Ludwigshafen am Rhein

POL-LU

Ludwigshafen: Polizei sucht vermissten 48-Jährigen und bittet um Hinweise

 

Seit Freitagabend, 10. Juli 2026, wird ein 48-jähriger Mann vermisst, der ein Krankenhaus in Ludwigshafen verlassen hat. Die Polizei schließt nicht aus, dass sich der Vermisste in einer hilflosen Lage befindet, und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Rheinpfalz verließ der 48-Jährige am Freitag gegen 22:00 Uhr ein Krankenhaus in Ludwigshafen. Dort wurde er zuletzt gesehen. Seitdem ist sein Aufenthaltsort unbekannt.

Die bislang eingeleiteten Suchmaßnahmen der Polizei führten nicht zum Auffinden des Mannes. Nach bisherigen Erkenntnissen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich der Vermisste in einer hilflosen Lage befindet.

Beschreibung des Vermissten

Der Mann ist etwa 1,66 Meter groß, schlank und hat eine Halbglatze sowie einen Dreitagebart. Auffällig sind Tätowierungen am linken Arm: ein Tribal am Oberarm sowie ein Kreuz am Unterarm. Nach Angaben der Polizei könnte er sich möglicherweise in einem Rollstuhl fortbewegen, dies ist jedoch nicht gesichert.

Polizei bittet um Hinweise

Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zum Aufenthaltsort des Vermissten machen können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621 963-24250 zu melden.

Wer den Vermissten sieht, sollte ihn nach Möglichkeit im Blick behalten und unverzüglich über den Notruf 110 die Polizei verständigen.

Hinweis: Vermisstenfälle können zeitkritisch sein. Beobachtungen, auch wenn sie zunächst unbedeutend erscheinen, können für die Suche entscheidend sein. Bitte verständigen Sie bei einem Antreffen des Vermissten umgehend die Polizei und bringen Sie sich dabei nicht selbst in Gefahr.

Ludwigshafen: Straßenbahn stoppt rechtzeitig vor Steinen und Metallstange auf den Gleisen

 

Ein Straßenbahnfahrer hat am Freitagabend, 10. Juli 2026, in der Kaiser-Wilhelm-Straße eine mögliche Gefahr rechtzeitig erkannt und eine Kollision verhindert. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen bemerkte der Fahrer einer Straßenbahn gegen 21:20 Uhr mehrere Steine sowie eine Metallstange auf den Gleisen in der Kaiser-Wilhelm-Straße.

Der Fahrer leitete umgehend eine Gefahrenbremsung ein und konnte die Bahn noch vor den Hindernissen zum Stehen bringen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde durch das Bremsmanöver niemand in der Straßenbahn verletzt.

Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs

Die alarmierte Polizei leitete ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein. Wer die Gegenstände auf den Gleisen abgelegt hat, ist derzeit noch unbekannt. Die Ermittlungen dauern an.

Zeugen gesucht

Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Personen oder Beobachtungen im Bereich der Kaiser-Wilhelm-Straße gemacht haben oder Hinweise zur Tat geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter der Telefonnummer 0621 963-24150 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. zu melden.

Hinweis: Das Ablegen von Gegenständen auf Bahngleisen kann lebensgefährliche Folgen haben und stellt eine Straftat dar. Wer entsprechende Beobachtungen macht, sollte sich nicht selbst in Gefahr bringen und umgehend die Polizei verständigen.

Ludwigshafen: Pedelec-Fahrer bei Zusammenstoß auf Radweg verletzt

 

Bei einem Überholmanöver auf dem Radweg in der Kopernikusstraße ist am Freitagnachmittag, 10. Juli 2026, ein 34-jähriger Pedelec-Fahrer gestürzt und verletzt worden. Er musste zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen ereignete sich der Verkehrsunfall am Freitag gegen 16:09 Uhr auf dem Fahrradweg in der Kopernikusstraße.

Nach bisherigen Erkenntnissen setzte ein 32-jähriger Rennradfahrer zum Überholen eines 34-jährigen Pedelec-Fahrers an. Während des Überholvorgangs kam es zu einer Berührung zwischen den beiden Fahrrädern.

Der 34-Jährige stürzte infolge des Zusammenstoßes und zog sich Verletzungen zu. Nach der Erstversorgung wurde er zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Polizei ermittelt zum Unfallhergang

Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Ablauf des Unfalls aufgenommen.

