St. Leon-Rot

St. Leon-Rot: Einbruch in Toilettenhäuschen auf Clubgelände

St. Leon-Rot: Einbruch in Toilettenhäuschen auf Clubgelände

Unbekannte drangen am Wochenende in ein Toilettenhäuschen in der Opelstraße ein und entwendeten Heizkörper. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Nach Angaben der Polizei verschaffte sich eine bislang unbekannte Täterschaft auf nicht näher bekannte Weise Zutritt zu einem Toilettenhäuschen auf dem Gelände einer Clubanlage in der Opelstraße in St. Leon-Rot.

Das Gebäude war am vergangenen Freitagmittag gegen 13:30 Uhr ordnungsgemäß verschlossen worden. Am Montagmorgen gegen 09:30 Uhr stellten Verantwortliche Beschädigungen an den Türen des Toilettenhäuschens fest.

Im Inneren entwendeten die Täter mehrere elektronische Heizkörper und entfernten sich anschließend in unbekannte Richtung. Die genaue Höhe des entstandenen Sach- und Diebstahlschadens ist derzeit noch unklar.

Die weiteren Ermittlungen werden vom Polizeiposten St. Leon-Rot des Polizeireviers Wiesloch geführt.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise zur Tat geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06222 5709-0 bei der Polizei zu melden.

St. Leon-Rot/Rhein-Neckar-Kreis: Leichtverletzte nach Unfall auf der A5

St. Leon-Rot/Rhein-Neckar-Kreis: Leichtverletzte nach Unfall auf der A5

Auf der A5 bei St. Leon-Rot kam es am Dienstagabend zu einem Verkehrsunfall mit rund 15.000 Euro Sachschaden. Eine junge Frau wurde dabei leicht verletzt.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Verkehrsunfall am Dienstag, 21. Januar 2026, gegen 18:10 Uhr auf der Bundesautobahn 5 in Fahrtrichtung Karlsruhe.

Ein 55-jähriger Fahrer einer Sattelzugmaschine wechselte von der mittleren auf die rechte Fahrspur und übersah dabei den dort fahrenden Audi einer 25-jährigen Frau. In der Folge kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge.

Durch den Zusammenstoß geriet der Audi ins Schleudern und kam entgegen der Fahrtrichtung auf dem Standstreifen zum Stehen.

Leichte Verletzungen und geringer Einfluss auf den Verkehr

Die 25-Jährige zog sich leichte Verletzungen am Handgelenk zu, die vor Ort durch Rettungskräfte behandelt wurden.

Um den Audi wieder in Fahrtrichtung zu bringen, musste der Verkehr kurzzeitig durch eine Streifenwagenbesatzung verlangsamt werden. Weitere nennenswerte Verkehrsbeeinträchtigungen ergaben sich nach bisherigen Erkenntnissen nicht.

Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit. Der entstandene Gesamtsachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt.

Rauenberg/Bruchsal: Motorrad-Raser gefährdet auf A5 zahlreiche Verkehrsteilnehmer

Rauenberg/Bruchsal: Motorrad-Raser gefährdet auf A5 zahlreiche Verkehrsteilnehmer

Mit teils über 200 km/h soll ein junger Motorradfahrer auf der A5 unterwegs gewesen sein. Die Polizei spricht von rücksichtslosen Überholmanövern und bittet um Zeugenhinweise.

