Baden Württemberg

Schwetzingen: Dachstuhlbrand sorgt für Großeinsatz – Rettungskräfte vor Ort

Schwetzingen: Dachstuhlbrand sorgt für Großeinsatz – Rettungskräfte vor Ort

In der Wuppertaler Straße ist ein Dachstuhlbrand ausgebrochen. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind aktuell im Einsatz.

Am Donnerstag, 9. April 2026, sind Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei in der Wuppertaler Straße in Schwetzingen im Einsatz. Grund ist nach bisherigen Informationen ein Dachstuhlbrand.

Weitere Details zum Brandgeschehen, möglichen Verletzten oder zur Ursache liegen derzeit noch nicht vor.

Lage noch unklar

Die Einsatzmaßnahmen dauern aktuell an. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Bei Brandeinsätzen sollten betroffene Bereiche weiträumig gemieden und Hinweise der Einsatzkräfte beachtet werden.

Heidelberg: Schwerer Unfall auf der Uferstraße – mehrere Verletzte, Straße gesperrt

Heidelberg: Schwerer Unfall auf der Uferstraße – mehrere Verletzte, Straße gesperrt

Ein Auto erfasste mehrere Personen an einem Zebrastreifen. Rettungskräfte sind im Einsatz, die Uferstraße ist aktuell voll gesperrt.

Am Donnerstag, 9. April 2026, wurde der Polizei kurz nach 15.10 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der Uferstraße in Heidelberg gemeldet. Der Unfall ereignete sich unterhalb der Theodor-Heuss-Brücke.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei überquerten zwei Personen zu Fuß sowie eine weitere Person mit einem Lastenfahrrad einen Zebrastreifen, als sie von einem Auto erfasst wurden.

Mehrere Verletzte

Bei dem Unfall wurden mehrere Personen sowie ein Hund verletzt. Zur Schwere der Verletzungen liegen derzeit noch keine gesicherten Informationen vor.

Straße vollständig gesperrt

Polizei und Rettungskräfte sind weiterhin im Einsatz. Die Uferstraße ist aktuell in beide Fahrtrichtungen vollständig gesperrt.

Bei Unfällen im Stadtverkehr sollten Einsatzstellen weiträumig umfahren werden. Aktuelle Verkehrshinweise sind zu beachten.

Eberbach: Mann greift Spaziergängerin an – Polizei sucht Zeugen

Eberbach: Mann greift Spaziergängerin an – Polizei sucht Zeugen

Ein Unbekannter versuchte, eine Frau mit einem Ellenbogenschlag zu verletzen. Die 61-Jährige blieb unverletzt, die Polizei ermittelt.

Am Mittwoch, 8. April 2026, kam es gegen 14.30 Uhr in der Zwingertstraße in Eberbach zu einem Vorfall zwischen einer Spaziergängerin und einem bislang unbekannten Mann. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war die 61-jährige Frau mit ihrem Hund unterwegs, als sie bemerkte, wie der Mann einen Aufkleber an einem Laternenpfahl anbrachte.

Als die Frau den Unbekannten ansprach und den Aufkleber entfernte, reagierte dieser mit Beleidigungen.

Angriff mit Ellenbogen

Als die Spaziergängerin ihren Weg fortsetzte und an dem Mann vorbeilief, holte dieser mit dem Ellenbogen aus und schlug in Richtung ihres Kopfes. Die Frau konnte rechtzeitig ausweichen und blieb unverletzt.

Anschließend begab sich der Mann in Richtung der nahegelegenen öffentlichen Toiletten. Die 61-Jährige stellte ihn erneut zur Rede. Als sie später in Richtung Pulverturm weiterlief, folgte ihr der Unbekannte.

Zeugen griffen ein

Die Frau wandte sich an zwei Männer und bat um Hilfe. Daraufhin entfernte sich der Tatverdächtige.

Täterbeschreibung und Zeugenaufruf

Der Mann wird als etwa 45 Jahre alt, rund 185 Zentimeter groß und mittelschlank beschrieben. Er soll ein deutsches Erscheinungsbild sowie Geheimratsecken gehabt haben. Bekleidet war er mit einem grauen Hoodie und blauen Jeans.

Das Polizeirevier Eberbach hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet insbesondere die beiden Männer, die der Frau geholfen haben, sich unter der Telefonnummer 06271/9210-0 zu melden. Auch weitere Zeugen werden gebeten, Hinweise zu geben.