Hinweis: Beim Überholen auf Radwegen sollte stets ausreichend Seitenabstand eingehalten werden. Rücksicht und angepasste Geschwindigkeit tragen wesentlich dazu bei, Unfälle zwischen Radfahrenden zu vermeiden.

Ludwigshafen: Polizei verhindert alkoholisierte Fahrradfahrt

 

Eine Streifenbesatzung der Polizei hat am Donnerstagabend in Ludwigshafen eine mutmaßliche Trunkenheitsfahrt mit dem Fahrrad verhindert. Das Fahrrad wurde vorsorglich sichergestellt.

Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen bemerkten Polizeibeamte am Donnerstag, 9. Juli 2026, gegen 21:14 Uhr während einer Streifenfahrt einen Mann, der am Boden lag und ein Fahrrad bei sich hatte.

Der Mann war nach ersten Erkenntnissen nicht verletzt. Im Rahmen der Kontrolle ergab ein Atemalkoholtest jedoch einen Wert von 1,47 Promille.

Fahrrad vorsorglich sichergestellt

Eine vorherige Fahrt mit dem Fahrrad konnte von den Polizeibeamten nicht nachgewiesen werden. Aufgrund des erheblichen Alkoholisierungsgrades und des Gesamtzustands des Mannes stellten die Einsatzkräfte das mitgeführte Fahrrad vorsorglich sicher, um eine mögliche Trunkenheitsfahrt zu verhindern.

Polizei warnt vor Alkohol im Straßenverkehr

Die Polizei weist darauf hin, dass Alkohol und andere berauschende Mittel zu den häufigsten Ursachen schwerer Verkehrsunfälle zählen. Dies gilt nicht nur für Autofahrer, sondern auch für Radfahrer.

Hinweis: Wer alkoholisiert am Straßenverkehr teilnimmt, gefährdet sich und andere. Bereits eine präventive Maßnahme der Polizei kann dazu beitragen, schwere Unfälle zu verhindern.

Ludwigshafen: 80.000 Euro Schaden nach schwerem Verkehrsunfall auf der Saarlandstraße

 

Ein missglücktes Abbiegemanöver hat in der Nacht zum Mittwoch in Ludwigshafen zu einem folgenschweren Verkehrsunfall geführt. Eine Frau wurde leicht verletzt, der Sachschaden wird auf mehr als 80.000 Euro geschätzt.

Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen ereignete sich der Unfall am Mittwoch, 8. Juli 2026, gegen 23:30 Uhr im Bereich der Saarlandstraße und der Knollstraße.

Ein 19-jähriger Autofahrer wollte von der Saarlandstraße in die Knollstraße abbiegen und missachtete dabei nach bisherigen Erkenntnissen die Vorfahrt eines in gleicher Richtung fahrenden Pkw. Beim Abbiegevorgang streifte er das bevorrechtigte Fahrzeug an dessen linker Seite.

Auto schleudert ins Gleisbett der rnv

Durch den Zusammenstoß geriet der zweite Pkw ins Schleudern, kam von der Fahrbahn ab und fuhr in das Gleisbett der rnv. Dort prallte das Fahrzeug schließlich gegen die Absperrung zwischen den Gleisen.

Eine Mitfahrerin erlitt leichte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Personen wurden nach derzeitigem Stand nicht verletzt.

Mehr als 80.000 Euro Sachschaden

An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf über 80.000 Euro.

Während der Unfallaufnahme musste die Saarlandstraße in beide Fahrtrichtungen vollständig gesperrt werden. Dadurch kam es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen.

Hinweis: Beim Abbiegen ist besonders auf bevorrechtigte Verkehrsteilnehmer zu achten. Bereits eine kurze Unachtsamkeit kann schwere Unfälle mit erheblichen Personen- und Sachschäden verursachen. Für den 19-jährigen Unfallbeteiligten gilt bis zu einer rechtskräftigen Klärung des Sachverhalts die Unschuldsvermutung.
Stadt Ludwigshafen

Ludwigshafen: Hafenstraße nach Straßeneinbruch voll gesperrt – Busse und Lkw werden umgeleitet

 

Wegen eines defekten Kanalhausanschlusses ist die Hafenstraße in Ludwigshafen auf Höhe der Hausnummer 23 seit Mittwoch, 8. Juli 2026, vollständig gesperrt. Die Stadt hat eine Umleitung für den Bus- und Individualverkehr eingerichtet.