Ein bislang unbekannter Motorradfahrer hat am Dienstagnachmittag auf der Bundesautobahn 5 in Fahrtrichtung Frankfurt am Main durch extrem überhöhte Geschwindigkeit und gefährliche Fahrmanöver mehrere Verkehrsteilnehmer in Gefahr gebracht. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Karlsruhe ereignete sich der Vorfall gegen 16:10 Uhr im Bereich der Tank- und Rastanlage Bruchsal.
Der Fahrer eines Motorrads der Marke Piaggio überholte zunächst einen Streifenwagen und fiel den Beamten anschließend durch mehrfaches Rechtsüberholen auf. Dabei fuhr der Zweiradfahrer wiederholt zwischen Fahrzeugen auf dem linken und mittleren Fahrstreifen hindurch. Die Polizei nahm daraufhin mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn die Verfolgung auf.
Der Motorradfahrer setzte seine Flucht mit teilweise deutlich über 200 km/h fort und nutzte phasenweise sogar den Standstreifen, um schneller voranzukommen. Die Verfolgungsfahrt erstreckte sich bis zum Autobahnkreuz Walldorf. Dort wechselte der Fahrer auf die BAB 6 in Fahrtrichtung Heilbronn und entkam trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen, an denen auch Streifen der Polizeipräsidien Mannheim und Heilbronn beteiligt waren.
Der Tatverdächtige war überwiegend schwarz gekleidet, trug einen schwarzen Helm sowie weiße Turnschuhe. Unter seiner schwarzen Jacke war ein weißer Kapuzenpullover zu erkennen. Das Motorrad war schwarz-rot lackiert.
Die Verkehrspolizei Karlsruhe hat die Ermittlungen übernommen. Zeuginnen und Zeugen – insbesondere Verkehrsteilnehmer, die durch das Fahrverhalten gefährdet wurden – werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0721 944840 zu melden.

St. Leon-Rot: Einbrecher bei Tat überrascht und flüchtet

St. Leon-Rot: Einbrecher bei Tat überrascht und flüchtet

Am Samstagabend wurde ein Einbruchsversuch in St. Leon gestört. Eine Anwohnerin bemerkte den Täter, der daraufhin unerkannt flüchtete.

Wie das Polizeipräsidium Mannheim mitteilte, versuchte am Samstag, 11.01.2026, gegen 18:00 Uhr ein bislang unbekannter Täter, in ein Einfamilienhaus in der Straße Am Lerchenbühl in St. Leon einzubrechen.

Eine 57-jährige Bewohnerin hielt sich zum Tatzeitpunkt schlafend in ihrem Fernsehzimmer auf. Durch laute, rüttelnde Geräusche an einem Fenster wurde sie geweckt. Als sie nach draußen blickte, erkannte sie eine dunkel gekleidete männliche Person vor dem Fenster.

Nachdem der Täter bemerkte, dass er gesehen worden war, flüchtete er in Richtung des angrenzenden Feldgebietes.

Täterbeschreibung und Ermittlungen

Der Unbekannte wird als männlich, etwa 180 Zentimeter groß und dunkel gekleidet beschrieben. Vermutlich trug er einen Kapuzenpullover.

Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte der Täter unerkannt entkommen. Die weiteren Ermittlungen wurden vom Fachdezernat für Eigentumsdelikte der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg übernommen.

Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim kriminalpolizeilichen Hinweistelefon unter der Telefonnummer 0621 174-4444 zu melden.

St. Leon-Rot: Brand von Garage und Nebengebäude – Feuerwehr im Einsatz

St. Leon-Rot: Brand von Garage und Nebengebäude – Feuerwehr im Einsatz

In der Lortzingstraße in St. Leon-Rot ist es am Abend zu einem Brand von Garage und Nebengebäude gekommen. Die Feuerwehr war im Löscheinsatz, Ursache und Folgen sind noch unklar.

Datum/Uhrzeit der Meldung: 25.12.2025 – 20:41

Ort: St. Leon-Rot, Lortzingstraße, Rhein-Neckar-Kreis

Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, POL-MA

Der Vorfall

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei kam es am Donnerstagabend in der Lortzingstraße in St. Leon-Rot zu einem Brandgeschehen. Betroffen waren eine Garage sowie ein Nebengebäude. Zum Zeitpunkt der Meldung befand sich die Feuerwehr im Löscheinsatz.

