Baden Württemberg

Personalamtsleiter Roland Haag in den Ruhestand verabschiedet OB Würzner: „Immer offenes Ohr für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“ / Nachfolger wird Reiner Herzog

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Der langjährige Personalchef der Stadtverwaltung Heidelberg tritt Ende Februar seinen Ruhestand an: Roland Haag ist am Montag, 17. Februar 2020, im Großen Rathaussaal von Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner und Martin Eisele, Vorsitzender des Gesamtpersonalrates, offiziell verabschiedet worden. Roland Haag leitete seit 2003 das Personal- und Organisationsamt der Stadtverwaltung. Über vier Jahrzehnte war er bei der Stadt Heidelberg tätig, davon 36 Jahre im Personal- und Organisationsamt.

„Mehr als 15 Jahre haben Sie eines der wichtigsten Ämter der Stadt Heidelberg geleitet und dabei eine hervorragende Arbeit geleistet. Dafür möchte ich mich im Namen der gesamten Stadtverwaltung und des Gemeinderates ganz herzlich bei Ihnen, lieber Herr Haag, bedanken. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben an Ihnen besonders Ihre Zugewandtheit und Ihre stete Präsenz geschätzt. Für sie hatten Sie immer ein offenes Ohr“, sagte Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner.

Der Oberbürgermeister betonte, dass sich die Stadtverwaltung unter der Führung von Haag in vielerlei Hinsicht erfolgreich weiterentwickelt hat: „Ihnen lagen eine hochwertige Ausbildung, die vor allem jungen Menschen einen sehr guten Einstieg ins Berufsleben bietet, und vielfältige Möglichkeiten zur Weiterbildung immer am Herzen. In Ihrer Zeit bei der Stadt Heidelberg haben Sie zahlreiche Umbrüche miterlebt und vor allem auch mitgestaltet. Von der Verwaltungsreform Anfang der 90er Jahre über die Konzeption der Bürgerämter und den Aufbau einer erfolgreichen Personalentwicklung bis hin zu agilem und digitalem Arbeiten in der heutigen Zeit. So haben Sie die Personalentwicklung der Stadt Heidelberg auch für die Zukunft hervorragend aufgestellt. Dabei war es Ihnen immer wichtig, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzubinden und sie von den Neuerungen zu überzeugen.“

„Die Stadt Heidelberg hat eine kundenorientierte und effiziente Verwaltung, die als Arbeitgeberin fair mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern umgeht. Als Personalchef war mir immer ein vertrauensvoller und guter Kontakt zu allen Beschäftigten wichtig. Ich wünsche mir für die Zukunft, dass Ethik und Moral auch in einer schnelllebigen, digitalen Zeit nicht verloren gehen. Ich möchte mich bei meinem tollen Team im Personal- und Organisationsamt für die großartige Unterstützung, bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie der Personalvertretung für die vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken“, sagte Roland Haag.

Die Verwaltung erfolgreich weiterentwickelt: Von Kundenorientierung bis Familienfreundlichkeit

Unter der Leitung des 64-jährigen Haag wurde unter anderem die Kundenorientierung bei der Stadtverwaltung konsequent verfolgt. Über 17 Jahre war er Leiter der Organisationsabteilung und hat unter anderem ab 1992 die Heidelberger Bürgerämter aufgebaut. Die Verwaltung wurde unter seiner Ägide durch zahlreiche Maßnahmen besonders familienfreundlich aufgestellt. Die Vereinbarkeit von Beruf, Karriere und Familie sowie das Thema Geschlechtergerechtigkeit nehmen seither einen sehr hohen Stellenwert bei der Stadt Heidelberg ein.

Als Personalchef war Roland Haag für rund 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Stadtverwaltung Heidelberg zuständig. Hinzu kommen etwa 150 Auszubildende und duale Studierende, die in mehr als 30 Berufen bei der Stadt auf sehr hohem Niveau ausgebildet werden.