Der Bereich Stadtentwässerung und Straßenunterhalt des Wirtschaftsbetriebs Ludwigshafen (WBL) hat die Hafenstraße aufgrund eines Straßeneinbruchs kurzfristig vollständig sperren müssen. Ursache ist nach Angaben des WBL ein defekter Kanalhausanschluss.

Nach derzeitiger Einschätzung kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Fahrbahn im Bereich der Schadstelle auf Höhe der Hausnummer 23 bis zur Reparatur weiter absackt. Die Vorbereitungen für die Instandsetzung laufen bereits.

Umleitung für Busse, Lkw und Individualverkehr

Während der Vollsperrung wird der Bus- und Lastwagenverkehr über die Parkstraße, die Schwanthaler Allee sowie den Schwanthaler Platz geführt. Für den Individualverkehr wurde ebenfalls eine örtliche Umleitung eingerichtet.

Die Stadtverwaltung bittet alle Verkehrsteilnehmer, die ausgeschilderten Umleitungen sowie die eingerichteten Halteverbote zu beachten. Nur so kann der Linienbus- und Lieferverkehr während der Bauarbeiten aufrechterhalten werden.

Reparatur wird vorbereitet

Wann die Arbeiten abgeschlossen sein werden und die Hafenstraße wieder vollständig freigegeben werden kann, steht derzeit noch nicht fest.

Hinweis: Verkehrsteilnehmer sollten den Bereich der Hafenstraße nach Möglichkeit weiträumig umfahren und mehr Fahrzeit einplanen. Die ausgeschilderten Umleitungen dienen dazu, den Verkehrsfluss während der Reparaturarbeiten möglichst reibungslos aufrechtzuerhalten.

Ludwigshafen: Gestohlener Roller auf Schulgelände entdeckt – Polizei sucht Zeugen

 

Ein gestohlener Motorroller ist am Donnerstagabend auf dem Gelände der Ernst-Reuter-Realschule+ in Ludwigshafen wiedergefunden worden. Die Polizei bittet nun um Hinweise zum Diebstahl.

Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen wurde der Polizei am Donnerstag, 9. Juli 2026, gegen 22:30 Uhr ein Roller gemeldet, der mit laufendem Motor in einem Gebüsch auf dem Gelände der Ernst-Reuter-Realschule+ lag.

Die eingesetzten Polizeibeamten fanden das Fahrzeug vor Ort und konnten anschließend den Halter ausfindig machen.

Roller war verschlossen abgestellt

Der Besitzer erklärte, dass er seinen Roller am selben Tag zwischen 13:30 Uhr und 20:30 Uhr verschlossen an den Fahrradständern auf dem Parkplatz in der Joseph-Vögele-Straße 1 abgestellt hatte.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde das Zweirad in diesem Zeitraum entwendet und später auf dem Schulgelände zurückgelassen.

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Beobachtungen im Bereich des Parkplatzes oder des Schulgeländes gemacht haben.

Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter der Telefonnummer 0621 963-24150 entgegen.

Hinweis: Auch verschlossene Roller und Motorräder sollten möglichst zusätzlich gegen Wegtragen oder Verladen gesichert werden. Für die bislang unbekannten Tatverdächtigen gilt bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung.
POL-PPRP

Ludwigshafen: 17-Jähriger vermisst – Polizei bittet Bevölkerung um Mithilfe

 

Die Polizei sucht nach einem 17-jährigen Jugendlichen aus Ludwigshafen. Der Vermisste verließ am Dienstag seine Wohngruppe und ist seitdem unbekannten Aufenthalts. Die Ermittler bitten die Bevölkerung um Hinweise.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Rheinpfalz wird seit Dienstag, 7. Juli 2026, ein 17-jähriger Jugendlicher aus Ludwigshafen vermisst. Der junge Mann verließ gegen 17 Uhr seine Wohngruppe. Seitdem fehlt von ihm jede Spur.

Die bislang eingeleiteten Such- und Ermittlungsmaßnahmen führten nicht zu seinem Auffinden. Auch wenn derzeit keine konkreten Hinweise auf eine akute Gefährdung vorliegen, bittet die Polizei aufgrund des Alters des Vermissten die Öffentlichkeit um Unterstützung.

Beschreibung des Vermissten

Der 17-Jährige wird wie folgt beschrieben:

  • etwa 1,65 Meter groß,
  • sehr schlanke Statur.

Ein aktuelles Foto sowie weitere Informationen hat die Polizei im Rahmen ihrer Öffentlichkeitsfahndung veröffentlicht.