In Konfliktsituationen im öffentlichen Raum kann es hilfreich sein, gezielt andere Personen um Unterstützung zu bitten. Hinweise von Zeugen sind oft entscheidend für die Ermittlungen.

Heidelberg: Ehrenamtsmedaillen erst wieder 2027 – Stadt überarbeitet Kriterien

Heidelberg: Ehrenamtsmedaillen erst wieder 2027 – Stadt überarbeitet Kriterien

Die Verleihung der Ehrenamtsmedaillen pausiert 2026. Stattdessen setzt die Stadt auf alternative Formen der Anerkennung für engagierte Bürgerinnen und Bürger.

Mit der Ehrenamtsmedaille würdigt die Stadt Heidelberg alljährlich das Engagement von Freiwilligen, die sich für das Gemeinwohl einsetzen. Für das Jahr 2026 wird die Verleihung jedoch ausgesetzt. Hintergrund ist ein Beschluss des Gemeinderats, die Voraussetzungen für die Auszeichnung grundlegend zu überarbeiten.

Die bereits eingereichten Vorschläge gehen dabei nicht verloren. Sie werden im Jahr 2027 berücksichtigt, wenn das Verfahren wieder aufgenommen und erneut Vorschläge gesammelt werden.

Alternative Anerkennungsmöglichkeiten

Auch ohne Verleihung der Ehrenamtsmedaille bestehen weiterhin Möglichkeiten zur Würdigung ehrenamtlicher Arbeit. Seit Mitte Januar 2026 können engagierte Bürgerinnen und Bürger die Ehrenamtskarte Baden-Württemberg beantragen. Diese bietet landesweit rund 280 Vergünstigungen und Aktionen.

Darüber hinaus können Anträge für die Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg gestellt werden.

Digitale Angebote für Engagierte

Umfassende Informationen rund um das bürgerschaftliche Engagement in Heidelberg stellt die Stadt auf ihrer zentralen Internetplattform bereit. Dort finden Interessierte unter anderem Hinweise zu Fortbildungen sowie eine digitale Raumdatenbank.

Über diese Plattform können mehr als 100 Räume an über 40 Standorten im Stadtgebiet gesucht, angefragt und gemietet werden. Eine Filterfunktion ermöglicht die gezielte Auswahl nach Stadtteil, Größe, Nutzungszweck und Barrierefreiheit.

Engagement bleibt weiterhin ein zentraler Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens. Auch ohne Medaillenverleihung bestehen zahlreiche Möglichkeiten zur Anerkennung und Unterstützung ehrenamtlicher Arbeit.

Bruchsal: Rollerfahrer flüchtet vor Polizei – Unfall und Festnahme nach Verfolgung

Bruchsal: Rollerfahrer flüchtet vor Polizei – Unfall und Festnahme nach Verfolgung

Ein 19-Jähriger wollte sich einer Kontrolle entziehen, verursachte einen Unfall und flüchtete weiter zu Fuß. Die Polizei konnte ihn schließlich festnehmen.

Am Mittwoch, 8. April 2026, versuchte ein 19-jähriger Fahrer eines Leichtkraftrads in Bruchsal, sich einer Polizeikontrolle zu entziehen. Gegen 17.20 Uhr war er auf der Bruchsaler Straße unterwegs, als eine Streife ihn aufgrund eines fehlenden Kennzeichens anhalten wollte.

Beim Erkennen der Polizeibeamten flüchtete der Fahrer mit offenbar überhöhter Geschwindigkeit in die Büchenauer Straße.

Gefährliches Fahrverhalten und Unfall

Im Verlauf der Flucht überholte der 19-Jährige ein vorausfahrendes Fahrzeug verbotswidrig auf der rechten Seite. Ein Autofahrer, der auf das eingeschaltete Sondersignal der Polizei reagierte und nach rechts auswich, kollidierte dabei mit dem Roller.

Der Zweiradfahrer stürzte zunächst, setzte seine Flucht anschließend jedoch zu Fuß fort.

Festnahme nach Verfolgung

In der Ernst-Renz-Straße konnten die Polizeibeamten den Flüchtenden schließlich einholen und vorläufig festnehmen.

Der 19-Jährige erlitt bei dem Sturz Verletzungen an Schulter, Hüfte und Knie und wurde zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Das Leichtkraftrad wurde sichergestellt.

