St. Leon-Rot

ST. LEON-ROT / A6: Betrunkener Lkw-Fahrer gefährdet Verkehr – Polizei stoppt Sattelzug und nimmt Fahrer fest

 

Auf der A6 fiel ein Sattelzug durch Schlangenlinien auf. Der Fahrer stand unter Alkoholeinfluss und musste nach einem dramatischen Einsatz gestoppt werden.

Am Sonntag, 12. April 2026, war ein 34-jähriger Mann mit einem Sattelzug auf der Autobahn 6 in Fahrtrichtung Mannheim unterwegs und gefährdete dabei offenbar andere Verkehrsteilnehmer. Gegen 21:50 Uhr ging bei der Autobahnpolizei Walldorf der Hinweis eines Zeugen ein, dass der Lastwagen in starken Schlangenlinien fahre.

Auf Höhe der Anschlussstelle Wiesloch/Rauenberg konnte eine Streife das Fahrzeug feststellen und die auffällige Fahrweise bestätigen. Der Sattelzug wurde schließlich auf einem nahegelegenen Autobahnparkplatz gestoppt.

Über 1,8 Promille festgestellt

Bei der Kontrolle des Fahrers stellten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,8 Promille.

Situation eskaliert kurzzeitig

Nachdem dem Mann die weiteren polizeilichen Maßnahmen erläutert worden waren, entnahm er ein Messer aus einem Staufach und hielt es sich an die Hand. Dabei äußerte er, dass sein Leben keinen Sinn mehr mache, wenn ihm der Führerschein entzogen werde. Durch Zureden gelang es den Einsatzkräften, den Mann zur Aufgabe zu bewegen. Er konnte anschließend widerstandslos festgenommen werden.

Führerschein sichergestellt – Einweisung in Klinik

Der 34-Jährige wurde zur Dienststelle gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Sein Führerschein sowie die Fahrzeugschlüssel wurden einbehalten. Da er sich offenbar in einer psychischen Ausnahmesituation befand, wurde er anschließend in eine Fachklinik gebracht.

Polizei sucht weitere Geschädigte

Die Autobahnpolizei Walldorf ermittelt wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und Gefährdung des Straßenverkehrs. Verkehrsteilnehmer, die durch die Fahrweise des Sattelzugs gefährdet wurden, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06221 35826-0 zu melden.

Auffälliges Fahrverhalten sollte umgehend der Polizei gemeldet werden. Frühzeitige Hinweise können helfen, gefährliche Situationen im Straßenverkehr rechtzeitig zu unterbinden.

St. Leon-Rot: Vier Fahrzeuge kollidieren auf der A5 – mehrere Verletzte bei Auffahrunfall

St. Leon-Rot: Vier Fahrzeuge kollidieren auf der A5 – mehrere Verletzte bei Auffahrunfall

Am Montagmittag kam es auf der A5 bei St. Leon-Rot zu einem Auffahrunfall mit vier Fahrzeugen. Drei Menschen wurden leicht verletzt.

Ein Auffahrunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen hat sich am Montag, 6. April 2026, gegen 11.30 Uhr auf der A5 bei St. Leon-Rot ereignet. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim kam es auf der linken Fahrspur in Richtung Karlsruhe zu einer Kettenreaktion.

Ein 40-jähriger Fahrer eines VW Passat konnte aufgrund einer beginnenden Staubildung nicht mehr rechtzeitig abbremsen und fuhr auf das Heck eines BMW auf, der von einem 34-Jährigen gelenkt wurde.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der BMW auf einen Peugeot eines 23-jährigen Fahrers geschoben, der wiederum auf einen vorausfahrenden Audi prallte. Auch dieses Fahrzeug wurde von einem 23-Jährigen gesteuert.

Drei Personen leicht verletzt

Bei dem Unfall wurden eine 8-jährige Mitfahrerin im VW sowie der Fahrer des Peugeot und dessen 33-jährige Beifahrerin leicht verletzt. Die 33-Jährige wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Hoher Sachschaden und Verkehrsbehinderungen

Lediglich der Audi blieb fahrbereit. Die drei weiteren Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf über 20.000 Euro geschätzt.

Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang führt die Autobahnpolizei Walldorf.

Gerade bei stockendem Verkehr ist ein ausreichender Sicherheitsabstand entscheidend. Wer frühzeitig reagiert und vorausschauend fährt, kann Kettenunfälle vermeiden.
Symbolfoto

Sankt Leon-Rot: Unfallfahrer flüchtet nach Crash auf der A5 – Polizei sucht weißen BMW

Sankt Leon-Rot: Unfallfahrer flüchtet nach Crash auf der A5 – Polizei sucht weißen BMW

Am Sonntagabend, 5. April 2026, kam es auf der A5 bei Sankt Leon-Rot zu einem Unfall mit vier Fahrzeugen. Ein Beteiligter flüchtete vom Unfallort.

Am Sonntag, 5. April 2026, gegen 23:15 Uhr ereignete sich auf der Bundesautobahn 5 in Höhe Sankt Leon-Rot in Fahrtrichtung Karlsruhe ein Verkehrsunfall mit insgesamt vier beteiligten Fahrzeugen. Nach Angaben der Polizei fuhr ein weißer BMW mit hoher Geschwindigkeit auf einen Kia auf, der sich auf dem linken Fahrstreifen befand.

In der Folge wurden ein weiterer BMW sowie ein Peugeot in das Unfallgeschehen verwickelt. Als ein Ersthelfer den Verletzten helfen wollte, entfernte sich der Fahrer des weißen BMW unerlaubt von der Unfallstelle.

Vollsperrung und Rückstau

Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Karlsruhe bis etwa 00:30 Uhr vollständig gesperrt werden. Anschließend konnten einzelne Fahrstreifen nach und nach wieder freigegeben werden. Es bildete sich ein Rückstau von rund einem Kilometer.

Die Unfallaufnahme dauerte bis etwa 01:15 Uhr an.

25.000 Euro Schaden

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt. Zwei der beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Polizei bittet um Hinweise

Die Autobahnpolizei Walldorf hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun nach Zeugen. Insbesondere Hinweise zu dem flüchtigen weißen BMW sind für die weiteren Ermittlungen von Bedeutung.

Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06227/358260 zu melden.

Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort ist strafbar. Nach einem Unfall sind alle Beteiligten verpflichtet, vor Ort zu bleiben und Hilfe zu leisten.

Sankt Leon-Rot: Unfall mit vier Fahrzeugen auf der A5 – Autobahn in Richtung Karlsruhe gesperrt

Sankt Leon-Rot: Unfall mit vier Fahrzeugen auf der A5 – Autobahn in Richtung Karlsruhe gesperrt

Am Sonntagabend, 5. April 2026, kam es auf der A5 bei Sankt Leon-Rot zu einem Unfall mit mehreren Fahrzeugen. Die Autobahn ist derzeit gesperrt.

Am Sonntag, 5. April 2026, läuft auf der Bundesautobahn 5 in Höhe Sankt Leon-Rot in Fahrtrichtung Karlsruhe derzeit ein größerer Einsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst. Hintergrund ist ein Verkehrsunfall mit insgesamt vier beteiligten Fahrzeugen.

Nach Angaben der Polizei liegen aktuell noch keine gesicherten Erkenntnisse zum genauen Unfallhergang sowie zur Anzahl möglicher verletzter Personen vor.

Autobahn voll gesperrt

Die A5 ist in Fahrtrichtung Karlsruhe derzeit vollständig gesperrt. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren.

Weitere Informationen folgen

Die Einsatzkräfte sind weiterhin vor Ort im Einsatz. Die Polizei kündigte an, über den weiteren Verlauf sowie neue Erkenntnisse nachzuberichten.

Bei Verkehrsunfällen auf Autobahnen kann es schnell zu Vollsperrungen kommen. Verkehrsteilnehmer sollten aktuelle Verkehrsmeldungen beachten und ausreichend Zeit für Umleitungen einplanen.
Symbolfoto

Sankt Leon-Rot: Schwerer Unfall auf der A5 – Rettungskräfte im Großeinsatz

Sankt Leon-Rot: Schwerer Unfall auf der A5 – Rettungskräfte im Großeinsatz

Mehrere Fahrzeuge beteiligt: Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort – Verkehrsbehinderungen möglich.