Polizei bittet um Hinweise

Wer Angaben zum Aufenthaltsort des Jugendlichen machen kann, wird gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter der Telefonnummer 0621 963-24150 in Verbindung zu setzen.

Wer den Vermissten sieht, sollte ihn nach Möglichkeit im Blick behalten und unverzüglich über den Notruf 110 die Polizei verständigen.

Ludwigshafen: Innenstadtkontrollen führen zu Festnahme und Sicherstellung eines hochwertigen Pedelecs

 

Bei Schwerpunktkontrollen in der Ludwigshafener Innenstadt hat die Polizei am Montag, 6. Juli 2026, mehrere Verstöße festgestellt. Neben einem Haftbefehl vollstreckten die Beamten auch ein mutmaßlich gestohlenes Pedelec sicher.

Im Rahmen mehrerer Kontrollen in der Innenstadt überprüften Einsatzkräfte der Polizeidirektion Ludwigshafen verschiedene Personen und Fahrzeuge. Dabei wurden in voneinander unabhängigen Fällen mehrere Verstöße festgestellt.

Ermittlungen wegen fehlenden Versicherungsschutzes

Unter anderem leitete die Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz ein. Der Vorwurf steht im Zusammenhang mit der Nutzung eines Pkw ohne den erforderlichen Versicherungsschutz.

Haftbefehl vollstreckt

Bei einer weiteren Kontrolle fanden die Beamten bei einer Person verschreibungspflichtige Medikamente in geringer Menge. Im Zuge der weiteren Überprüfung stellten die Einsatzkräfte fest, dass gegen den Mann ein Vollstreckungshaftbefehl bestand.

Der Mann wurde daraufhin festgenommen und den weiteren polizeilichen Maßnahmen zugeführt.

Hochwertiges Pedelec sichergestellt

Außerdem stellten die Einsatzkräfte ein hochwertiges Pedelec sicher, bei dem der Verdacht besteht, dass es aus einem Diebstahl stammt. Die Ermittlungen zur Herkunft des Fahrrads sowie zur Identität des rechtmäßigen Eigentümers dauern derzeit an.

Hinweis: Fahrräder und Pedelecs sollten stets mit einem hochwertigen Schloss an einem fest verankerten Gegenstand gesichert werden. Notieren Sie außerdem Rahmen- und Seriennummern sowie möglichst Fotos des Fahrrads. Diese Angaben erleichtern der Polizei die Zuordnung im Falle eines Diebstahls erheblich.

Ludwigshafen-Oppau: Polizeieinsatz nach Bedrohung – Schreckschusswaffen und Messer sichergestellt

 

Ein Hinweis auf eine Bedrohung mit einer mutmaßlichen Schusswaffe hat am Freitagvormittag einen größeren Polizeieinsatz im Ludwigshafener Stadtteil Oppau ausgelöst. Verletzt wurde niemand.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Rheinpfalz wurde die Polizei am Freitag, 10. Juli 2026, gegen 11:00 Uhr zu einem Wohnhaus im Stadtteil Oppau gerufen.

Auslöser des Einsatzes war ein Hinweis, wonach einer Person mit einer Schusswaffe gedroht worden sein soll. Aufgrund dieser Information rückten mehrere Polizeistreifen zum Einsatzort aus.

Schreckschusswaffen und Messer sichergestellt

Vor Ort konnten alle beteiligten Personen angetroffen werden. Im Rahmen der anschließenden Durchsuchung stellten die Einsatzkräfte mehrere erlaubnisfreie Schreckschusswaffen sowie mehrere Messer sicher. Darunter befand sich nach bisherigen Erkenntnissen auch die mutmaßlich bei der Bedrohung verwendete Waffe.

Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

Ermittlungen gegen 42-Jährige

Gegen eine 42-jährige Frau wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Bedrohung eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen der Polizei dauern an.

Hinweis: Auch erlaubnisfreie Schreckschusswaffen können bei Bedrohungslagen strafrechtlich relevant sein. Für die 42-jährige Beschuldigte gilt bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung.
POL-PDLU: Friesenheim

Ludwigshafen-Friesenheim: Auto kollidiert bei verbotenem Wendemanöver mit Straßenbahn – Fahrer leicht verletzt

 

Bei einem Verkehrsunfall in Ludwigshafen-Friesenheim ist am Mittwochmorgen, 8. Juli 2026, ein 28-jähriger Autofahrer leicht verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen missachtete er beim verbotenen Wenden eine herannahende Straßenbahn.