Zudem war Roland Haag Mitglied des Verwaltungsausschusses der Agentur für Arbeit Heidelberg, Mitglied der Trägerversammlung des Jobcenters, Mitglied des Bezirksrates AOK und ehrenamtliches Vorstandsmitglied der Stiftung Reichspräsident Friedrich-Ebert-Gedenkstätte. Gefragt war seine Erfahrung auch im Personal- und Organisationsausschuss des Städtetags und im Gruppenausschuss des Kommunalen Arbeitgeberverbandes.

Nachfolger Reiner Herzog offiziell ins Amt eingeführt

Nach der Verabschiedung von Roland Haag führte Oberbürgermeister Prof. Würzner dessen Nachfolger Reiner Herzog feierlich als Leiter des Personal- und Organisationsamtes ein: „Ich freue mich, dass wir mit Ihnen einen sehr kompetenten und engagierten Fachmann für die Nachfolge von Roland Haag für diese wichtige Aufgabe gewinnen konnten. Sie gelten als pragmatisch, hilfsbereit, freundlich, mitdenkend und zupackend, als jemand, der gut zuhören kann. Und Sie gelten als besonnener Mensch, der auch im unruhigen Fahrwasser Ruhe und einen kühlen Kopf bewahrt. Sie bringen damit Eigenschaften mit, die man sich für einen Personalchef nur wünschen kann. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg für die neue Aufgabe.“ Reiner Herzog wird die Stelle zum 1. März antreten. Der Gemeinderat hat im November 2019 seine Ernennung zum neuen Leiter des Personal- und Organisationsamtes beschlossen.

Roland Haag

Roland Haag, geboren 1955 in Kirrlach, hat 1977 die Staatsprüfung zum gehobenen nicht-technischen Verwaltungsdienst abgelegt. Zum 1. Dezember 1977 trat er seinen Dienst bei der Stadt Heidelberg an. Von 1977 bis 1984 war er im damaligen Sozial- und Jugendamt tätig – zunächst als Sachbearbeiter in Rechtsangelegenheiten, dann als Leiter eines Verwaltungsbezirks in der Abteilung Jugendamt. Ab 1983 war er zudem stellvertretender Leiter der Abteilung Jugendamt. Im September 1984 wechselte er ins Personal- und Organisationsamt: Von 1987 bis 2005 leitete er die Abteilung Organisation und Personalwirtschaft. Im Jahr 2003 übernahm Roland Haag zunächst die stellvertretende sowie dann die kommissarische Leitung des Personal- und Organisationsamtes, die er seit Februar 2005 auch offiziell innehatte.

Reiner Herzog

Der neue Leiter des Personal- und Organisationsamtes, Reiner Herzog, begann 1989 bei der Stadtverwaltung Heidelberg. Nach einer ersten Tätigkeit im damaligen Sozial- und Jugendamt und der Ableistung des Grundwehrdienstes arbeitete Herzog ab 1991 im Amt für öffentliche Ordnung. Seit 1993 war er über 17 Jahre lang im Personal- und Organisationsamt beschäftigt. 2011 wechselte er in das Bürgeramt und übernahm die Leitung der Abteilung Gewerberecht. Zuletzt war der 55-Jährige seit November 2015 über vier Jahre stellvertretender Leiter des Verkehrsmanagements bei der Stadtverwaltung Heidelberg.
Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner (Mitte) verabschiedete Personalamtsleiter Roland Haag (2. von rechts gemeinsam mit Ehefrau Irmhilde) in den Ruhestand. Reiner Herzog (2. von links gemeinsam mit Ehefrau Kassiani) wurde als Nachfolger offiziell ins Amt eingeführt.

Jetzt mitmachen! MVV-Sponsoringfonds fördert Nach- wuchs-Projekte von Vereinen

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Bewerbungsphase vom 18. Februar bis zum 10. März 2020 – Förderung von Kindern und Jugendlichen steht im Mittelpunkt Engagement und gute Ideen brauchen Unterstützung. Deshalb fördert das Mannheimer Energieunternehmen MVV mit seinem Sponsoringfonds Sport, Bildung, Soziales und kulturelle Vielfalt in der Stadt. Denn eine lebenswerte Stadt wird auch durch das Engagement ihrer Bürgerinnen und Bürger geschaffen.
Vom 18. Februar bis 10. März 2020, 15 Uhr, startet die neue Ausschreibungsrunde des MVV Sponsoringfonds. Vereine aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar können dann wieder ihre Herzensprojekte über die Internet-Seite des Unternehmens bewerben. Wichtig dabei: Es können nur Projekte eingereicht werden, bei denen die Förderung von Kindern und Jugendlichen im Mittelpunkt. steht.