Nach Angaben der Polizei kommt es aktuell (28. März 2026) auf der BAB 5 in Höhe Sankt Leon-Rot in Fahrtrichtung Heidelberg zu einem größeren Verkehrsunfall.

Mehrere Fahrzeuge beteiligt

Ersten Erkenntnissen zufolge sind mehrere Fahrzeuge in das Unfallgeschehen verwickelt. Genauere Informationen zum Unfallhergang liegen derzeit noch nicht vor.

Rettungskräfte im Einsatz

Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind aktuell mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort.

Verkehrsbehinderungen erwartet

Durch die laufenden Einsatzmaßnahmen kann es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen sowie kurzfristigen Fahrbahnsperrungen kommen.

Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich nach Möglichkeit zu umfahren.

Hinweis: Weitere Informationen zum Unfallgeschehen werden nachgereicht, sobald gesicherte Erkenntnisse vorliegen.

St. Leon-Rot: Große Polizeikontrolle auf der A6 – Ermittlungen wegen Geldwäscheverdachts

St. Leon-Rot: Große Polizeikontrolle auf der A6 – Ermittlungen wegen Geldwäscheverdachts

Bei einer länderübergreifenden Kontrollaktion auf der Autobahn A6 überprüfte die Polizei zahlreiche Fahrzeuge und Personen. Dabei geriet ein 38-jähriger Autofahrer wegen mutmaßlicher Steuerhehlerei und Geldwäsche ins Visier der Ermittler.

Am vergangenen Donnerstag, 6. März 2026, führten Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Mannheim im Zeitraum zwischen 9 Uhr und 17 Uhr eine umfangreiche Kontrollaktion auf der Autobahn A6 bei St. Leon-Rot durch. Die Maßnahme fand im Rahmen einer länderübergreifenden Sicherheitskooperation der Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen statt.

An der Fahndungskontrolle zur Bekämpfung von Straftaten waren neben zehn Beamtinnen und Beamten aus Baden-Württemberg auch zwei Einsatzkräfte aus Rheinland-Pfalz sowie drei Beamte aus Hessen beteiligt. Insgesamt kontrollierten die Polizeikräfte 83 Fahrzeuge und 101 Personen.

Mehrere Tausend Euro Bargeld im Fahrzeug entdeckt

Im Verlauf der Kontrollen fiel ein 38-jähriger Autofahrer auf. In seinem Fahrzeug fanden die Beamten mehrere Tausend Euro Bargeld. Einen nachvollziehbaren Nachweis über die Herkunft des Geldes konnte der Mann nicht vorlegen.

Im Zuge der weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Fahrer bereits am 25. Februar 2026 auf der A6 bei St. Leon-Rot kontrolliert worden war. Damals transportierte er in seinem Kleintransporter mehrere Kartons mit insgesamt rund 50.000 Zigaretten ohne Steuerbanderole. Die Zigaretten wurden beschlagnahmt und an das Hauptzollamt Karlsruhe übergeben. Der entstandene Steuerschaden wird auf etwa 11.000 Euro geschätzt.

Gegen den Mann wurde bereits ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Steuerhehlerei eingeleitet. Im Zusammenhang mit der aktuellen Kontrolle ermittelt der Verkehrsdienst Heidelberg nun zusätzlich in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Heidelberg wegen des Verdachts der Geldwäsche.

Weitere Verstöße festgestellt

Während der Kontrollmaßnahmen stellten die Einsatzkräfte außerdem mehrere weitere Verstöße fest. Dazu gehörten unter anderem Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie gegen das Kraftfahrzeugsteuergesetz. Zudem wurde eine Strafanzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis aufgenommen.

Darüber hinaus registrierten die Beamten mehrere Verstöße im Zusammenhang mit dem Verschaffen eines falschen amtlichen Ausweises sowie fünf Fälle von unerlaubtem Aufenthalt.

Die Polizei kündigte an, auch künftig ähnliche Schwerpunktkontrollen durchzuführen, um grenzüberschreitende Kriminalität sowie Verstöße im Straßenverkehr gezielt zu bekämpfen.