Aktueller Stand

Die Ursache des Brandes ist derzeit noch unbekannt. Angaben zu möglichen Verletzten oder zur Höhe des entstandenen Sachschadens konnten bislang nicht gemacht werden. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Hinweise der Polizei

Anwohner werden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten und den Bereich rund um den Einsatzort zu meiden. Den Anweisungen der Einsatzkräfte ist unbedingt Folge zu leisten. Bei Rauchentwicklung oder Feuer ist umgehend der Notruf 112 zu wählen.

St. Leon-Rot: Unfall auf der A6 am Kreuz Walldorf – Fahrbahn Richtung Mannheim wieder frei

St. Leon-Rot: Unfall auf der A6 am Kreuz Walldorf – Fahrbahn Richtung Mannheim wieder frei

Nach einem Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 6 bei St. Leon-Rot ist die Strecke in Fahrtrichtung Mannheim seit dem Abend wieder uneingeschränkt befahrbar. Eine Person wurde leicht verletzt.

Am Sonntagabend, 14. Dezember 2025, kam es gegen 18:30 Uhr auf der BAB 6 in Höhe des Kreuzes Walldorf, Fahrtrichtung Mannheim, zu einem Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen kollidierten zwei Pkw miteinander. Dabei wurde eine Person leicht verletzt. Angaben zur genauen Art der Verletzungen liegen derzeit nicht vor. Einsatzkräfte von Polizei und Rettungsdienst waren vor Ort, um die Unfallstelle abzusichern und die Versorgung zu gewährleisten. Die Unfallaufnahme durch das Polizeipräsidium Mannheim ist inzwischen abgeschlossen. Seit 20:50 Uhr sind alle Fahrstreifen wieder vollständig für den Verkehr freigegeben. Während der Maßnahmen kam es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen im Bereich des Kreuzes Walldorf. Zum genauen Unfallhergang dauern die Ermittlungen an. Eine detaillierte Nachtragsmeldung wird laut Polizei folgen.
Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Pressemitteilung Nr. 2 vom 14.12.2025, St. Leon-Rot / Rhein-Neckar-Kreis.

St. Leon-Rot: Sachschaden nach Unfall im Einmündungsbereich

St. Leon-Rot: Sachschaden nach Unfall im Einmündungsbereich

Am Donnerstagmittag kam es an der Einmündung Dietmar-Hopp-Straße und An der Autobahn zu einem Verkehrsunfall. Verletzt wurde niemand.

Wie das Polizeipräsidium Mannheim mitteilte, ereignete sich der Verkehrsunfall am Donnerstag, 09.01.2026, gegen 14:15 Uhr im Einmündungsbereich der Dietmar-Hopp-Straße und der Straße An der Autobahn in St. Leon-Rot.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 75-jähriger Mann mit seinem Ford auf der Dietmar-Hopp-Straße in Richtung der Straße An der Autobahn. Dabei übersah er einen von rechts kommenden Volkswagen, der von einem 46-jährigen Autofahrer auf der Straße An der Autobahn geführt wurde.

In der Folge kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Beide Autos wurden beschädigt.

Sachschaden von rund 10.000 Euro

Der entstandene Gesamtsachschaden wird von der Polizei auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand.

Nach Angaben der Polizei kam es zu keinen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Die weiteren Unfallermittlungen werden vom Polizeirevier Wiesloch geführt.

St. Leon-Rot/Rhein-Neckar-Kreis: Zahlreiche Verkehrsunfälle rund um das Autobahnkreuz Walldorf

St. Leon-Rot/Rhein-Neckar-Kreis: Zahlreiche Verkehrsunfälle rund um das Autobahnkreuz Walldorf

Zwischen Freitagvormittag und Sonntagnachmittag kam es auf den Autobahnen A 5 und A 6 rund um das Autobahnkreuz Walldorf zu mehreren Verkehrsunfällen. Mindestens sieben Personen wurden verletzt, der Sachschaden liegt bei über 100.000 Euro.

