Baden Württemberg

MANNHEIM: Kind nach Zwischenfall mit Hund leicht verletzt

 

In der Pflügersgrundstraße wurde ein Mädchen bei einem Vorfall mit einem Hund verletzt. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.

Am Samstag, 11. April 2026, kam es gegen kurz vor 19:00 Uhr in der Pflügersgrundstraße in Mannheim zu einem Zwischenfall zwischen einem 7-jährigen Mädchen und einem Hund. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim spielte das Kind zunächst auf dem Gehweg mit einem Dobermann.

Im weiteren Verlauf soll das Mädchen den Hund am Schwanz gezogen haben. Daraufhin packte der Hund das Kind mit dem Maul an den Haaren am Hinterkopf und riss es zu Boden.

Leichte Verletzungen

Das Mädchen erlitt leichte Verletzungen und wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Ermittlungen eingeleitet

Die Polizeihundeführerstaffel Mannheim hat die weiteren Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung übernommen.

Im Umgang mit Hunden ist besondere Vorsicht geboten, insbesondere bei Kindern. Ungewohnte oder ruckartige Bewegungen können Tiere erschrecken und zu unvorhersehbaren Reaktionen führen.

WALLDORF: Mann am Bahnhof brutal überfallen und schwer verletzt – Polizei sucht Zeugen

 

Am Bahnhof Walldorf wurde ein Mann zunächst ausgeraubt und anschließend massiv attackiert. Die Täter flüchteten – die Polizei bittet um Hinweise.

Am Sonntag, 12. April 2026, kam es gegen 18:00 Uhr am Gleis 1 des Bahnhofs in Walldorf zu einem schweren Gewaltverbrechen. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim nahmen zwei bislang unbekannte Täter einem 40-jährigen Mann gewaltsam sein Mobiltelefon ab.

Im Anschluss forderten die Angreifer den Mann auf, sie zum Parkplatz des Bahnhofs zu begleiten. Dort schlugen und traten die Täter auf ihr Opfer ein und verletzten es schwer.

Opfer schwer verletzt

Der 40-Jährige musste zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Über den genauen Gesundheitszustand liegen derzeit keine weiteren Informationen vor.

Täterbeschreibung

Die beiden Angreifer sollen etwa 35 Jahre alt gewesen sein. Einer trug eine schwarze Lederjacke mit schwarzer Hose, hatte schwarze Haare und einen schwarzen Bart. Der zweite Täter war mit einem bunten Hemd bekleidet und hatte kurze braune Haare.

Begleitet wurden die Männer von einem etwa 15-jährigen Jungen, der sich nach bisherigen Erkenntnissen nicht an den Angriffen beteiligte. Alle Beteiligten sprachen Russisch.

Polizei sucht Zeugen

Das Fachdezernat der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zur Fluchtrichtung der Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0621 174 4444 zu melden.

An Bahnhöfen und öffentlichen Plätzen sollten Wertsachen möglichst unauffällig getragen werden. Wer eine Gewalttat beobachtet, sollte umgehend die Polizei verständigen.

KARLSRUHE-WESTSTADT: 16-Jähriger angegriffen – Täter flüchten ohne Beute

 

In der Kaiserallee wurde ein Jugendlicher von zwei Unbekannten attackiert. Die Täter verletzten ihn leicht und entkamen anschließend.

Am Freitag, 10. April 2026, kam es gegen 16:30 Uhr in der Karlsruher Weststadt zu einem Angriff auf einen 16-jährigen Jugendlichen. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Karlsruhe lief der junge Mann auf der Anliegerfahrbahn der Kaiserallee, als er auf Höhe der Richard-Wagner-Straße von zwei bislang unbekannten Männern angesprochen wurde.

Die Täter forderten den Jugendlichen zur Herausgabe von Zigaretten auf. Als er dieser Forderung nicht nachkam, griffen sie ihn an und verletzten ihn mit einem spitzen Gegenstand oberflächlich an der Hand.