Sankt Leon-Rot: Auffahrunfall auf der A5 – drei Fahrzeuge beteiligt, ein Verletzter

Sankt Leon-Rot: Auffahrunfall auf der A5 – drei Fahrzeuge beteiligt, ein Verletzter

Am Samstag, 4. April 2026, kam es auf der A5 bei Sankt Leon-Rot zu einem Unfall mit drei Fahrzeugen. Ein Mann wurde leicht verletzt.

Am Samstag, 4. April 2026, gegen 13:45 Uhr ereignete sich auf der Bundesautobahn 5 in Fahrtrichtung Heidelberg, auf Höhe von Sankt Leon-Rot, ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Nach Angaben der Polizei war ein 36-jähriger Fahrer eines Renault Masters vom mittleren auf den rechten Fahrstreifen gewechselt.

Dabei bemerkte er offenbar zu spät einen vorausfahrenden VW Touran, der verkehrsbedingt bis zum Stillstand abgebremst hatte. In der Folge kam es zur Kollision, wodurch der Touran auf einen davor stehenden Hyundai i20 eines 27-jährigen Fahrers aufgeschoben wurde.

Ein Verletzter

Der 75-jährige Fahrer des VW Touran erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen. Er wurde durch den Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die übrigen Beteiligten blieben unverletzt.

17.000 Euro Schaden

Der VW Touran war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die beiden anderen Fahrzeuge konnten ihre Fahrt fortsetzen.

Der entstandene Sachschaden wird auf rund 17.000 Euro geschätzt.

Ermittlungen laufen

Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Autobahnpolizei Walldorf, die auch die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang übernommen hat.

Auf Autobahnen kann es bei stockendem Verkehr schnell zu Auffahrunfällen kommen. Ausreichender Sicherheitsabstand und vorausschauendes Fahren sind entscheidend, um solche Situationen zu vermeiden.

St. Leon-Rot: Renault-Kleinbus von Firmengelände gestohlen – hoher Schaden

St. Leon-Rot: Renault-Kleinbus von Firmengelände gestohlen – hoher Schaden

Am 23. März 2026 wurde in St. Leon-Rot ein Fahrzeug von einem Autohausgelände entwendet. Die Polizei bittet um Hinweise.

Nach Angaben der Polizei entwendeten bislang unbekannte Täter am Sonntagabend zwischen 22:00 Uhr und 22:20 Uhr einen Kleinbus von einem Firmengelände in der Bahnhofstraße in St. Leon-Rot.

Die Täter verschafften sich Zugang, indem sie ein Element des umschließenden Zauns entfernten und so das Areal öffneten.

Fahrzeug spurlos verschwunden

Bei dem gestohlenen Fahrzeug handelt es sich um einen schwarzen Renault Trafic. Der Wert des Kleinbusses wird auf rund 40.000 Euro geschätzt.

Wie genau das Fahrzeug entwendet wurde, ist derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Kriminalpolizei ermittelt

Das Fachdezernat der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugenaufruf: Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen nimmt das Hinweistelefon der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0621/174-4444 entgegen.
Hinweis: Fahrzeugdiebstähle erfolgen häufig gezielt und innerhalb kurzer Zeit. Auffällige Aktivitäten auf Firmengeländen sollten umgehend gemeldet werden.

St. Leon-Rot: Pkw prallt gegen Mauer – 6.000 Euro Schaden

St. Leon-Rot: Pkw prallt gegen Mauer – 6.000 Euro Schaden

In der Roter Straße verlor eine 37-Jährige die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Verletzt wurde niemand.

Wie das Polizeipräsidium Mannheim am 25.02.2026 um 14:02 Uhr mitteilte, kam es am Montag gegen 13:35 Uhr in St. Leon-Rot zu einem Verkehrsunfall.

Eine 37-jährige Fahrerin war mit ihrem Mercedes in der Roter Straße in Richtung Marktstraße unterwegs, als sie aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor. Der Pkw geriet ins Schleudern und prallte anschließend gegen eine Mauer.