Und so funktioniert die Bewerbung: Über ein Online-Formular auf der Internetseite www.mvv.de/sponsoringfonds beschreiben die Vereine ihre Vorhaben: Worum geht es? Wer soll gefördert werden?

Nach dem Ablauf der Bewerbungsfrist prüft MVV die Unterlagen und stellt alle geeigneten Projekte in der MVV-App Mein Quadrat vor. Vom 23. März bis zum 22. April 2020, 12 Uhr, können dann alle Vereinsmitglieder, Freunde, Bekannte und Fans in der App über die besten Projekte abstimmen. Die Vereine können in dieser Zeit ihre Projekte zusätzlich eigeninitiativ bewerben, um möglichst viele Unterstützer zu gewinnen. Die fünf Vorhaben mit den meisten Punkten prämiert MVV auf dem kommenden Mannheimer Maimarkt an ihrem Stand in der Halle der Metropolregion Rhein-Neckar.

In der letzten Runde des MVV-Sponsoringfonds machten Projekte vom Carneval Club Waldhof e.V. 1960, der Ilvesheimer Bürgerhilfe e.V., Kultur-Events Rhein-Neckar e.V., „Das andere SchulZimmer“ und dem ISC Mannheim e.V. das Rennen.

Stadtpark Mannheim gGmbH wird mit 1.000 Euro durch die Town & Country Stiftung gefördert

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v.l.n.r.: Joachim Költzsch, Geschäftsführer der Stadtpark Mannheim gGmbH; Anja Michalek, Botschafterin der Town & Country Stiftung und
Ursula Jünger, Leiterin der Grünen Schule, bei der Übergabe der Preisurkunde. / Quelle: Stadtpark Mannheim gGmbH
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Mannheim, 18. Februar 2020 – Die Stadtpark Mannheim gGmbH erhielt für ihr bemerkenswertes Engagement im Bereich Umweltbildung eine Förderung in Höhe von 1.000 Euro von der Town & Country Stiftung. Die Einrichtung „Die Grüne Schule“, die in den Mannheimer Stadtparks Luisenpark und Herzogenriedpark Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Natur und Artenvielfalt vermittelt, soll davon profitieren.

Die Grüne Schule ist nicht nur Ort des Lernens, sondern ebenso eine Begegnungsstätte für Alle, insbesondere für Kinder und Jugendliche. Im Fokus der Arbeit steht die Umweltpädagogik als direkte Begegnung mit der Natur. Hier haben Heranwachsende oftmals den ersten Kontakt zu Tieren und lernen die Vielfalt der Pflanzenwelt kennen. Besonders wichtig ist es der Einrichtung, dass jedes Kind, unabhängig von Herkunft oder sozialem Status an den angebotenen Bildungsaktivitäten der Grünen Schule teilnehmen kann. Daher kooperiert das Projekt unter anderem mit dem kommunalen Förderprogramm „MAUS“, das benachteiligte Kinder und Jugendliche unterstützt.

„Neben unseren Aufklärungsangeboten wie etwa ‚Finger-Weg-Pflanzen‘ für Kindergartenkinder, bieten wir auch Nachmittags-AGs für Schüler an: Dschungelindianer, Bauerhoftiere, Heilpflanzen für kleine Hexen: Gerade für Kinder aus dem städtischen Umfeld ist die unmittelbare Naturbegegnung wichtig. Manchmal wird deutlich, wie wenig Kontakt die Kinder bislang zu Tier und Pflanze hatten. Und das schöne ist: Die Schüler sind von unseren Natur-AGs immer begeistert“, betonte Ursula Jünger, Leiterin Grünen Schule der Stadtpark Mannheim gGmbH. „Jedes Jahr bieten wir in über 600 Kursen für alle Altersklassen vom Kindergartenkind über den Schüler bis zum interessierten Senior Wissensvermittlung unter freiem Himmel und am praktischen Beispiel der Natur. Alle sind herzlich willkommen!“