Täter flüchten zu Fuß

Im Anschluss flüchteten die beiden Unbekannten ohne Beute zu Fuß in Richtung Fanny-Hensel-Anlage beziehungsweise Draisschule. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb ohne Erfolg.

Täterbeschreibung

Die Angreifer sollen etwa 16 bis 17 Jahre alt und zwischen 1,75 und 1,80 Meter groß gewesen sein. Beide waren dunkel gekleidet und hatten eine südländische Erscheinung. Einer der Täter hatte schwarzes gelocktes Haar, der andere schwarzes glattes Haar. Beide sprachen Deutsch mit unbekanntem Akzent.

Polizei bittet um Hinweise

Das Haus des Jugendrechts hat die Ermittlungen übernommen. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0721 666 5555 entgegen.

Wer Zeuge einer solchen Tat wird, sollte umgehend die Polizei informieren und sich selbst nicht in Gefahr bringen. Genaue Täterbeschreibungen können für die Ermittlungen entscheidend sein.

MANNHEIM-INNENSTADT: Trickdieb stiehlt Halskette bei Ablenkungsmanöver

 

Im Quadrat T2 wurde ein Mann Opfer eines Trickdiebstahls. Der Täter nutzte ein ungewöhnliches Ablenkungsmanöver und entkam unerkannt.

Am Freitag, 10. April 2026, kam es gegen 19:00 Uhr in der Mannheimer Innenstadt im Quadrat T2 zu einem Trickdiebstahl. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim sprach ein bislang unbekannter Täter einen 26-jährigen Mann unter einem Vorwand an.

Während des Gesprächs führte der Unbekannte mehrere Tanzeinlagen vor und suchte dabei immer wieder die körperliche Nähe zu dem 26-Jährigen. Unbemerkt gelang es ihm, die Halskette des Mannes zu öffnen und zu entwenden.

Diebstahl erst später bemerkt

Der Geschädigte stellte den Verlust der Kette erst kurze Zeit später fest. Zu diesem Zeitpunkt war der Täter bereits geflüchtet. Der Wert der entwendeten Halskette wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt.

Polizei sucht Zeugen

Das Polizeirevier Mannheim-Innenstadt hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen sowie mögliche weitere Geschädigte, sich unter der Telefonnummer 0621 1258-0 zu melden.

Trickdiebe nutzen häufig Ablenkungsmanöver und körperliche Nähe. Wertgegenstände sollten möglichst unauffällig getragen und in solchen Situationen besonders im Blick behalten werden.

ST. LEON-ROT / A6: Betrunkener Lkw-Fahrer gefährdet Verkehr – Polizei stoppt Sattelzug und nimmt Fahrer fest

 

Auf der A6 fiel ein Sattelzug durch Schlangenlinien auf. Der Fahrer stand unter Alkoholeinfluss und musste nach einem dramatischen Einsatz gestoppt werden.

Am Sonntag, 12. April 2026, war ein 34-jähriger Mann mit einem Sattelzug auf der Autobahn 6 in Fahrtrichtung Mannheim unterwegs und gefährdete dabei offenbar andere Verkehrsteilnehmer. Gegen 21:50 Uhr ging bei der Autobahnpolizei Walldorf der Hinweis eines Zeugen ein, dass der Lastwagen in starken Schlangenlinien fahre.

Auf Höhe der Anschlussstelle Wiesloch/Rauenberg konnte eine Streife das Fahrzeug feststellen und die auffällige Fahrweise bestätigen. Der Sattelzug wurde schließlich auf einem nahegelegenen Autobahnparkplatz gestoppt.

Über 1,8 Promille festgestellt

Bei der Kontrolle des Fahrers stellten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,8 Promille.

Situation eskaliert kurzzeitig

Nachdem dem Mann die weiteren polizeilichen Maßnahmen erläutert worden waren, entnahm er ein Messer aus einem Staufach und hielt es sich an die Hand. Dabei äußerte er, dass sein Leben keinen Sinn mehr mache, wenn ihm der Führerschein entzogen werde. Durch Zureden gelang es den Einsatzkräften, den Mann zur Aufgabe zu bewegen. Er konnte anschließend widerstandslos festgenommen werden.