Im Zeitraum zwischen Freitagvormittag und Sonntagnachmittag ereigneten sich auf den Autobahnen A 5 und A 6 im Bereich des Autobahnkreuzes Walldorf zahlreiche Verkehrsunfälle. Nach Angaben der Polizei wurden dabei mindestens sieben Personen verletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehr als 100.000 Euro. Am Freitagvormittag streifte ein bislang unbekannter Lastwagenfahrer mit seinem Fahrzeug eine mobile Absperrwand, die aufgrund von Fahrbahnmarkierungsarbeiten aufgestellt war, und beschädigte diese erheblich. Anschließend setzte der Fahrer seine Fahrt fort, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 33.000 Euro. Am Samstag kam es auf der A 5 in Fahrtrichtung Heidelberg zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Ein Fahrzeugführer musste verkehrsbedingt stark abbremsen, woraufhin es zur Kollision kam. Vier Personen erlitten leichte Verletzungen, zwei Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf rund 19.000 Euro geschätzt. Am Sonntag ereigneten sich weitere drei Verkehrsunfälle. Gegen 11:15 Uhr bremste eine 44-jährige BMW-Fahrerin ihr Fahrzeug verkehrsbedingt ab. Eine 46-jährige Audi-Fahrerin fuhr daraufhin auf. Eine Person wurde leicht verletzt, ein Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden liegt bei etwa 10.000 Euro. Gegen 13:30 Uhr kam es auf der A 6 in Fahrtrichtung Heilbronn zu einem weiteren Auffahrunfall. Am Stauende prallten drei Fahrzeuge aufeinander. Zwei Personen erlitten leichte Verletzungen, alle beteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf rund 50.000 Euro beziffert. Ein weiterer Auffahrunfall ereignete sich am Sonntagnachmittag gegen 14:50 Uhr auf der A 5 in Fahrtrichtung Heidelberg. In diesem Fall entstand lediglich Sachschaden in Höhe von rund 1.000 Euro, verletzt wurde niemand. Die Unfallermittlungen werden von der Autobahnpolizei Walldorf geführt. Quelle ist das Polizeipräsidium Mannheim, Meldung vom 22.12.2025 um 11:59 Uhr.
Die Polizei weist darauf hin, insbesondere im Bereich von Baustellen und bei Stau situationsbedingt vorsichtig zu fahren, ausreichend Abstand zu halten und die Geschwindigkeit anzupassen, um Auffahrunfälle zu vermeiden.

St. Leon-Rot: Unfall auf der A6 am Kreuz Walldorf – Fahrstreifen gesperrt

St. Leon-Rot: Unfall auf der A6 am Kreuz Walldorf – Fahrstreifen gesperrt

Auf der Autobahn 6 in Fahrtrichtung Mannheim sind am Sonntagabend zwei Fahrzeuge kollidiert. Rettungskräfte sind im Einsatz, der Verkehr staut sich.

Am Sonntag, 14. Dezember 2025, gegen 19:17 Uhr, kam es laut Polizei auf der Bundesautobahn 6 in Fahrtrichtung Mannheim, auf Höhe des Kreuzes Walldorf bei St. Leon-Rot (Rhein-Neckar-Kreis), zu einem Verkehrsunfall. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei waren zwei Pkw in den Unfall verwickelt. Infolge der Kollision wurde eines der Fahrzeuge gegen die Betonleitwand geschoben. Eine Person erlitt nach aktuellem Stand vermutlich leichte Verletzungen. Zur medizinischen Versorgung sowie zur Absicherung der Unfallstelle sind Polizei und Rettungsdienst vor Ort im Einsatz. Derzeit sind der linke sowie der mittlere Fahrstreifen gesperrt. Der Verkehr wird über den rechten Fahrstreifen und den Standstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Verkehrsteilnehmer müssen mit Verzögerungen rechnen. Die Polizei hat die Unfallaufnahme aufgenommen. Weitere Details zum genauen Unfallhergang sowie zu möglichen Folgesperrungen sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Es wird nachberichtet.
Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den betroffenen Bereich nach Möglichkeit zu umfahren, den Anweisungen der Einsatzkräfte Folge zu leisten und eine Rettungsgasse freizuhalten.