Mit Hilfe der Spende der Town & Country Stiftung soll das naturnahe Aktivitätenprogramm der Einrichtung weiter ausgebaut werden, sodass in Zukunft noch mehr Kinder von den Angeboten profitieren können. Die Town & Country Stiftung unterstützt mit dem Stiftungspreis die wichtige Arbeit und das unermüdliche Engagement aller Mitarbeiter und Ehrenamtlichen der Stadtpark Mannheim gGmbH und der Begegnungsstätte „Die Grüne Schule“. „Die Unterstützung der Einrichtung verhilft Kindern und Jugendlichen ihre Umwelt besser kennen zu lernen und zusätzlich ihre Aufmerksamkeit und ihr Interesse für die Naturwissenschaften zu wecken“, sagte Anja Michalek, Botschafterin der Town & Country Stiftung, über das Projekt.

Die Town & Country Stiftung vergibt bereits zum siebten Mal in Folge den Town & Country Stiftungspreis zugunsten von benachteiligten Kindern und Jugendlichen. Der Spendentopf beinhaltet Fördermittel in einer Gesamthöhe von fast 600.000 Euro. Bundesweit werden 500 gemeinnützige Einrichtungen und Projekte mit jeweils 1.000 Euro gefördert. Zusätzlich wird ein herausragendes Projekt pro Bundesland mit einem zusätzlichen Förderbetrag von je 5.000 Euro prämiert.

Über die Town & Country Stiftung:
Die Town & Country Stiftung wurde 2009 von Gabriele und Jürgen Dawo gegründet und unterstützt mit dem Stiftungspreis gemeinnützige Einrichtungen, die sich für benachteiligte, kranke und behinderte Kinder und Jugendliche einsetzen. Dank des Engagements der Town & Country Lizenzpartner kann die Stiftung jährlich bedürftige Kinder und Familien fördern und freut sich über weitere Unterstützer.
Weitere Informationen zur Town & Country Stiftung finden Sie unter www.tc-stiftung.de

POL-MA: Mannheim-Innenstadt: 14-jähriger hantiert mit Waffe am Wasserturm

18.02.2020 – 15:18

Polizeipräsidium Mannheim

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Mannheim-Innenstadt (ots)

Einen Polizeieinsatz löste ein 14-Jähriger am Montagnachmittag in der Mannheimer Innenstadt aus, weil er von einem Zeugen beobachtet wurde, wie er am Wasserturm mit einer Schusswaffe herumhantierte. Die Örtlichkeit wurde umgehend mit mehreren Funkstreifenwagen aufgesucht, der Jugendliche konnte jedoch zunächst nicht mehr angetroffen werden. Im Rahmen einer sofortigen Fahndung konnte er jedoch wenig später durch eine Polizeistreife im Bereich des Quadrats Q 7 in der Fressgasse festgestellt und schließlich festgenommen werden. Dabei konnte im Hosenbund des 14-Jährigen eine durchgeladene sogenannte Softairwaffe mit eingeführtem und gefülltem Magazin aufgefunden werden. In der Hosentasche führte er weitere Geschosskugeln mit sich. Der Jugendliche aus Bulgarien, der der deutschen Sprache kaum mächtig war, wurde zur Identitätsfeststellung zunächst zum Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt gebracht, von wo er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die Obhut seiner Mutter gegeben wurde. Gegen ihn wird nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.

Eine Mutter wurde „Miss Germany 2020“! – Zum ersten Mal seit 1927!