Führerschein sichergestellt – Einweisung in Klinik

Der 34-Jährige wurde zur Dienststelle gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Sein Führerschein sowie die Fahrzeugschlüssel wurden einbehalten. Da er sich offenbar in einer psychischen Ausnahmesituation befand, wurde er anschließend in eine Fachklinik gebracht.

Polizei sucht weitere Geschädigte

Die Autobahnpolizei Walldorf ermittelt wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und Gefährdung des Straßenverkehrs. Verkehrsteilnehmer, die durch die Fahrweise des Sattelzugs gefährdet wurden, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06221 35826-0 zu melden.

Auffälliges Fahrverhalten sollte umgehend der Polizei gemeldet werden. Frühzeitige Hinweise können helfen, gefährliche Situationen im Straßenverkehr rechtzeitig zu unterbinden.

HOCKENHEIM: Vorfahrt missachtet – Unfall mit 45.000 Euro Schaden

 

Im Einmündungsbereich zur B39 kam es am Samstagnachmittag zu einem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge. Ein Mann wurde dabei leicht verletzt.

Am Samstag, 11. April 2026, kam es gegen 17:35 Uhr in Hockenheim zu einem Verkehrsunfall im Bereich der Schwetzinger Straße an der Einmündung zur Bundesstraße 39. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim war ein 41-jähriger Mercedes-Fahrer aus Richtung Talhaus in Fahrtrichtung Hockenheim unterwegs.

Zur gleichen Zeit fuhr ein 19-jähriger BMW-Fahrer von der B39 ab und beabsichtigte, an der Einmündung nach links in Richtung Talhaus abzubiegen. Dabei missachtete er nach bisherigen Erkenntnissen die Vorfahrt des Mercedes-Fahrers, wodurch es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam.

Ein Verletzter und hoher Sachschaden

Durch den Aufprall wurde der 41-jährige Fahrer leicht verletzt. Nach einer medizinischen Erstversorgung vor Ort begab er sich eigenständig in weitere ärztliche Behandlung.

Der entstandene Gesamtschaden wird auf etwa 45.000 Euro geschätzt.

Ermittlungen laufen

Die Unfallaufnahme erfolgte durch das Polizeirevier Hockenheim. Weitere Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

An Einmündungen und Kreuzungen ist besondere Aufmerksamkeit erforderlich. Vorfahrtsregeln sollten stets beachtet werden, um schwere Unfälle zu vermeiden.

SCHWETZINGEN: 500-Kilo-Rüttelplatte von Baustelle gestohlen – Polizei sucht Zeugen

 

In der Friedrichfelder Landstraße verschwand in der Nacht eine schwere Baumaschine. Die Täter überwanden die Sicherung und transportierten die Rüttelplatte ab.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 9. auf 10. April 2026, kam es in der Friedrichfelder Landstraße in Schwetzingen zu einem Diebstahl auf einer Baustelle. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim entwendeten bislang unbekannte Täter eine rund 500 Kilogramm schwere Rüttelplatte.

Die Baumaschine war mit einer Kette und einem Vorhängeschloss an einem Bagger gesichert. Die Täter brachen das Schloss auf und konnten die Maschine so abtransportieren.

Abtransport vermutlich mit größerem Fahrzeug

Aufgrund des erheblichen Gewichts geht die Polizei davon aus, dass die Täter ein größeres Fahrzeug oder einen Anhänger genutzt haben, um die Rüttelplatte zu transportieren.

Zeugen gesucht

Das Polizeirevier Schwetzingen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zum Verbleib der Baumaschine geben können, sich unter der Telefonnummer 06202 288-0 zu melden.

Baustellen sind häufig Ziel von Diebstählen. Wertvolle Maschinen sollten möglichst zusätzlich gesichert und regelmäßig kontrolliert werden, insbesondere außerhalb der Arbeitszeiten.