Die Fahrerin sowie ihr Mitfahrer blieben nach ersten Erkenntnissen unverletzt. An der Mauer und am Fahrzeug entstand jedoch ein Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 6.000 Euro. Der Mercedes war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Die Freiwillige Feuerwehr St. Leon-Rot übernahm erste Maßnahmen zur Sicherung auslaufender Betriebsstoffe. Die abschließende Reinigung der Fahrbahn erfolgte durch eine Fachfirma.

Das Polizeirevier Wiesloch hat die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.

Hinweis: Unklare Fahrzustände oder Ablenkung können schnell zum Kontrollverlust führen. Angepasste Geschwindigkeit und volle Aufmerksamkeit erhöhen die Verkehrssicherheit.

St. Leon-Rot: Zwei Mercedes kollidieren an Kreuzung – hoher Sachschaden nach Vorfahrtsverstoß

St. Leon-Rot: Zwei Mercedes kollidieren an Kreuzung – hoher Sachschaden nach Vorfahrtsverstoß

Am Montagvormittag kam es in St. Leon-Rot zu einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich. Zwei Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt, verletzt wurde niemand.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim ereignete sich der Unfall am Montag, 30.03.2026, gegen 10.00 Uhr an der Kreuzung Friedhofstraße/Schillerstraße in St. Leon-Rot im Rhein-Neckar-Kreis.

Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 76-jähriger Fahrer mit seinem Mercedes auf der Schillerstraße in Richtung Friedhofstraße unterwegs. Im Kreuzungsbereich missachtete er die Vorfahrt eines 82-jährigen Mercedes-Fahrers, der zeitgleich auf der Friedhofstraße fuhr.

Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit

Im Kreuzungsbereich kam es zur Kollision beider Fahrzeuge. Durch den Zusammenstoß wurden beide Autos so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren. Abschleppunternehmen wurden mit dem Abtransport beauftragt.

Hoher Sachschaden, keine Verletzten

Beide Fahrer blieben laut Polizei unverletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf jeweils rund 20.000 Euro pro Fahrzeug geschätzt.

Die Unfallaufnahme erfolgte durch das Polizeirevier Wiesloch.

Leserhinweis: An Kreuzungen gilt besondere Aufmerksamkeit. Achten Sie stets auf Vorfahrtsregelungen und reduzieren Sie die Geschwindigkeit, um Unfälle zu vermeiden.

St. Leon-Rot: Autofahrer auf A6 verfolgt und attackiert – Polizei sucht Zeugen

St. Leon-Rot: Autofahrer auf A6 verfolgt und attackiert – Polizei sucht Zeugen

Am 23. März 2026 kam es auf der A6 bei St. Leon-Rot zu einem gefährlichen Vorfall. Ein Autofahrer wurde verfolgt und bedroht.

Nach Angaben der Polizei wurde am Sonntagabend gegen 23:00 Uhr ein 38-jähriger Autofahrer auf der A6 in Fahrtrichtung Heilbronn von einem bislang unbekannten Fahrer verfolgt und genötigt.

Der Mann war mit seinem VW auf der linken Fahrspur unterwegs, als sich von hinten ein Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit näherte und ihm dicht auffuhr.

Verfolgung und Angriff

Nachdem der 38-Jährige nach einem Überholvorgang auf die rechte Spur wechselte, folgte ihm der Unbekannte weiterhin in geringem Abstand. Im weiteren Verlauf setzte sich das Fahrzeug neben den VW und der Fahrer warf einen vollen Getränkebecher gegen das Auto.

Der Geschädigte verständigte daraufhin die Polizei und verließ die Autobahn an der Anschlussstelle Rauenberg. Der Unbekannte folgte ihm jedoch weiterhin.

Angriff an der Ampel

An einer Ampel stoppte der 38-Jährige. Der Verfolger stieg aus, riss die Beifahrertür auf und schrie den Fahrer an. Anschließend schlug er mehrfach gegen das Fahrzeug, wodurch die Scheibe beschädigt wurde, und flüchtete danach.

Ermittlungen laufen

Eine Beschreibung des Täters oder seines Fahrzeugs liegt derzeit nicht vor. Die Autobahnpolizei Walldorf hat Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Nötigung und Sachbeschädigung aufgenommen.

