Ludwigshafen am Rhein

Polizei warnt vor Fake News: Keine Hinweise auf Kinderhandel nach Vermisstenfällen in Rheinland-Pfalz

 

Nach mehreren Öffentlichkeitsfahndungen nach vermissten Jugendlichen warnt das Polizeipräsidium Rheinpfalz vor der Verbreitung unbegründeter Gerüchte in sozialen Netzwerken. Insbesondere Behauptungen über Kinderhandel oder Entführungen entbehren nach Angaben der Polizei jeder Grundlage.

Das Polizeipräsidium Rheinpfalz beobachtet derzeit, dass nach mehreren Öffentlichkeitsfahndungen in den vergangenen Tagen zahlreiche Falschmeldungen in sozialen Netzwerken und Messenger-Diensten kursieren.

Insbesondere Gerüchte über angeblichen Kinderhandel oder organisierte Entführungen verbreiten sich rasant – obwohl hierfür nach Angaben der Polizei keine Erkenntnisse vorliegen.

Keine Spekulationen verbreiten

Die Polizei appelliert eindringlich an die Bevölkerung, sich nicht an Spekulationen in sozialen Medien oder WhatsApp-Gruppen zu beteiligen.

Falschinformationen könnten Ängste schüren, Ermittlungen erschweren und zu unnötiger Verunsicherung führen.

Nur offizielle Quellen nutzen

Aktuelle Öffentlichkeitsfahndungen sowie Presseinformationen veröffentlicht die Polizei Rheinland-Pfalz ausschließlich über ihre offiziellen Kanäle.

Sollten dort keine entsprechenden Meldungen zu finden sein, handelt es sich nach Angaben der Polizei auch nicht um bestätigte Fälle.

Verdächtige Beobachtungen sofort melden

Die Polizei betont, dass sie Sorgen und Hinweise aus der Bevölkerung ernst nimmt. Wer verdächtige Beobachtungen macht oder einen konkreten Verdacht hat, sollte sich umgehend an die zuständige Polizeidienststelle oder über den Notruf 110 an die Polizei wenden.

Hinweis der Polizei: Informationen sollten grundsätzlich nur aus offiziellen Quellen übernommen und weiterverbreitet werden. Das unkritische Teilen unbelegter Meldungen kann Ängste verstärken und die Arbeit der Ermittlungsbehörden erschweren.
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Ludwigshafen-Süd: Unfallflucht in der Parkstraße – Polizei sucht Zeugen

 

Nach einer Verkehrsunfallflucht in der Parkstraße in Ludwigshafen-Süd bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Ein geparktes Fahrzeug wurde bei einem Rangiermanöver beschädigt.

Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen ereignete sich der Vorfall am Freitag, 17. Juli 2026, zwischen 15:30 Uhr und 16:00 Uhr in Höhe der Parkstraße 22.

Rangiermanöver wegen Linienbus

Nach bisherigen Erkenntnissen musste ein Autofahrer oder eine Autofahrerin aufgrund eines entgegenkommenden Linienbusses rangieren.

Dabei streifte das Fahrzeug mit der rechten Fahrzeugseite einen ordnungsgemäß am rechten Fahrbahnrand abgestellten Pkw und beschädigte dessen linken Frontstoßfänger.

Verursacher fährt weiter

Statt sich um den entstandenen Schaden zu kümmern oder die Polizei zu verständigen, entfernte sich die bislang unbekannte Person unerlaubt von der Unfallstelle.

Die Höhe des entstandenen Sachschadens wurde bislang nicht bekannt gegeben.

Polizei bittet um Zeugenhinweise

Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise auf das flüchtige Fahrzeug beziehungsweise dessen Fahrer geben können.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0621 / 963-24150 entgegen.

Zeugenaufruf: Wer den Unfall beobachtet hat oder Angaben zum flüchtigen Fahrzeug machen kann, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Auch scheinbar kleine Beobachtungen können für die Ermittlungen von großer Bedeutung sein. Für die bislang unbekannte unfallverursachende Person gilt bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung.
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Ludwigshafen: Einbrecher stehlen Bargeld und Schmuck aus Einfamilienhaus – Polizei sucht Zeugen

 

Unbekannte Täter sind am Samstag in ein Einfamilienhaus im Ludwigshafener Brückweg eingebrochen. Die Kriminalpolizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Rheinpfalz ereignete sich der Einbruch am Samstag, 18. Juli 2026, zwischen 09:00 Uhr und 21:20 Uhr im Brückweg, im Bereich zwischen der Hauptstraße und der Nachtweidstraße in Ludwigshafen.