HEIDELBERG: Auffahrunfall auf K 9711 – Mutter und Kind leicht verletzt

 

Auf der Kreisstraße 9711 kam es am Samstagmorgen zu einem Auffahrunfall. Zwei Insassinnen eines Skoda wurden dabei leicht verletzt.

Am Samstag, 11. April 2026, kam es gegen 09:30 Uhr auf der Kreisstraße 9711 bei Heidelberg zu einem Verkehrsunfall mit zwei leicht verletzten Personen. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim war eine 53-jährige Frau mit ihrem Skoda in Richtung Bundesstraße 535 unterwegs.

Im Bereich der Einmündung zur Straße Neurott wollte die Fahrerin nach links abbiegen und musste aufgrund von Gegenverkehr abbremsen. Nachdem die Fahrbahn wieder frei war und sie anfuhr, bemerkte ein nachfolgender 30-jähriger Ford-Fahrer den anfahrenden Wagen offenbar zu spät und fuhr auf den Skoda auf.

Zwei Leichtverletzte

Durch die Wucht des Aufpralls lösten im Skoda die Airbags aus. Die Fahrerin sowie ihre 12-jährige Mitfahrerin erlitten leichte Verletzungen und wurden vor Ort medizinisch versorgt. Eine weitergehende Behandlung im Krankenhaus war nicht erforderlich. Der 30-jährige Fahrer blieb unverletzt.

Hoher Sachschaden

Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 20.000 Euro geschätzt.

Ermittlungen laufen

Das Polizeirevier Heidelberg-Süd hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

Auffahrunfälle entstehen häufig durch zu geringen Abstand oder Unaufmerksamkeit. Ein ausreichender Sicherheitsabstand kann helfen, solche Kollisionen zu vermeiden.

HEIDELBERG: Reifenstecher in der Kaiserstraße gestoppt – Zeuge hält Täter fest

 

In Heidelberg wurde ein Mann dabei beobachtet, wie er Reifen parkender Autos beschädigte. Ein Zeuge griff ein und übergab ihn der Polizei.

Am Sonntag, 12. April 2026, wurde gegen 14:00 Uhr in der Kaiserstraße in Heidelberg ein 57-jähriger Mann dabei beobachtet, wie er an geparkten Fahrzeugen Reifen beschädigte. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim griff ein Zeuge ein und hielt den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Eine Streife des Polizeireviers Heidelberg-Mitte nahm den Mann vorläufig fest. Bei einer Überprüfung vor Ort stellten die Beamten an insgesamt fünf Fahrzeugen sechs beschädigte Reifen fest.

Mehrere Fahrzeuge betroffen

Durch das Vorgehen des Mannes entstand Sachschaden an mehreren Autos. Genauere Angaben zur Schadenshöhe liegen derzeit nicht vor.

Ermittlungen wegen Sachbeschädigung

Der 57-Jährige muss sich nun wegen Sachbeschädigung verantworten. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Polizei geführt.

Wer eine Straftat beobachtet, sollte umgehend die Polizei verständigen und sich selbst nicht in Gefahr bringen. Schnelles Handeln kann helfen, Täter direkt zu stoppen.

MANNHEIM-JUNGBUSCH: Sprinter rammt fünf Autos und flüchtet – Polizei sucht Zeugen

 

In der Jungbuschstraße wurden am frühen Sonntagmorgen mehrere geparkte Fahrzeuge beschädigt. Der Unfallverursacher entfernte sich unerkannt vom Unfallort.

Am Sonntag, 12. April 2026, kam es gegen 05:15 Uhr in der Jungbuschstraße in Mannheim zu einer Verkehrsunfallflucht. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim kollidierte ein bislang unbekannter Fahrer mit einem Fahrzeug des Typs Mercedes Sprinter mit insgesamt fünf am Straßenrand geparkten Autos.

Ein Zeuge beobachtete den Vorfall und verständigte die Polizei. Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt anschließend fort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.

Hoher Sachschaden

Durch den Zusammenstoß wurden alle fünf Fahrzeuge beschädigt. Der entstandene Sachschaden wird auf mehr als 20.000 Euro geschätzt.