Zeugenaufruf: Hinweise nimmt die Autobahnpolizei Walldorf unter der Telefonnummer 06227/35826-0 entgegen.
Hinweis: Bei aggressivem Verhalten im Straßenverkehr sollten Betroffene Abstand halten und umgehend die Polizei informieren.

St. Leon-Rot/BAB 6: Mit Lachgas am Steuer – 20-Jährige in Schlangenlinien unterwegs

St. Leon-Rot/BAB 6: Mit Lachgas am Steuer – 20-Jährige in Schlangenlinien unterwegs

Unsichere Fahrweise auf A 5 und A 6: Polizeistreife beobachtet riskante Manöver – im Fahrzeug werden Lachgas-Kartuschen und Ballons entdeckt.

Am Donnerstag (13. Februar 2026) gegen 12 Uhr fiel einer Streife der Autobahnpolizei Walldorf auf der A 5 ein Mercedes mit auffälliger Fahrweise auf. Nach Angaben der Polizei bremste die 20-jährige Fahrerin mehrfach ohne erkennbaren Grund stark ab und konnte ihre Spur nicht sicher halten.

Beim Wechsel auf die A 6 in Richtung Mannheim verschärfte sich die Situation: Die Beamtinnen und Beamten beobachteten, wie die Frau während der Fahrt aus einem schwarzen Luftballon inhalierte. Kurz darauf fuhr sie in Schlangenlinien, überquerte Fahrbahnbegrenzungen und reduzierte ohne Anlass ihre Geschwindigkeit auf etwa 70 km/h.

Bei der anschließenden Kontrolle fanden die Einsatzkräfte insgesamt sieben Lachgas-Kartuschen sowie mehrere schwarze Ballons im Fahrzeug. Nach derzeitigem Kenntnisstand hatte die 20-Jährige das Gas während der Fahrt konsumiert, was offenbar unmittelbare Auswirkungen auf ihre Fahrtüchtigkeit hatte.

Wegen der augenscheinlichen Fahruntüchtigkeit durfte sie ihre Fahrt nicht fortsetzen. Die Beifahrerin übernahm das Steuer. Gegen die 20-Jährige wird nun wegen des Verdachts der Teilnahme am Straßenverkehr unter dem Einfluss berauschender Mittel ermittelt. Auch die zuständige Fahrerlaubnisbehörde wurde informiert.

Gefährlicher Trend im Straßenverkehr

Die Polizei weist darauf hin, dass Lachgas insbesondere bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen als Partydroge verbreitet ist. Der euphorisierende Effekt setzt schnell ein, hält jedoch nur kurz an. Motorische und kognitive Einschränkungen können jedoch deutlich länger bestehen bleiben – mit erheblichen Risiken für die Verkehrssicherheit.

Wer berauschende Mittel konsumiert, setzt nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer erheblichen Gefahren aus. Schon kurzfristige Einschränkungen von Reaktionsvermögen und Wahrnehmung können im Straßenverkehr gravierende Folgen haben.

Sankt Leon-Rot: Auffahrunfall auf der A5 – keine Verletzten, Fahrstreifen gesperrt

Sankt Leon-Rot: Auffahrunfall auf der A5 – keine Verletzten, Fahrstreifen gesperrt

Drei Fahrzeuge in Kollision verwickelt: Mini Cooper fährt auf – Verkehrsbehinderungen durch Reinigungsarbeiten.

Nach Angaben der Polizei kam es am Samstagmittag (28. März 2026) gegen 14:00 Uhr auf der BAB 5 in Höhe Sankt Leon-Rot zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen.

Auffahrunfall im stockenden Verkehr

Ein 69-jähriger Mercedes-Fahrer sowie ein 31-jähriger VW-Fahrer mussten auf dem rechten Fahrstreifen aufgrund eines Staus abbremsen. Ein nachfolgender 20-jähriger Fahrer eines Mini Cooper erkannte die Situation offenbar zu spät und fuhr auf den VW auf.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der VW auf den vorausfahrenden Mercedes geschoben.

Keine Verletzten

Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt.

Fahrzeug abgeschleppt

Der Mini Cooper war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die beiden anderen Fahrzeuge konnten ihre Fahrt fortsetzen.