Bargeld und Schmuck entwendet

Bislang unbekannte Täter verschafften sich gewaltsam Zutritt zu einem Einfamilienhaus. Im Inneren durchsuchten sie die Wohnräume und entwendeten nach bisherigen Erkenntnissen Bargeld sowie Schmuck.

Anschließend flüchteten die Einbrecher unerkannt.

Kriminalpolizei bittet um Hinweise

Die Kriminalpolizei Ludwigshafen hat die Ermittlungen aufgenommen.

Wer im Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Brückwegs beobachtet hat oder sonstige Hinweise zu den Tätern geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621 / 963-23312 oder per E-Mail an die Kriminalpolizei Ludwigshafen zu wenden.

Präventionstipp: Einbrecher nutzen häufig längere Abwesenheiten der Bewohner aus. Nachbarschaftliche Aufmerksamkeit, einbruchhemmende Sicherungen und gut gesicherte Fenster und Türen können das Risiko deutlich reduzieren. Für die bislang unbekannten Tatverdächtigen gilt bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung.

Ludwigshafen: Vermisster 55-Jähriger wohlbehalten aufgefunden – Öffentlichkeitsfahndung beendet

 

Die Öffentlichkeitsfahndung nach einem seit dem 14. Juli 2026 vermissten 55-jährigen Mann aus Ludwigshafen ist beendet. Der Vermisste konnte wohlbehalten angetroffen werden.

Das Polizeipräsidium Rheinpfalz hat die am 14. Juli 2026 veröffentlichte Vermisstenfahndung zurückgenommen.

Nach Angaben der Polizei konnte der 55-jährige Mann, der zuvor als vermisst gemeldet worden war, inzwischen wohlbehalten angetroffen werden.

Polizei bedankt sich für die Unterstützung

Mit dem Auffinden des Mannes ist die Öffentlichkeitsfahndung beendet. Die Polizei bedankt sich bei der Bevölkerung und den Medien für die Unterstützung bei der Suche.

Hinweis: Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes bittet die Polizei darum, veröffentlichte Fotos und personenbezogene Daten des zuvor Vermissten nicht weiter zu verbreiten und bereits veröffentlichte Inhalte nach Möglichkeit zu entfernen.

Ludwigshafen: Polizei entdeckt verbotenen Schlagring bei Fahrradkontrolle

 

Bei einer Verkehrskontrolle in der Ludwigshafener Innenstadt haben Polizeibeamte bei einem 30-jährigen Fahrradfahrer einen verbotenen Schlagring sichergestellt. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen kontrollierten Einsatzkräfte am Samstag, 18. Juli 2026, zwei Fahrradfahrer im Bereich der Ludwigshafener Innenstadt.

Im Rahmen der Kontrolle wurde einer der beiden Männer durchsucht. Dabei fanden die Polizeibeamten bei dem 30-jährigen Radfahrer einen Schlagring.

Schlagring ist verbotene Waffe

Schlagringe zählen nach dem deutschen Waffengesetz zu den verbotenen Waffen. Der Besitz ist grundsätzlich untersagt.

Der aufgefundene Gegenstand wurde von der Polizei sichergestellt.

Strafverfahren eingeleitet

Gegen den 30-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.

Hinweis: Schlagringe gehören in Deutschland zu den verbotenen Waffen. Bereits der Besitz kann strafbar sein. Für den Beschuldigten gilt bis zu einer rechtskräftigen Entscheidung die Unschuldsvermutung.

Ludwigshafen: Vermisster 48-Jähriger wohlbehalten aufgefunden

 

Die Öffentlichkeitsfahndung nach dem seit Freitag vermissten 48-jährigen Mann aus Pforzheim ist beendet. Der Vermisste konnte wohlbehalten angetroffen werden.

Das Polizeipräsidium Rheinpfalz hat die am 11. Juli 2026 veröffentlichte Öffentlichkeitsfahndung nach einem 48-jährigen Mann offiziell zurückgenommen.