Polizei ermittelt

Der Verkehrsdienst Mannheim hat die Ermittlungen wegen Unfallflucht aufgenommen und sucht nach weiteren Zeugen.

Personen, die Angaben zum Unfallhergang oder zum flüchtigen Fahrzeug machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621 174-4222 zu melden.

Nach einem Verkehrsunfall ist es Pflicht, am Unfallort zu bleiben und die Personalien zu hinterlassen. Unfallflucht stellt eine Straftat dar und kann erhebliche Konsequenzen nach sich ziehen.

MANNHEIM-VOGELSTANG: Werkzeuge aus Firmentransporter gestohlen – Polizei sucht Zeugen

 

Im Zwickauer Weg brachen Unbekannte in einen abgestellten Transporter ein. Die Täter entwendeten Baumaschinen und Werkzeug – die Polizei bittet um Hinweise.

Im Mannheimer Stadtteil Vogelstang kam es zwischen Donnerstag, 9. April 2026, 13:30 Uhr, und Freitag, 10. April 2026, 06:50 Uhr, zu einem Einbruch in einen Firmentransporter. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim war das Fahrzeug im Zwickauer Weg abgestellt.

Bislang unbekannte Täter öffneten den Transporter auf noch ungeklärte Weise und entwendeten daraus Baumaschinen sowie weiteres Werkzeug. Der entstandene Schaden kann derzeit noch nicht abschließend beziffert werden.

Polizei bittet um Hinweise

Das Polizeirevier Mannheim-Käfertal hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, sich unter der Telefonnummer 0621 71849-0 zu melden.

Firmenfahrzeuge sind häufig Ziel von Diebstählen. Werkzeuge sollten nach Möglichkeit gesichert und Fahrzeuge an gut einsehbaren Orten abgestellt werden.

DIELHEIM / A6: Zwei Fahrstreifen nach Unfall gesperrt – Verkehr wird einspurig vorbeigeleitet

 

Auf der A6 bei Dielheim kam es am Montagmittag zu einem Unfall. Trümmerteile auf der Fahrbahn sorgen aktuell für erhebliche Verkehrsbehinderungen.

Am Montag, 13. April 2026, ereignete sich gegen 12:00 Uhr auf der Autobahn 6 in Fahrtrichtung Sinsheim auf Höhe von Dielheim ein Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim ist der genaue Unfallhergang derzeit noch unklar.

Nach aktuellem Stand wurde bei dem Zusammenstoß niemand verletzt. Allerdings verteilten sich Fahrzeugteile auf der Fahrbahn, was unmittelbare Auswirkungen auf den Verkehrsfluss hat.

Fahrstreifen gesperrt

Der rechte sowie der mittlere Fahrstreifen sind aktuell gesperrt. Der Verkehr wird über den linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

Verkehrsbehinderungen erwartet

Im betroffenen Bereich ist derzeit mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Wie lange die Einschränkungen andauern, ist noch nicht absehbar.

Autofahrer sollten den Bereich nach Möglichkeit umfahren oder mehr Zeit einplanen. In solchen Situationen ist erhöhte Aufmerksamkeit erforderlich, insbesondere bei verengten Fahrspuren.

HEIDELBERG: Einbruch über Balkon – Unbekannte durchsuchen Einfamilienhaus

HEIDELBERG: Einbruch über Balkon – Unbekannte durchsuchen Einfamilienhaus

Im Schloß-Wolfsbrunnenweg drangen Täter in ein Wohnhaus ein und durchsuchten mehrere Räume. Ob etwas gestohlen wurde, ist noch unklar.

Zwischen Freitag, 10. April 2026, 16:00 Uhr, und Samstag, 11. April 2026, 09:20 Uhr, kam es in Heidelberg zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus im Schloß-Wolfsbrunnenweg. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim verschafften sich bislang unbekannte Täter Zugang, indem sie zunächst über einen Balkon stiegen und anschließend die Fensterscheibe der Balkontür einschlugen.