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Brauchen die Frauen die Männer nicht mehr? Man(n) muss sich nicht wundern, über die vielen Single-Haushalte alleinerziehender Mütter in Deutschland. Zumindest nicht, wenn Man(n) die Aussagen und Ansichten der Frauen gehört hat, die am Samstagabend, 15. Februar 2020, um den Titel der „Miss Germany 2020“ gekämpft haben. Wenngleich das Wort „Kampf“ nicht der Realität entspricht! Alle 16 Anwärterinnen auf den Titel „Miss Germany 2020“ waren über die Wochen vor der Wahl, im „Missen-Camp“ in Ägypten“, zu Freundinnen und zu einer verschworenen Gemeinschaft zusammengewachsen. So präsentierten sich die jungen Damen zumindest auf der Bühne der Gala, zur „Wahl der Miss Germany 2020“, in der Arena im Europa-Park in Rust! Händchen haltend, in heller Aufregung, wer denn nun ausscheiden würde und wer in die nächste Runde weiterkommen würde!
Zuerst 12 aus 16! 4 Missen fielen im 1. Wahldurchgang aus der Wertung! 2. Wahldurchgang – 6 aus 12! Danach 3 aus 6! Zumindest wusste jede der 3 Teilnehmerinnen, dass sie bereits Platz 3 innehatte! „3. Miss Germany 2020“ wurde letztendlich Michelle-Anastasia Masalis, „Miss Hamburg 2020“! Du oder ich? Das war die große Frage im Endkampf um die goldene Krone von Dolce & Gabbana und die neue Schärpe der „Miss Germany 2020“. Erstmals und bisher einmalig in der Geschichte um den Titel der „Miss Germany“, sicherte sich eine Teilnehmerin, mit 35 Jahren auch die älteste im Feld, dazu noch als Mutter, den Titel „Miss Germany 2020“! Leonie Charlotte von Hase aus Kiel, „Miss Schleswig Holstein 2020“, wurde zur neuen „Miss Germany 2020“, über Online-Voting und von der rein weiblichen Jury in der Arena des Europa-Park, gewählt! Platz 2 und damit „2.Miss Germany 2020“ ging an Lara Rúnarsson, „Miss Bayern 2020“ aus Waldbüttelbrunn bei Würzburg.
Michael Mack, Geschäftsführer des Europa-Park nach der Gala bei der Pressekonferenz: „Wir sind super happy, dass das neue Format heute hier stattgefunden hat!“ – Und Ralf Klemmer, Geschäftsführer der Miss Germany Corporation freute sich und gab dies auch zum Ausdruck, dass die Familie der neuen Miss Germany, Leonie Charlotte von Hase extra aus Namibia angereist war, um ihre Tochter, eine von vier Töchtern, bei der Wahl zur „Miss Germany 2020“, moralisch zu unterstützen. Leonie von Hase, in 4. Generation gebürtig aus Namibia, erzählte bei der Pressekonferenz, wo und wie sie bereits überall in der Welt gelebt hatte, wie sie in Südafrika studiert hatte, was sie beruflich schon alles erreicht hat, zählte einige ihrer etlichen Jobtitel auf und dass sie alle zwei Jahre immer in einem neuen Land versucht hatte, Fuß zu fassen! „Mir ging es immer um kreative Selbstverwirklichung und um eine neue Heimat zu erkunden!“, so die frisch gewählte „Miss Germany 2020“! – „Ich hatte immer das Bedürfnis, die große Welt kennenzulernen!“
Heute lebt Leonie Charlotte von Hase mit ihrem Lebenspartner und Kind in Kiel und hat endgültig in Deutschland Fuß gefasst! Jetzt freut sich „Miss Germany 2020“ erst einmal auf ein spannendes Jahr, mit allem, was die Wahl und der neue Titel mit sich bringt!

Text und Fotografie: Volker Weßbecher/ FAWpress

Gemeinnützige Organisation aus Hessen fördert „FortSchritt St. Leon-Rot“ in 2020 mit 16.750 Euro

 

Menschen für Kinder e.V. unterstützt das erste Petö-Förderzentrum im Südwesten Deutschlands, indem eine Stelle im Freiwilligen Sozialen Jahr und spezielle Lernmatten für die Petö-Förderung finanziert werden!