Fahrstreifen gesperrt

Da Betriebsflüssigkeiten aus dem Mini Cooper ausliefen, waren Reinigungsarbeiten erforderlich. Der rechte Fahrstreifen blieb bis etwa 17:15 Uhr gesperrt.

Hinweis: Auffahrunfälle im Stau entstehen häufig durch zu geringen Abstand – vorausschauendes Fahren kann solche Situationen verhindern.

St. Leon-Rot: Betrunkener Autofahrer verursacht Unfall und flüchtet – ohne Führerschein unterwegs

St. Leon-Rot: Betrunkener Autofahrer verursacht Unfall und flüchtet – ohne Führerschein unterwegs

Ein 63-Jähriger beschädigte ein geparktes Fahrzeug und entfernte sich vom Unfallort. Die Polizei stellte später eine erhebliche Alkoholisierung fest.

Am Donnerstagabend, 19. März 2026, gegen 17:30 Uhr kam es in der Marktstraße in St. Leon-Rot zu einem Verkehrsunfall mit anschließender Fahrerflucht.

Nach Angaben der Polizei war ein 63-jähriger Mann mit seinem VW in Richtung Reilingen unterwegs, als er einen ordnungsgemäß am Fahrbahnrand geparkten Hyundai streifte und beschädigte.

Unfallflucht zunächst erfolgreich

Ohne anzuhalten setzte der Fahrer seine Fahrt fort. Eine Augenzeugin beobachtete jedoch, wie der Mann sein Fahrzeug rund 100 Meter weiter abstellte und sich anschließend in ein nahegelegenes Anwesen begab.

Die Polizei konnte den 63-Jährigen kurze Zeit später antreffen.

Rund zwei Promille und keine Fahrerlaubnis

Bei der Kontrolle stellten die Beamten eine erhebliche Alkoholisierung fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa zwei Promille. Zudem verfügte der Mann über keine gültige Fahrerlaubnis.

Dem Beschuldigten wurden Blutproben entnommen. Die genaue Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch nicht abschließend geklärt.

Gegen den 63-Jährigen wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, unerlaubten Entfernens vom Unfallort sowie Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.

Hinweis: Alkohol am Steuer stellt eine erhebliche Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer dar. Bereits geringe Mengen können die Reaktionsfähigkeit stark beeinträchtigen.

St. Leon-Rot/BAB 6: Zwei Leichtverletzte bei Auffahrunfall am Autobahnkreuz Walldorf

St. Leon-Rot/BAB 6: Zwei Leichtverletzte bei Auffahrunfall am Autobahnkreuz Walldorf

VW-Transporter fährt in stockendem Verkehr auf BMW auf – Rückstau von bis zu drei Kilometern.

Am Donnerstagnachmittag (13. Februar 2026) kam es gegen 17:15 Uhr auf der A 6 bei St. Leon-Rot zu einem Verkehrsunfall mit zwei leicht verletzten Personen. Nach Angaben der Polizei war ein 30-jähriger BMW-Fahrer in Richtung Mannheim unterwegs und wechselte am Autobahnkreuz Walldorf auf die A 5.

In der Überleitung musste er sein Fahrzeug aufgrund stockenden Verkehrs bis zum Stillstand abbremsen. Ein nachfolgender 39-jähriger Fahrer eines VW-Transporters bemerkte dies offenbar zu spät und fuhr auf den BMW auf.

Der 30-Jährige sowie sein 32-jähriger Beifahrer erlitten leichte Verletzungen und wurden zur weiteren Untersuchung in Krankenhäuser gebracht. Der BMW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf über 10.000 Euro geschätzt.

Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten war die rechte Fahrspur gesperrt. Es kam zu einem Rückstau von zeitweise bis zu drei Kilometern Länge. Die Ermittlungen der Autobahnpolizei Walldorf dauern an.

Die Polizei weist erneut darauf hin: Besonders an Autobahnkreuzen und Überleitungen ist bei stockendem Verkehr mit plötzlichem Stillstand zu rechnen. Ausreichender Sicherheitsabstand und angepasste Geschwindigkeit sind entscheidend, um Auffahrunfälle zu vermeiden.