Im Inneren durchsuchten die Unbekannten mehrere Zimmer sowie Schränke und Schubladen auf der Suche nach Wertgegenständen. Ob tatsächlich Gegenstände entwendet wurden, ist derzeit noch unklar und Bestandteil der laufenden Ermittlungen.

Kriminalpolizei ermittelt

Das Fachdezernat für Eigentumskriminalität der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen und wertet Spuren am Tatort aus.

Zeugen gesucht

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zum Tatgeschehen geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621 174-4444 beim kriminalpolizeilichen Hinweistelefon zu melden.

Einbruchhemmende Sicherheitstechnik kann das Risiko deutlich senken. Auch aufmerksame Nachbarn und das frühzeitige Melden verdächtiger Beobachtungen tragen zur Prävention bei. Weitere Informationen bietet die Polizei unter www.k-einbruch.de.

MANNHEIM-FRIESENHEIMER INSEL: Schwer verletzter Radfahrer verstorben – Ermittlungen dauern an

 

Nach einem schweren Verkehrsunfall auf der Friesenheimer Insel ist ein 44-jähriger Fahrradfahrer seinen Verletzungen erlegen. Die Polizei ermittelt weiterhin zum Unfallhergang.

Nach einem Verkehrsunfall am Donnerstagabend, 9. April 2026, auf der Friesenheimer Insel in Mannheim ist ein 44-jähriger Fahrradfahrer verstorben. Wie das Polizeipräsidium Mannheim mitteilt, erlag der Mann am Folgetag im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

Der Radfahrer war unmittelbar nach dem Unfall an der Unfallstelle durch einen Notarzt reanimiert worden, bevor er in eine Klinik gebracht wurde.

Ermittlungen laufen weiter

Die weiteren Ermittlungen zum genauen Unfallhergang werden vom Verkehrsdienst Mannheim geführt und dauern derzeit an.

Unfälle mit Radfahrern enden häufig schwerwiegend. Rücksichtnahme und Aufmerksamkeit im Straßenverkehr sind entscheidend, um solche tragischen Folgen zu vermeiden.

KARLSRUHE: Fünf Verletzte nach nächtlichem Kreuzungsunfall – Ampel offenbar außer Betrieb

 

Auf der Neureuter Querallee kam es in der Nacht zu einem schweren Unfall. Zwei Fahrzeuge kollidierten im Kreuzungsbereich – eine Person wurde schwer verletzt.

In der Nacht auf Sonntag, 12. April 2026, ereignete sich gegen 00:30 Uhr in Karlsruhe ein schwerer Verkehrsunfall mit insgesamt fünf verletzten Personen. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Karlsruhe war ein 18-jähriger Fahrer mit seinem Peugeot auf der Neureuter Querallee in Richtung Moldaustraße unterwegs.

An der Kreuzung zur Linkenheimer Landstraße übersah er offenbar einen von rechts kommenden Opel, der in Richtung Bundesstraße 36 fuhr. In der Folge kam es zu einem heftigen Zusammenstoß, bei dem der Opel frontal gegen die Beifahrerseite des Peugeot prallte. Anschließend wurde der Opel gegen ein Verkehrsschild geschleudert und kam dort zum Stillstand.

Ampel offenbar außer Betrieb

Nach bisherigen Erkenntnissen war die Ampelanlage an der Kreuzung zum Unfallzeitpunkt außer Betrieb. Ob dies zum Unfallhergang beigetragen hat, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Fünf Verletzte, eine Person schwer verletzt

Von den vier Insassen des Opel erlitten drei Personen leichte Verletzungen. Der Fahrer des Peugeot wurde ebenfalls leicht verletzt, während sein Beifahrer schwere Verletzungen erlitt und in ein Krankenhaus gebracht werden musste.

Ermittlungen laufen

Die Verkehrspolizei Karlsruhe hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang übernommen.

An Kreuzungen mit außer Betrieb befindlichen Ampeln gilt besondere Vorsicht. Verkehrsteilnehmer sollten die Vorfahrtsregeln beachten und ihre Geschwindigkeit entsprechend anpassen.