St. Leon-Rot, 17. Februar 2020 – Die gemeinnützige Organisation Menschen für Kinder e.V. (MfK) aus Solms unterstützt FortSchritt St. Leon-Rot e.V. im laufenden Jahr mit 16.750 Euro. Mit der Förderung können schwerpunktmäßig eine Stelle im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) sowie dringend für die Petö-Förderung benötigte Lernmatten finanziert werden. Um die gezielte Petö-Förderung von derzeit rund 100 Kindern und Jugendlichen mit Bewegungseinschränkungen zu gewährleisten, ist „FortSchritt“ Jahr für Jahr auch auf das Engagement und die Mitarbeit eines Freiwilligen im FSJ angewiesen. Die sogenannten Faszinationsmatten unterstützen bei der Förderung von Koordination und Gleichgewicht. Sie bestehen aus einem rutschfesten Hightech-Material und lassen beim Begehen – als wortwörtlichem Motivationskick – immer wieder neue Muster unter den Füßen entstehen.
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Bildunterschrift: Menschen für Kindern e.V. (MfK) unterstützt die Arbeit von „FortSchritt“ in St. Leon-Rot auf mehrfache Art und Weise: Zusätzlich zur Finanzierung der Stelle von Paula Feil, die als Freiwillige im FSJ auch das Konduktoren-Team bei der Petö-Förderung unterstützt, dürfen sich die Kinder und Jugendlichen – wie hier der siebenjährige Thees – ab sofort über sogenannte Faszinationsmatten als zusätzlichen Motivationsanreiz freuen! Im Bild von links sind zu sehen: Matthias Späth, 2. Vorsitzender bei MfK, Agnes Kovacs, leitende Diplom-Konduktorin bei FortSchritt St. Leon-Rot mit Thees, Paula Feil und Jens Hebstreit, MfK-Kassenwart. (Bildnachweis: FortSchritt St. Leon-Rot e.V.)
Bei der symbolischen Scheckübergabe sagte Susanne Huber, die erste Vorsitzende von „FortSchritt St. Leon-Rot“: „Unser Vereinsmotto ,Auf eigenen Füßen stehen‘ beschreibt zugleich das Ziel, auf das viele unserer Kinder und Jugendlichen oft jahrelang hinarbeiten. Die großartige Unterstützung von Menschen für Kinder trägt dazu bei, dass wir im Förderteam weiter aktiv Hilfe zur Selbsthilfe leisten können, um den oftmals mühevollen Weg ein Stück zu ebnen!“
Bei der Spendenübergabe, die im Petö-Förderzentrum von „FortSchritt“ in St. Leon-Rot stattfand, erklärte Matthias Späth, 2. Vorsitzender bei MfK: „Mit FortSchritt verbindet uns seit einigen Jahren ein sehr enges Band. Da unsere gemeinnützige Organisation mit aktuell über 2.100 Mitgliedern ausschließlich Kinder in Not unterstützt, leisten wir auch im laufenden Jahr gerne wieder einen Beitrag für mehr Fortschritte bei FortSchritt!“ Im Fokus von „FortSchritt“ steht eine gezielte und lebensbegleitende Förderung von Kindern und Jugendlichen mit zerebralen Bewegungsstörungen auf Grundlage der sogenannten Petö-Therapie. „FortSchritt“ betreibt in St. Leon-Rot seit 2014 das erste Petö-Förderzentrum im Südwesten Deutschlands. Aktuell werden hier von derzeit zwei speziell ausgebildeten und beim Verein fest angestellten Konduktorinnen rund 100 Kinder und Jugendliche im Alter von zwei bis 27 Jahren altersgerecht gefördert. Weitere Informationen über den inklusiven Förderansatz und das Engagement von FortSchritt St. Leon-Rot e.V. finden Eltern, deren Kinder mit zerebralen Bewegungsstörungen, Spastik, Ataxie, sowie Athetose leben, sowie weitere Unterstützer unter: www.fortschritt-slr.de.
Weitere Informationen zu Menschen für Kinder e.V.
Der gemeinnützige Verein Menschen für Kinder (MfK) e.V. setzt sich für langzeiterkrankte, im Schwerpunkt krebskranke Kinder, und sonst in Not geratene Kinder und Jugendliche ein. Der 1996 gegründete Verein hat seinen Sitz in Solms. Der Vorstand und die derzeit mehr als 2.100 Vereinsmitglieder arbeiten ehrenamtlich. Um jährlich über 300.000 Euro Spendengelder für die gute Sache zu sammeln, sind die Vereinsmitglieder mit Freunden und Unterstützern – wie zum Beispiel Joey Kelly oder Bülent Ceylan – auf vielfältige Weise aktiv: Das ehrenamtliche Engagement von MfK reicht von der jährlich stattfindenden Benefiz-Radtour – bei der über 500 Teilnehmer in mehreren Etappen für den guten Zweck in die Pedale treten – über Spenden aus dem Verzicht auf Geburtstagsgeschenke bis zu Sammlungen und weiteren Veranstaltungen.
Weitere Informationen zu FortSchritt St. Leon-Rot e.V. und zur Petö-Förderung
„FortSchritt St. Leon-Rot“ ist aus einer Initiative betroffener Eltern entstanden, die sich 1995 gegründet hat. Bei der Förderung nach Petö zählt der gemeinnützig anerkannte Verein zu den Pionieren in Deutschland. Das Motto „Auf eigenen Füßen stehen“ beschreibt die Zielsetzung. „FortSchritt St. Leon-Rot“ fördert behinderte Kinder mit zerebralen Bewegungsstörungen, Spastik, Ataxie, sowie Athetose auf Grundlage der Petö-Therapie. Ende 2014 eröffnete „FortSchritt“ – mit maßgeblicher Unterstützung der Dietmar Hopp Stiftung – in St. Leon-Rot das erste Petö-Förderzentrum im Südwesten Deutschlands. Aktuell werden dort von derzeit zwei Diplom-Konduktoren rund 100 Kinder und Jugendliche im Alter von zwei bis 27 Jahren altersgerecht gefördert und unterstützt.
Jeder persönlich kleine Schritt, den Betroffene mit teilweise sehr schweren Bewegungseinschränkungen bei „FortSchritt“ mühevoll zu gehen lernen, soll dazu beitragen, eine möglichst weitgehende Unabhängigkeit von Hilfsmitteln und anderen Personen zu erreichen. Die Förderung ist sehr praktisch auf den jeweiligen Lebensalltag ausgerichtet: Das Angebot umfasst wöchentliche Fördereinheiten in der Gruppe, ebenso wie die Einzelförderung und Intensiv- und Selbstständigkeitscamps. Parallel zur besseren körperlichen Bewegungsfähigkeit wird auch das Selbstbewusstsein gezielt gestärkt: Der Wille und die Motivation, das eigene Leben aktiv zu gestalten, ist eine immens wichtige Basis für persönliche (Weiter-)Entwicklung und gezielte „FortSchritte“ in der weiteren Petö-Förderung. Die Petö-Förderung wurde vom ungarischen Bewegungspädagogen und Heilgymnasten Prof. Dr. András Petö entwickelt. Für die Behandlung zerebraler Bewegungsstörungen schuf Petö das Konzept der „Konduktiven Förderung“. Konduktiv bedeutet in diesem Zusammenhang, dass er die vier – in Deutschland ansonsten getrennten – Bereiche der Logopädie, Ergotherapie, Physiotherapie und der Krankengymnastik in sein Förderkonzept zu einem ganzheitlichen Ansatz integrierte.