Nach Angaben der Polizei konnte der Vermisste inzwischen wohlbehalten angetroffen werden. Weitere Angaben zu den Umständen des Auffindens wurden nicht gemacht.

Polizei bedankt sich für die Unterstützung

Mit dem erfolgreichen Auffinden des Mannes ist die Öffentlichkeitsfahndung beendet. Die Polizei bittet darum, im Zusammenhang mit der Vermisstensuche veröffentlichte Fotos und personenbezogene Daten nicht weiter zu verbreiten und bereits geteilte Inhalte zu löschen.

Hinweis: Nach dem Ende einer Öffentlichkeitsfahndung sollten aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes veröffentlichte Fotos und personenbezogene Informationen nicht weiter verbreitet oder gespeichert werden.

Ludwigshafen-Maudach: Radfahrer stürzt mit über drei Promille – Strafverfahren eingeleitet

 

Ein stark alkoholisierter Fahrradfahrer ist in Ludwigshafen-Maudach zu Fall gekommen und hat sich dabei leicht verletzt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von mehr als drei Promille.

Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen ereignete sich der Vorfall am Samstagabend, 18. Juli 2026, gegen 21:20 Uhr im Stadtteil Maudach. (Die in der Polizeimeldung genannte Datumsangabe „19.07.2026“ dürfte nach dem geschilderten Sachverhalt ein offensichtlicher Schreibfehler sein.)

Ein 54-jähriger Mann aus Ludwigshafen stürzte mit seinem Fahrrad und zog sich dabei leichte Verletzungen zu.

Über drei Promille festgestellt

Die hinzugerufenen Polizeibeamten führten einen Atemalkoholtest durch. Dieser ergab einen Wert von 3,02 Promille.

Der Radfahrer wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde.

Ermittlungen wegen Trunkenheit im Verkehr

Gegen den 54-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.

Hinweis: Alkohol beeinträchtigt Reaktionsvermögen, Gleichgewicht und Wahrnehmung erheblich – auch auf dem Fahrrad. Hohe Promillewerte können strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Für den Beschuldigten gilt bis zu einer rechtskräftigen Entscheidung die Unschuldsvermutung.

Ludwigshafen: Streit über Fahrweise eskaliert – mehrere sollen 29-Jährigen geschlagen haben

Nach einem Streit über seine Fahrweise soll ein 29-Jähriger in der Ludwigshafener Schulstraße von mehreren Personen angegriffen worden sein. Der leicht verletzte Mann flüchtete anschließend mit seinem Auto.

Mehrere Polizeikräfte wurden am Freitagabend gegen 21 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung in der Schulstraße gerufen. Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen waren zahlreiche Personen an dem Geschehen beteiligt.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befanden sich noch mehrere Beteiligte vor Ort. Nach den bisherigen Erkenntnissen hatte sich zuvor ein Streit über den Fahrstil eines 29-Jährigen entwickelt.

29-Jähriger flüchtet nach Angriff mit dem Auto

Der Mann soll daraufhin von mehreren Personen attackiert und geschlagen worden sein. Anschließend flüchtete er mit seinem Auto vom Ort des Geschehens.

Polizeikräfte trafen den 29-Jährigen wenig später an. Er hatte leichte Verletzungen erlitten. Ob eine medizinische Behandlung erforderlich war, geht aus der Mitteilung nicht hervor.

Mehrere Beschuldigte ermittelt

Die Polizei konnte vor Ort mehrere Beschuldigte feststellen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden gegen mehrere Personen Platzverweise ausgesprochen.

Die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung dauern an. Dabei sollen insbesondere die genauen Tatumstände geklärt werden. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und Angaben zum Ablauf machen können.

So können Zeugen bei einer Auseinandersetzung helfen

  • Wer eine gewalttätige Auseinandersetzung beobachtet, sollte umgehend Hilfe verständigen und den genauen Ort nennen.
  • Zeugen sollten sich nicht selbst in Gefahr bringen oder allein körperlich eingreifen.
  • Ist die Situation sicher, sollten Verletzte nicht allein gelassen und bei Bedarf mit Erster Hilfe versorgt werden.
  • Beobachtungen zum Ablauf und zu den beteiligten Personen sollten den Einsatzkräften möglichst genau geschildert werden.
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Ludwigshafen-Mitte: Mann nach Hinweis auf Verhalten einer Personengruppe ins Gesicht geschlagen

 

Nach einer Auseinandersetzung in der Ludwigshafener Innenstadt sucht die Polizei Zeugen. Ein Mann wurde in der Yorckstraße leicht verletzt, nachdem er eine Personengruppe auf ihr Verhalten gegenüber Passanten angesprochen hatte.

Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen ereignete sich der Vorfall am Samstag gegen 23:55 Uhr in der Yorckstraße 2.

Nach bisherigen Erkenntnissen sprach der spätere Geschädigte eine lautstarke Personengruppe auf deren Verhalten gegenüber Passanten an. Daraufhin soll ein bislang unbekannter Mann dem Geschädigten unvermittelt ins Gesicht geschlagen haben.

Brille beschädigt und leichte Verletzungen

Der Mann erlitt durch den Schlag leichte Schmerzen. Zudem wurde seine Brille beschädigt.

Der Tatverdächtige wird als etwa 1,70 Meter groß, schlank und mit schwarzen Haaren beschrieben. Er trug ein schwarzes Oberteil.

Täter flüchtete mit der Gruppe

Nach der Tat flüchteten der mutmaßliche Angreifer sowie die übrigen Beteiligten zu Fuß, mit E-Scootern und teilweise mit einem Fahrzeug.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung aufgenommen.

Polizei bittet um Hinweise

Zeuginnen und Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf den Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter der Telefonnummer 0621 963-24150 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. zu wenden.

Hinweis: Gegen den beschriebenen Tatverdächtigen gilt bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung. Beobachtungen von Zeugen können für die Aufklärung des Vorfalls von entscheidender Bedeutung sein.

Ludwigshafen-Mundenheim: Einbrecher dringen in Gartenhaus ein und stehlen Getränke

 

Unbekannte Täter sind in der Nacht zum Samstag in ein Gartenhaus einer Kleingartenanlage in Ludwigshafen-Mundenheim eingebrochen. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise.

Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen verschafften sich bislang unbekannte Täter am Samstag, 18. Juli 2026, gegen 00:30 Uhr, gewaltsam Zutritt zu einer Gartenparzelle in einer Kleingartenanlage im Stadtteil Mundenheim.

Die Täter brachen in das dortige Gartenhaus ein und entwendeten mehrere Getränke sowie eine Kopfbedeckung. Anschließend flüchteten sie unerkannt.

Polizei ermittelt wegen Einbruchsdiebstahls

Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen Einbruchsdiebstahls eingeleitet und die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen gesucht

Personen, die in der Nacht zum Samstag verdächtige Beobachtungen im Bereich der Kleingartenanlage gemacht haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 in Verbindung zu setzen.

Hinweis: Gartenhäuser werden insbesondere in den Sommermonaten immer wieder Ziel von Einbrechern. Wertgegenstände sollten möglichst nicht dauerhaft in Gartenanlagen aufbewahrt werden. Für die bislang unbekannten Täter gilt bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung.

Ludwigshafen: Zwei sollen auf einen Mann eingeschlagen haben – Polizei setzt Taser ein

Nach einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen drei Männern musste ein 29-Jähriger ins Krankenhaus gebracht werden. Bei der anschließenden Kontrolle setzte die Polizei einen Taser gegen einen weiteren Beteiligten ein.

Am Freitagnachmittag gegen 15.45 Uhr wurde der Polizei eine körperliche Auseinandersetzung in der Bismarckstraße gemeldet. Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen sollen dort zwei Personen auf einen weiteren Mann eingeschlagen haben.

Die Einsatzkräfte trafen die drei Beteiligten wenig später in der Ludwigstraße an. Ein 29-Jähriger wies sichtbare Verletzungen auf und wurde zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

31-Jähriger geht aggressiv auf Einsatzkräfte zu

Während der Kontrolle soll sich ein 31-jähriger Beteiligter verbal aggressiv verhalten, laut geschrien und den Polizeieinsatz infrage gestellt haben. Als er anschließend nach Polizeiangaben aggressiv auf die Einsatzkräfte zuging, setzten diese ein Distanzelektroimpulsgerät ein, um einen möglichen Angriff zu verhindern.