Der Unfall ereignete sich gegen 8:38 Uhr im Bereich der Brunckstraße und des Rottstücker Wegs. Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen wollte der 28-jährige Fahrer eines Pkw ein Ziel in Friesenheim erreichen. Da die Linksabbiegerspur von der Brunckstraße in die Sternstraße derzeit gesperrt ist, entschloss er sich nach bisherigen Erkenntnissen zu einem Wendemanöver.

Trotz einer ausdrücklichen Verbotsbeschilderung wendete der Mann an der Einmündung Rottstücker Weg. Dabei übersah er eine Straßenbahn, die in Richtung Ludwigshafen-Oppau unterwegs war. Es kam zum Zusammenstoß.

Nur der Autofahrer wurde verletzt

Der 28-jährige Pkw-Fahrer erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen. Die 58-jährige Straßenbahnfahrerin sowie die rund zehn Fahrgäste in der Bahn blieben nach Angaben der Polizei unverletzt.

Der entstandene Gesamtschaden wird auf etwa 9.000 Euro geschätzt.

Polizei mahnt zur Einhaltung der Verkehrsregeln

Die Polizei weist darauf hin, dass Verkehrsregeln auch bei Baustellen oder gesperrten Fahrbeziehungen uneingeschränkt gelten. Verstöße wie verbotene Wendemanöver, das Missachten von Geschwindigkeitsbegrenzungen oder roten Ampeln führten in der Regel zu keinem nennenswerten Zeitgewinn, erhöhten jedoch das Risiko schwerer Unfälle erheblich.

Hinweis: Besonders im Bereich von Straßenbahngleisen und Baustellen sollten Verkehrsteilnehmer aufmerksam fahren und Verkehrszeichen beachten. Unerlaubte Wendemanöver oder kurzfristige Richtungswechsel können zu schweren Kollisionen mit dem Schienenverkehr führen.

Ludwigshafen: Geldbeutel einer Seniorin vor Arztpraxis gestohlen – Polizei sucht Zeugen

 

Eine 85-jährige Frau ist Ende Juni in Ludwigshafen Opfer eines Taschendiebstahls geworden. Nachdem ihr vor einer Arztpraxis am Ludwigsplatz schwindelig geworden war und ihr ein unbekannter Mann geholfen hatte, bemerkte sie später das Fehlen ihres Geldbeutels.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Rheinpfalz ereignete sich der Vorfall bereits am Montag, 30. Juni 2026, gegen 10:30 Uhr. Die 85-Jährige wollte eine Arztpraxis am Ludwigsplatz aufsuchen, als ihr vor dem Gebäude plötzlich schwindelig wurde.

Ein bislang unbekannter Mann unterstützte die Seniorin und begleitete sie bis in die Arztpraxis. Erst später stellte die Frau fest, dass ihr Geldbeutel aus der Handtasche verschwunden war.

Zusammenhang mit Helfer noch unklar

Ob der unbekannte Mann mit dem Diebstahl in Verbindung steht, ist nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei noch ungeklärt. Die Kriminalpolizei ermittelt in alle Richtungen.

Der Mann wird als etwa 50 Jahre alt, rund 1,80 Meter groß und von normaler Statur beschrieben. Er soll kurze dunkle Haare sowie einen dunklen Hauttyp gehabt haben.

Kriminalpolizei bittet um Hinweise

Zeuginnen und Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu dem beschriebenen Mann geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621 963-23312 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. zu melden.

Hinweis: Wertgegenstände und Geldbörsen sollten möglichst körpernah und in verschlossenen Innentaschen oder sicher verschlossenen Handtaschen aufbewahrt werden. Gerade in Situationen, in denen man abgelenkt oder auf Hilfe angewiesen ist, nutzen Taschendiebe häufig die Gelegenheit zum Diebstahl. Werden Geldkarten entwendet, sollten diese sofort gesperrt und die Polizei informiert werden.

Ludwigshafen: Vermisster 17-Jähriger wohlbehalten aufgefunden – Öffentlichkeitsfahndung beendet

 

Die Suche nach dem seit dem 7. Juli vermissten 17-Jährigen aus Ludwigshafen ist beendet. Der Jugendliche konnte wohlbehalten angetroffen werden.

Das Polizeipräsidium Rheinpfalz hat die am Donnerstag veröffentlichte Öffentlichkeitsfahndung nach dem 17-Jährigen zurückgenommen.