St. Leon-Rot/BAB 6: Auffahrunfall mit fünf Fahrzeugen am Autobahnkreuz Walldorf

St. Leon-Rot/BAB 6: Auffahrunfall mit fünf Fahrzeugen am Autobahnkreuz Walldorf

Am Sonntagmittag kam es auf der A6 bei St. Leon-Rot zu einem Auffahrunfall mit fünf beteiligten Fahrzeugen. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden ist erheblich.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim ereignete sich der Verkehrsunfall am Sonntag gegen 11:45 Uhr auf der Bundesautobahn 6 in Fahrtrichtung Heilbronn. Eine 25-jährige Fahrerin war mit ihrem Opel unterwegs und wechselte am Autobahnkreuz Walldorf auf die A5 in Richtung Karlsruhe.

In diesem Bereich mussten die vorausfahrenden Fahrzeuge ihre Geschwindigkeit bis zum Stillstand reduzieren. Nach bisherigem Ermittlungsstand fuhr die 25-Jährige aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf das Heck eines vor ihr fahrenden Hyundai auf, der von einem 42-jährigen Mann gelenkt wurde.

In der weiteren Folge kollidierte ein 37-jähriger Fahrer eines Toyota mit dem Opel der 25-Jährigen und schob die bereits zusammengestoßenen Fahrzeuge auf den Mini eines 29-Jährigen. Schließlich wurden alle beteiligten Fahrzeuge noch auf einen weiteren Opel geschoben.

Alle fünf Unfallbeteiligten blieben nach bisherigen Erkenntnissen unverletzt.

Der Opel der 25-Jährigen sowie der Hyundai waren so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Aufgrund ausgelaufener Betriebsstoffe war nach der Unfallaufnahme eine Reinigung der Fahrbahn erforderlich.

Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht abschließend beziffert werden, dürfte jedoch nach ersten Schätzungen über 30.000 Euro liegen. Die weiteren Ermittlungen führt die Autobahnpolizei Walldorf.

Hinweis: Die Polizei weist darauf hin, dass eine angepasste Geschwindigkeit und ausreichender Sicherheitsabstand auf Autobahnen wesentlich zur Vermeidung von Auffahrunfällen beitragen.
Symbolfoto

St. Leon-Rot/BAB 5: Lastwagen schiebt Auto über 100 Meter vor sich her

St. Leon-Rot/BAB 5: Lastwagen schiebt Auto über 100 Meter vor sich her

Auf der A 5 bei St. Leon-Rot ist es am Montagvormittag zu einem folgenschweren Verkehrsunfall gekommen. Ein Lastwagen übersah beim Spurwechsel ein Auto und schob dieses über eine längere Strecke vor sich her.

Der Verkehrsunfall ereignete sich am Montag (16. Dezember 2025) gegen 10.45 Uhr auf der Bundesautobahn 5 in Fahrtrichtung Frankfurt, in Höhe des Parkplatzes Lußhardt. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war ein 50-jähriger Lastwagenfahrer auf der mittleren Fahrspur unterwegs und wollte auf die rechte Spur wechseln. Dabei übersah der Mann offenbar einen 39-jährigen Fahrer eines VW, der sich zeitgleich auf der rechten Fahrspur neben dem Lastwagen befand. In der Folge kam es zur Kollision: Der Lastwagen erfasste den VW am linken Hinterrad, wodurch sich das Auto um etwa 90 Grad nach links drehte und schließlich quer vor dem Lastwagen zum Stehen kam. Der 50-jährige Lkw-Fahrer bemerkte die Situation nach Angaben der Polizei erst verzögert. Zu diesem Zeitpunkt hatte er den querstehenden VW bereits über eine Strecke von mehr als 100 Metern vor sich hergeschoben. Der 39-jährige Autofahrer wurde vorsorglich zur eingehenden medizinischen Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht, blieb jedoch unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von rund 15.000 Euro. Die weiteren Ermittlungen zum genauen Unfallhergang werden von der Autobahnpolizei Walldorf geführt.
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang auf die besondere Vorsicht beim Spurwechsel auf Autobahnen hin. Gerade im dichten Verkehr können übersehene Fahrzeuge schwerwiegende Folgen haben.
Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Pressemitteilung POL-MA vom 16.12.2025, 12:58 Uhr.