Der Mann konnte daraufhin fixiert werden. Die beteiligten Polizeikräfte blieben unverletzt.

Zwei Beteiligte in Polizeigewahrsam

Dem 31-Jährigen und seinem 35-jährigen Begleiter wurden Blutproben entnommen. Beide Männer kamen anschließend in polizeilichen Gewahrsam.

Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und sucht Zeugen, die Angaben zu der Auseinandersetzung machen können.

So können Zeugen bei Gewalt richtig helfen

  • Wer eine gewalttätige Auseinandersetzung beobachtet, sollte umgehend Hilfe verständigen und den genauen Ort nennen.
  • Zeugen sollten sich nicht selbst in Gefahr bringen oder allein körperlich eingreifen.
  • Ist die Situation sicher, sollten Verletzte nicht allein gelassen und bei Bedarf mit Erster Hilfe versorgt werden.
  • Wichtige Beobachtungen können den Einsatzkräften später möglichst genau geschildert werden.

Ludwigshafen-Maudach: Einbrecher dringen in Vereinsheim eines Angelvereins ein

 

Unbekannte Täter sind in der Nacht zum Samstag, 12. Juli 2026, in das Vereinsheim eines Angelvereins in Ludwigshafen-Maudach eingebrochen. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise.

Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen ereignete sich der Einbruch gegen 5:25 Uhr im Vereinsheim eines Angelvereins in der Maudacher Straße 330.

Nach bisherigen Erkenntnissen verschafften sich die bislang unbekannten Täter über die Terrassentür gewaltsam Zutritt zu dem Gebäude.

Polizei hat Ermittlungen aufgenommen

Zu möglichem Diebesgut oder der Höhe des entstandenen Schadens liegen derzeit noch keine weiteren Informationen vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sicherte Spuren am Tatort.

Zeugen gesucht

Personen, die in der Nacht zum Samstag verdächtige Beobachtungen im Bereich der Maudacher Straße gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 zu melden.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0621 963-24150 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. entgegen.

Hinweis: Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Umfeld von Vereinsheimen oder anderen Gebäuden beobachtet, sollte sich Kennzeichen, Personenbeschreibungen oder Fluchtrichtungen möglichst einprägen und diese umgehend der Polizei mitteilen.

Ludwigshafen: Unbekannter beschädigt geparkten Seat mit Glasflasche – Polizei sucht Zeugen

 

Ein bislang unbekannter Täter hat in der Ludwigshafener Silcherstraße einen geparkten Pkw mutwillig beschädigt. Die Polizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung.

Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen wurde in der Zeit zwischen Freitag, 17. Juli 2026, 17:30 Uhr, und Samstag, 18. Juli 2026, 09:30 Uhr, ein in der Silcherstraße abgestellter grauer Seat beschädigt.

Nach bisherigen Erkenntnissen schlug ein bislang unbekannter Täter mit einer Glasflasche gegen das Fahrzeug und verursachte dabei einen Sachschaden von rund 1.000 Euro.

Polizei nimmt Ermittlungen auf

Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet und die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen gesucht

Wer im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder ungewöhnliche Beobachtungen im Bereich der Silcherstraße gemacht hat oder Hinweise zur Tat geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 in Verbindung zu setzen.

Zeugenhinweis: Auch scheinbar unbedeutende Beobachtungen können für die Ermittlungen wichtig sein. Wer Hinweise zum Tatgeschehen oder zum Täter geben kann, sollte sich zeitnah bei der Polizei melden.
Symbolbild: KI-generierte Darstellung
Symbolbild: KI-generierte Darstellung

Ludwigshafen: Betrüger wollten 69-Jährigen als Finanzagenten einsetzen

Ein angebliches Trading-Angebot brachte einen Ludwigshafener in eine gefährliche Lage: Der 69-Jährige sollte mehrere tausend Euro über sein Konto weiterleiten. Eine Bank erkannte den Betrugsversuch und stoppte die Überweisung.

Ein 69 Jahre alter Mann aus Ludwigshafen ist Anfang Juni über eine betrügerische Werbeanzeige im Internet auf ein vermeintliches Trading-Angebot aufmerksam geworden. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Rheinpfalz nahm er über die angegebenen Kontaktdaten Verbindung zu den Anbietern auf.