Nach Angaben der Polizei konnte der Jugendliche inzwischen wohlbehalten angetroffen werden. Weitere Angaben zu den Umständen seines Auffindens machte die Polizei aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht.

Öffentlichkeitsfahndung beendet

Mit dem Auffinden des Vermissten ist die Öffentlichkeitsfahndung beendet. Die Polizei bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die die Suche unterstützt und Hinweise gegeben haben.

Hinweis: Mit der Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung entfällt der Fahndungszweck. Veröffentlichtes Bildmaterial und personenbezogene Daten des Jugendlichen sollten daher aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht weiter verbreitet oder veröffentlicht werden.

Ludwigshafen: E-Bike-Dieb dank GPS-Tracker festgenommen – Bereits per Haftbefehl gesucht

 

Ein in Heidelberg gestohlenes E-Bike hat am Dienstag, 7. Juli 2026, dank eines eingebauten GPS-Trackers zur Festnahme eines Tatverdächtigen in Ludwigshafen geführt. Gegen den Mann bestand bereits ein Untersuchungshaftbefehl wegen mehrerer Fahrraddiebstähle.

Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen war das hochwertige E-Bike zuvor aus einer verschlossenen Tiefgarage in Heidelberg gestohlen worden. Die Besitzerin konnte den Standort ihres Fahrrads über einen im Rad installierten Tracker verfolgen und informierte die Polizei.

Die Einsatzkräfte lokalisierten das E-Bike schließlich im Bereich der Ludwigshafener Innenstadt. Dort trafen sie auf einen Mann, der sich mit dem Fahrrad entfernte.

Fluchtversuch scheitert

Als die Polizeikräfte den Mann kontrollieren wollten, versuchte er zunächst zu flüchten. Nach einer kurzen Verfolgung konnte er jedoch festgenommen werden.

Im Zuge der weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass gegen den Tatverdächtigen bereits ein Untersuchungshaftbefehl wegen mehrerer gleichgelagerter Fahrraddiebstähle bestand.

Ermittlungen dauern an

Der Mann wurde dem zuständigen Gericht vorgeführt. Die weiteren Ermittlungen der Polizei zu dem aktuellen Diebstahl sowie möglichen weiteren Taten dauern an.

Hinweis: GPS-Tracker können nach einem Fahrraddiebstahl wertvolle Hinweise auf den Standort eines gestohlenen Fahrrads liefern. Ergänzend empfiehlt die Polizei, hochwertige Fahrräder mit einem stabilen Schloss zu sichern sowie Rahmen- und Seriennummern zu dokumentieren. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt für den Tatverdächtigen die Unschuldsvermutung.
ki

Ludwigshafen-Friesenheim: Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses brennt vollständig aus

 

Ein Dachstuhlbrand hat am Montag, 6. Juli 2026, in der Brunckstraße in Ludwigshafen-Friesenheim erheblichen Schaden verursacht. Zwei Wohnungen sind derzeit unbewohnbar. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache.

Gegen 13.35 Uhr brach im Dachstuhl eines Mehrparteienhauses in der Brunckstraße ein Feuer aus. Die Feuerwehr Ludwigshafen konnte den Brand unter Kontrolle bringen und verhindern, dass die Flammen auf benachbarte Gebäude übergriffen.

Der Dachstuhl des Hauses brannte jedoch vollständig aus. Durch das Feuer wurden außerdem zwei darunterliegende Wohnungen so stark beschädigt, dass sie derzeit nicht mehr bewohnbar sind.

Bewohnerin leicht verletzt

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde eine Bewohnerin leicht verletzt. Sie erlitt Verletzungen durch das Brandgeschehen und wurde vom Rettungsdienst ambulant behandelt.

Der entstandene Sachschaden wird nach ersten Schätzungen auf rund 300.000 Euro beziffert.

Kriminalpolizei untersucht Brandursache

Die Kriminalpolizei Ludwigshafen hat die Ermittlungen aufgenommen. Zur Ursache des Feuers liegen derzeit noch keine gesicherten Erkenntnisse vor.

Hinweis: Bei einem Wohnungs- oder Dachstuhlbrand sollten Betroffene das Gebäude unverzüglich verlassen und die Feuerwehr über den Notruf 112 alarmieren. Auch nach dem Löschen des Feuers dürfen beschädigte Gebäude erst nach Freigabe durch die zuständigen Behörden wieder betreten werden.