POL-MA: Mannheim: 26-Jähriger wegen des dringenden Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim in Untersuchungshaft

18.02.2020 – 12:12

Polizeipräsidium Mannheim


Btm Sandhofen
Mannheim (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim

Das Amtsgericht Mannheim erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim am Sonntag Haftbefehl gegen einen 26-jährigen Deutschen.

Am Samstag gegen 19:30 Uhr meldete sich ein aufmerksamer Bürger beim Polizeirevier Mannheim-Sandhofen und gab an, dass es aus einer Wohnung im Stadtteil Sandhofen stark nach Marihuana riechen würde.

Zwei Polizisten gingen dem Hinweis nach und klingelten an besagter Wohnung, worauf ihnen die Haustür des Mehrfamilienhauses geöffnet wurde. Im Hausflur bestätigten sich die Wahrnehmungen des Hinweisgebers. Es roch stark nach Marihuana. Der Wohnungsinhaber gab gegenüber den Beamten an, dass er zuvor einen Joint konsumiert habe und erklärte so den Geruch.

Da der 26-Jährige einer freiwilligen Wohnungsdurchsuchung nicht zustimmte, wurde durch die Staatsanwaltschaft Mannheim eine mündliche Anordnung zur Wohnungsdurchsuchung beim zuständigen Bereitschaftsrichter erwirkt.

