedition. Dabei fiel der mutmaßliche Betrugsversuch auf.

Nach bisherigen Erkenntnissen waren insgesamt vier männliche Tatverdächtige mit einem Pkw mit niederländischem Kennzeichen unterwegs.

Die Polizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung. Gesucht werden Zeuginnen und Zeugen, die am 6. Mai 2026 zwischen 14.00 Uhr und 15.30 Uhr im Bereich der Industriestraße oder der Maudacher Straße in Bahnhofsnähe verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben.

Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621/963-24250 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. entgegen.

Die Polizei empfiehlt Unternehmen und Speditionen, Änderungen von Lieferadressen grundsätzlich telefonisch über bekannte Ansprechpartner zu überprüfen. Cyberkriminelle nutzen zunehmend manipulierte Kommunikationswege für Warenbetrug.

Ludwigshafen: Ladendiebstahl in der Innenstadt – zwei Tatverdächtige nach Flucht festgenommen

 

Am 4. Mai 2026 kam es in Ludwigshafen zu einem koordinierten Ladendiebstahl. Zwei Tatverdächtige wurden nach kurzer Flucht von der Polizei festgenommen.

In der Ludwigshafener Innenstadt ist es am Montagabend zu einem gemeinschaftlich geplanten Ladendiebstahl gekommen. Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen betraten gegen 20:30 Uhr mehrere Personen ein Lebensmittelgeschäft und bereiteten dort den Diebstahl eines mit Waren gefüllten Einkaufswagens vor.

Nach bisherigen Erkenntnissen agierten zwei der Tatverdächtigen im Verkaufsraum, während sich eine weitere Person offenbar außerhalb des Geschäfts aufhielt. Beim Eintreffen der Polizei versuchten die Beteiligten zu flüchten.

Zwei der drei Tatverdächtigen konnten nach kurzer Verfolgung durch die Einsatzkräfte gestellt und festgenommen werden. Der vorbereitete Einkaufswagen mit Waren wurde im Markt durch die Polizei aufgefunden.

Ermittlungen dauern an

Im Zuge der weiteren Ermittlungen ergaben sich Hinweise darauf, dass die festgenommenen Personen möglicherweise bereits in den vergangenen Tagen in ähnlicher Weise in Erscheinung getreten sind.

Die beiden Tatverdächtigen wurden zur weiteren Bearbeitung auf eine Dienststelle gebracht. Gegen sie wurden Strafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.

Auffälliges Verhalten im Einzelhandel kann ein Hinweis auf geplante Diebstähle sein. Mitarbeitende und Kunden sollten in solchen Situationen aufmerksam bleiben und im Zweifel die Polizei verständigen.

Ludwigshafen: Nächtlicher Zimmerbrand in Mundenheim beschäftigt Kriminalpolizei

 

In der Nacht zum Freitag kam es in der Weinbietstraße in Ludwigshafen-Mundenheim zu einem Zimmerbrand in einem Mehrparteienhaus. Verletzt wurde niemand.

Ein Zimmerbrand in einem Mehrparteienhaus hat in der Nacht zum Freitag einen Einsatz von Feuerwehr und Polizei in Ludwigshafen-Mundenheim ausgelöst. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Rheinpfalz ereignete sich das Feuer am 8. Mai 2026 gegen 1.15 Uhr innerhalb einer Wohnung in der Weinbietstraße.

Verletzt wurde bei dem Brand nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf rund 4.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei Ludwigshafen hat die Ermittlungen zur Ursache des Feuers aufgenommen. Weitere Angaben zur Entstehung des Brandes lagen zunächst nicht vor.

Die Polizei weist darauf hin, dass Rauchmelder in Wohnungen frühzeitig vor Gefahren durch Feuer und Rauchentwicklung warnen können. Bereits wenige Atemzüge Brandrauch können lebensgefährlich werden.

Quelle: Polizeipräsidium Rheinpfalz

Ludwigshafen: Testkäufe decken Verstöße gegen Jugendschutz in Kiosken auf

 

Bei gemeinsamen Kontrollen in Ludwigshafen haben Polizei und Stadt mehrere Betriebe überprüft. In drei Geschäften wurden Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz festgestellt.

Am Mittwoch, 6. Mai 2026, haben Einsatzkräfte der Polizeidirektion Ludwigshafen gemeinsam mit dem Kommunalen Vollzugsdienst der Stadt Ludwigshafen, dem Bereich Jugendförderung sowie Schülerinnen und Schülern der Höheren Berufsfachschule Polizeidienst und Verwaltung Testkäufe in den Stadtteilen Mitte und Nord durchgeführt.

Die Kontrollen fanden zwischen 14.00 Uhr und 16.00 Uhr statt. Ziel war die Überprüfung der Einhaltung des Jugendschutzgesetzes in verschiedenen Kiosken.

Im Fokus standen alkoholische Getränke, Tabakwaren, E-Zigaretten sowie CBD-Blüten und entsprechende Rauchprodukte. Nach Angaben der Polizei wurden insgesamt zehn Geschäfte kontrolliert.

Bei drei Betrieben stellten die Einsatzkräfte Verstöße gegen die gesetzlichen Vorgaben fest. In diesen Fällen wurden altersbeschränkte Waren an Jugendliche abgegeben, ohne zuvor eine vorgeschriebene Alterskontrolle anhand eines Lichtbildausweises durchzuführen.

Gegen das Verkaufspersonal sowie die jeweiligen Gewerbetreibenden wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Wie die Polizei mitteilt, dient das Jugendschutzgesetz dem Schutz von Kindern und Jugendlichen vor gesundheitlichen Risiken durch Alkohol- und Tabakkonsum. Händler und gastronomische Betriebe sind verpflichtet, das Alter ihrer Kundinnen und Kunden konsequent zu überprüfen.

Polizei und Kommunalbehörden kündigten an, auch künftig gemeinsame Kontrollen zur Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen durchzuführen.

Beim Kauf von Alkohol, Tabak oder E-Zigaretten sollten Jugendliche stets mit einer Alterskontrolle rechnen. Händler sind gesetzlich verpflichtet, im Zweifel einen Ausweis zu verlangen.

Ludwigshafen: E-Scooter ohne Versicherung gestoppt – Fahrzeug sichergestellt

 

Am 4. Mai 2026 kontrollierte die Polizei in Ludwigshafen eine E-Scooter-Fahrerin ohne Versicherungsschutz. Gegen sie wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

In der Maudacher Straße in Ludwigshafen haben Polizeikräfte am Montagnachmittag eine Verkehrsteilnehmerin mit einem E-Scooter kontrolliert. Die Kontrolle erfolgte gegen 14:15 Uhr.

Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen stellten die Beamten fest, dass an dem Fahrzeug kein gültiges Versicherungskennzeichen angebracht war. Zudem konnte die Fahrerin keinen bestehenden Versicherungsschutz nachweisen.

Der E-Scooter wurde daraufhin präventiv sichergestellt. Gegen die Fahrerin wurde ein Strafverfahren wegen des fehlenden Versicherungsschutzes eingeleitet.

Versicherungspflicht für E-Scooter

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass für E-Scooter eine gesetzliche Versicherungspflicht besteht. Fahrzeuge dürfen nur mit gültigem Versicherungskennzeichen im öffentlichen Straßenverkehr geführt werden.

Wer einen E-Scooter nutzt, muss auf ein gültiges Versicherungskennzeichen achten. Ohne Versicherungsschutz drohen strafrechtliche Konsequenzen und die Sicherstellung des Fahrzeugs.