Sankt Leon-Rot: Zwei Tote nach Brand – Mehrfamilienhaus betroffen, Ursache noch unklar

Sankt Leon-Rot: Zwei Tote nach Brand – Mehrfamilienhaus betroffen, Ursache noch unklar

Nach dem Brand am Sonntagmorgen im Erlengrund steht fest: Nicht nur eine, sondern mehrere Wohneinheiten waren betroffen. Vier Menschen konnten fliehen, zwei weitere Männer kamen ums Leben.

Wie bereits berichtet, kam es am Sonntagmorgen im Erlengrund in St. Leon-Rot zu einem schweren Brandereignis. Entgegen der ersten Annahme handelte es sich nicht um ein einzelnes Einfamilienhaus, sondern um ein Gebäude mit mehreren Wohneinheiten. Vier Bewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und alarmierten über ihre Vermieterin die Rettungskräfte. Für zwei weitere männliche Bewohner einer separaten Wohnung kam jedoch jede Hilfe zu spät – sie verstarben infolge des Brandgeschehens. Die Identität der beiden Männer ist noch nicht abschließend geklärt. Zur Brandursache können die Ermittler aktuell keine Aussage treffen. Nach derzeitigem Stand liegen jedoch keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor. Die kriminalpolizeilichen Untersuchungen laufen weiter.
Hinweis der Polizei:
Nach schweren Bränden sind umfassende Ermittlungen notwendig, um Ursachen zu klären und mögliche Gefahrenquellen auszuschließen. Die Polizei bittet Anwohner, die verdächtige Beobachtungen im Umfeld des Brandortes gemacht haben, diese mitzuteilen.

St. Leon-Rot: Brand einer Garage greift auf Nebengebäude über – Sachschaden rund 50.000 Euro

St. Leon-Rot: Brand einer Garage greift auf Nebengebäude über – Sachschaden rund 50.000 Euro

In der Nacht zum zweiten Weihnachtstag kam es in der Lortzingstraße in St. Leon-Rot zu einem Brandereignis. Eine Garage stand in Flammen, das Feuer griff rasch auf ein benachbartes, leerstehendes Gebäude über.

Nach Angaben des :contentReference[oaicite:1]{index=1} wurde der Brand am Donnerstagabend (25. Dezember 2025) gegen 20:23 Uhr gemeldet. In der Lortzingstraße geriet zunächst eine Garage in Brand. Die Flammen breiteten sich in der Folge schnell auf ein angrenzendes Nebengebäude aus, das derzeit leer steht und unbewohnt ist. Durch die starke Rauchentwicklung erlitt ein Mann eine Rauchgasintoxikation. Er wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht und dort weiterbehandelt. Weitere Verletzte wurden nach dem derzeitigen Kenntnisstand nicht gemeldet. Nach bisherigen Ermittlungen gehen die Einsatzkräfte von einem technischen Defekt als Brandursache aus. Eine vorsichtige erste Schätzung beziffert den entstandenen Sachschaden auf rund 50.000 Euro. Das Polizeirevier Wiesloch hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Die Polizei weist darauf hin, technische Anlagen und elektrische Geräte regelmäßig überprüfen zu lassen. Defekte oder beschädigte Installationen können insbesondere in Garagen und Nebengebäuden ein erhebliches Brandrisiko darstellen.