Die Wohnung wurde daraufhin betreten. Der Tatverdächtige händigte den Beamten eine kleine Menge an Marihuana aus, offenbar um diese zufriedenzustellen und die Durchsuchungsmaßnahmen der Beamten abzuwenden. Die erfahrenen Beamten gaben sich mit der angebotenen Kleinmenge jedoch nicht zufrieden und durchsuchten die Wohnung des Tatverdächtigen. Die Polizeibeamten konnten insgesamt über sieben Kilogramm Marihuana, mehrere Marihuanasamen, Verpackungsmaterial (u.a. Vakuumierfolien und Zip-Tütchen), Feinwagen und über 2.000 Euro Bargeld sicherstellen, so dass der Verdacht des Handeltreibens bestand. Der 26-Jährige wurde vorläufig festgenommen.

Die Staatsanwaltschaft Mannheim beantragte beim Amtsgericht Mannheim Haftbefehl gegen den 26-jährigen Mann wegen bestehender Fluchtgefahr. Der Haftbefehl wurde am Sonntag von dem Bereitschaftsrichter erlassen. Der 26-Jährige wurde sodann in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mannheim und der Ermittlungsgruppe Rauschgift der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg dauern an.

POL-MA: Mannheim-Käfertal: Werkzeuge aus VW Transporter gestohlen - Wer kann Hinweise geben ?

17.02.2020 – 13:25

Polizeipräsidium Mannheim

PkwED
Mannheim (ots)

In der Zeit zwischen Samstagnachmittag und Montagmorgen schlugen bislang nicht ermittelte Täter die Heckscheibe eines in der Straße "Frischer Mut" im Mannheimer Stadtteil Käfertal ein und entwendeten verschiedene Werkzeuge. Der Gesamtwert der Arbeitsgeräte dürfte sich ersten Angaben zufolge auf fast 5.000 Euro belaufen. In welcher Höhe Schaden am Fahrzeug entstand, ist derzeit noch nicht geklärt. Zeugen, die Hinweise hierzu geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Käfertal, Tel.: 0621/71849-0, in Verbindung zu setzen.

POL-MA: Mannheim-Sandhofen: 17-Jähriger wird handgreiflich gegen Polizeibeamte

17.02.2020 – 12:06

Polizeipräsidium Mannheim

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Mannheim-Sandhofen (ots)

Am Sonntagmorgen wurde ein 17-jähriger Jugendlicher im Stadtteil Sandhofen handgreiflich gegenüber Polizeibeamten. Polizeibeamte wurden kurz nach 08:00 Uhr aufgrund einer Ruhestörung in den Albert-Schweitzer-Park gerufen. Dabei konnten zwei junge Leute im Alter von 17 und 20 Jahren angetroffen werden. Beide wurden aufgefordert, die Örtlichkeit zu verlassen, was diese auch taten. Wenig später kamen den Beamten die beiden auf einem Motorroller im Oppauer Kreuzweg entgegen. Beide trugen keinen Helm. Beim Erblicken des Polizeifahrzeugs versuchte der 17-jährige Fahrer des Rollers zu flüchten und kam beim Einbiegen in die Bartholomäusstraße ins Schleudern und stürzte mit dem Roller schließlich auf die Fahrbahn. Der 17-Jährige wollte sogleich wieder die Flucht ergreifen, konnte jedoch von einem Beamten am Arm festgehalten werden. Der Jugendliche wollte sich wieder losreißen und schlug nach dem Polizisten. Er konnte schließlich auf den Boden gebracht werden, wo er mit den Fersen nach den Beamten trat. Er konnte schließlich überwältigt und zum Polizeirevier Sandhofen gebracht werden. Während des Transports und auch auf dem Revier beleidigte er die Ordnungshüter mit unflätigen Worten.

Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über 1,5 Promille. Darüber hinaus machte er den Eindruck unter Drogeneinfluss zu stehen. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Im Zuge der weiteren Ermittlungen ergab sich, dass der 17-Jährige nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis war.

Gegen den 17-Jährigen wird nun wegen Straßenverkehrsgefährdung, Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie tätlichen Angriff auf Polizeibeamten ermittelt.