Der Ludwigshafener zahlte zunächst eine angebliche Kontoeröffnungsgebühr in Höhe von 200 Euro und eröffnete anschließend ein Konto bei einem Onlinebroker. Auf dieses Konto wurden mehrere tausend Euro überwiesen.

Fremdes Geld sollte gegen Bezahlung weitergeleitet werden

Der 69-Jährige sollte den eingegangenen Betrag gegen eine Vergütung auf ein anderes Konto transferieren. Der Onlinebroker sperrte jedoch das Konto, bevor die Transaktion durchgeführt werden konnte.

Daraufhin forderten die Hintermänner den Mann auf, ein weiteres Konto in Malta zu eröffnen und das Geld dorthin zu überweisen. Die beteiligte Bank erkannte den Betrugsversuch und verhinderte die Überweisung.

Kriminelle suchen ahnungslose Kontoinhaber

Bei sogenannten Finanzagenten-Maschen versuchen Kriminelle, fremde Bankkonten für die Weiterleitung illegal erlangter Gelder zu nutzen. Den angeworbenen Personen werden dafür häufig Provisionen oder vermeintlich einfache Verdienstmöglichkeiten versprochen.

Betroffene können dabei nicht nur eigenes Geld verlieren. Wer sein Konto für solche Transaktionen zur Verfügung stellt, kann unter Umständen auch in den Verdacht geraten, an Geldwäsche beteiligt zu sein – selbst wenn die Hintergründe zunächst nicht erkannt wurden.

So erkennen Sie unseriöse Finanzagenten-Angebote

  • Stellen Sie Ihr Konto niemals zur Weiterleitung fremder Zahlungen zur Verfügung.
  • Seien Sie misstrauisch, wenn für geringe Arbeit ungewöhnlich hohe Provisionen versprochen werden.
  • Prüfen Sie unerwartete Gutschriften und überweisen Sie Beträge nicht eigenständig auf andere Konten weiter.
  • Nehmen Sie bei verdächtigen Zahlungseingängen Kontakt zu Ihrer Bank oder zur Polizei auf.
  • Rückzahlungen sollten ausschließlich auf das ursprüngliche Absenderkonto erfolgen.

Weitere Hinweise zu dieser Betrugsmasche bietet die Polizeiliche Kriminalprävention unter Finanzagenten: Informationen und Schutzmaßnahmen.

Ludwigshafen-Oggersheim: Polizei sucht Unfallort und mögliche Geschädigte nach beschädigtem VW

 

Die Polizei sucht nach einem möglichen Verkehrsunfall in Ludwigshafen-Oggersheim. Ein beschädigter VW wurde am frühen Sonntagmorgen, 12. Juli 2026, am Altstadtplatz festgestellt. Nun werden Zeugen und mögliche Geschädigte gebeten, sich zu melden.

Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen kontrollierten Polizeikräfte gegen 5:00 Uhr einen 37-jährigen Mann, der sich mit einem schwarzen VW im Bereich des Altstadtplatzes in Oggersheim aufhielt.

Das Fahrzeug wies frische Beschädigungen auf, die nach bisherigen Erkenntnissen auf ein vorausgegangenes Verkehrsunfallgeschehen hindeuten könnten.

Polizei sucht Unfallort

Der mutmaßliche Fahrzeugführer machte nach Angaben der Polizei keine Angaben zu einem möglichen Unfall. Zudem stellten die Beamten fest, dass der 37-Jährige augenscheinlich unter Alkoholeinfluss stand.

Da bislang weder der genaue Unfallort noch mögliche Geschädigte bekannt sind, hat die Polizei entsprechende Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen und Geschädigte gesucht

Personen, die in den frühen Morgenstunden des 12. Juli 2026 im Bereich des Altstadtplatzes einen Verkehrsunfall beobachtet haben oder deren Fahrzeug möglicherweise beschädigt wurde, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 in Verbindung zu setzen.

Hinweise werden unter der Telefonnummer 0621 963-24250 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. entgegengenommen.

Hinweis: Die Ermittlungen dauern an. Gegen den 37-jährigen Mann gilt bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung. Hinweise von Zeugen oder möglichen Geschädigten können entscheidend zur Aufklärung des Sachverhalts beitragen.