St. Leon-Rot: Zeugen nach Unfall auf der A6 am Kreuz Walldorf gesucht – zwei Fahrzeuge flüchtig

St. Leon-Rot: Zeugen nach Unfall auf der A6 am Kreuz Walldorf gesucht – zwei Fahrzeuge flüchtig

Nach einem Verkehrsunfall am Sonntagabend auf der Autobahn 6 bei St. Leon-Rot bittet die Polizei um Hinweise. Zwei beteiligte Fahrzeuge sollen sich unerlaubt vom Unfallort entfernt haben.

Am Sonntag, 14. Dezember 2025, gegen 18:30 Uhr, kam es auf der BAB 6 in Höhe des Kreuzes Walldorf, Fahrtrichtung Mannheim, zu einem Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. Wie der Verkehrsdienst der Polizei mitteilt, war dem Unfallgeschehen nach bisherigen Erkenntnissen eine Verkehrsverdichtung vorausgegangen. In deren Verlauf musste der Fahrzeugverkehr auf dem mittleren und rechten Fahrstreifen abbremsen. Ein Pkw Renault, der auf dem linken Fahrstreifen unterwegs war, kollidierte dabei mit einem vorausfahrenden Fahrzeug. Dieses wurde durch den Aufprall gegen ein weiteres Auto geschoben. Der Renault wurde infolge der Kollision gegen die Betonleitwand gedrückt und war anschließend nicht mehr fahrbereit. Der 36-jährige Fahrer des Fahrzeugs erlitt leichte Verletzungen und wurde medizinisch versorgt. Besonders brisant: Die beiden weiteren am Unfall beteiligten Fahrzeuge entfernten sich unerlaubt von der Unfallstelle. Die Polizei ermittelt daher wegen des Verdachts des unerlaubten Entfernens vom Unfallort und bittet nun um die Mithilfe der Bevölkerung.
Der Verkehrsdienst Heidelberg, Außenstelle Walldorf, bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang oder insbesondere zu den beiden flüchtigen Fahrzeugen geben können, sich telefonisch unter 06227 / 358260 zu melden. Jede Beobachtung kann für die Ermittlungen von Bedeutung sein.

Sankt Leon-Rot: Zwei Tote nach Brand in Mehrparteienhaus – Kriminalpolizei ermittelt

Sankt Leon-Rot: Zwei Tote nach Brand in Mehrparteienhaus – Kriminalpolizei ermittelt

Ein verheerender Brand im Ortsteil Rot forderte am Sonntagmorgen zwei Menschenleben. Während vier Bewohner rechtzeitig fliehen konnten, kamen zwei weitere Personen in einer anderen Wohnung ums Leben.

Wie die Polizei mitteilt, kam es am frühen Sonntagmorgen im Ortsteil Rot (Sankt Leon-Rot) zu einem Brand in einem dreistöckigen Mehrparteienhaus. Die Feuerwehr war schnell vor Ort, doch für zwei Personen aus einer weiteren Wohnung kam jede Hilfe zu spät – sie verstarben infolge des Brandgeschehens. Vier weitere Bewohner hatten zuvor das Gebäude unverletzt verlassen können.

Nach ersten Einschätzungen beläuft sich der Gebäudeschaden aufgrund der starken Rauchentwicklung auf rund 50.000 Euro. Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen übernommen. Die genaue Ursache des Feuers ist noch unklar und Gegenstand der laufenden Untersuchungen.

Hinweis der Polizei:
Bei Brandereignissen sind Ursachenforschung und Spurensicherung besonders komplex. Die Polizei bittet Anwohner, die ungewöhnliche Beobachtungen im Umfeld des Gebäudes gemacht haben, sich zu melden. Rauchmelder und funktionsfähige Fluchtwege können im Ernstfall lebensrettend sein.

Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Pressemitteilung vom 07.12.2025, 10:55 Uhr.