Ermittlungen laufen

Der entstandene Sachschaden wird auf rund 2.500 Euro geschätzt. Gegen den Beschuldigten wird nun unter anderem wegen Straßenverkehrsgefährdung ermittelt.

Flucht vor der Polizei und riskante Fahrmanöver gefährden andere Verkehrsteilnehmer erheblich. Anhaltezeichen der Polizei sollten immer befolgt werden.

Karlsruhe: Frau überfallen und Treppe hinuntergestoßen – Täter flüchten mit Beute

Karlsruhe: Frau überfallen und Treppe hinuntergestoßen – Täter flüchten mit Beute

In der Karlsruher Südstadt wurde eine 52-Jährige am Abend brutal attackiert. Die Täter raubten ihre Bauchtasche und entkamen unerkannt.

Am Mittwoch, 8. April 2026, kam es gegen 21.05 Uhr in der Karlsruher Südstadt zu einem schweren Raub. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war eine 52-jährige Frau von der Ettlinger Straße in Richtung Tiergartenbrücke unterwegs.

Kurz vor der Unterführung wurde sie von zwei bislang unbekannten Männern angesprochen und zur Herausgabe ihrer Bauchtasche aufgefordert. Als die Frau nicht reagierte, griffen die Täter sie offenbar unvermittelt an.

Opfer stürzt Treppe hinunter

Die Angreifer schlugen und traten auf die Frau ein, sodass sie die Treppe zur Unterführung hinunterstürzte und am Boden liegen blieb. Anschließend entrissen die Täter ihr die Bauchtasche, in der sich unter anderem ein Mobiltelefon, ein Geldbeutel und Bargeld befanden.

Mit ihrer Beute flüchteten die Männer in unbekannte Richtung. Der Wert des Raubguts wird auf etwa 1.200 Euro geschätzt.

Täterbeschreibung und Zeugenaufruf

Die beiden Täter werden als männlich beschrieben und sollen dunkle Jogginghosen sowie Hoodies getragen haben. Einer von ihnen soll ein auffälliges Tattoo im Halsbereich gehabt haben.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, sich unter der Telefonnummer 0721/666-5555 beim Kriminaldauerdienst zu melden.

In schlecht einsehbaren Bereichen wie Unterführungen ist besondere Vorsicht geboten. Bei verdächtigen Situationen sollte frühzeitig Abstand gehalten und im Notfall Hilfe gerufen werden.

Pfinztal: Jugendlicher entkommt versuchtem Raub – Täter droht mit Schlagstock

Pfinztal: Jugendlicher entkommt versuchtem Raub – Täter droht mit Schlagstock

Ein 14-Jähriger wurde am Abend an einer S-Bahn-Haltestelle in Berghausen bedroht. Dem Jugendlichen gelang die Flucht, die Polizei sucht Zeugen.

Am Mittwoch, 8. April 2026, kam es gegen 21.45 Uhr im Bereich der S-Bahn-Haltestelle in Pfinztal-Berghausen zu einem versuchten Raub. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war ein 14-jähriger Jugendlicher auf dem Heimweg, als er auf eine fünfköpfige Personengruppe traf.

Aus der Gruppe heraus soll ein Tatverdächtiger unter Drohung mit einem mutmaßlichen Schlagstock die Herausgabe von Geld und Mobiltelefon gefordert haben.

Flucht über Bahnsteigtreppe

Dem Jugendlichen gelang es, über eine Treppe am Bahnsteig zu flüchten. Die Gruppe verfolgte ihn offenbar kurzfristig entlang der Gleise, verlor ihn jedoch aus den Augen.

Nach aktuellem Stand blieb der 14-Jährige unverletzt.

Täterbeschreibung

Der Haupttäter soll etwa 16 bis 17 Jahre alt und zwischen 180 und 185 Zentimeter groß sein. Er wird als kräftig beschrieben, mit längeren welligen dunkelbraunen Haaren und leichtem Kinnbart. Zudem soll er einen silbernen Ohrring getragen haben. Bekleidet war er mit einer schwarzen glänzenden Jacke und schwarzen Jeans.

Die Begleiter werden als männlich, etwa 16 bis 19 Jahre alt, beschrieben. Eine Person soll eine dunklere Hautfarbe gehabt und ein schwarzes Basecap getragen haben.

Polizei bittet um Hinweise

Die Kriminalpolizei Karlsruhe hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0721/666-5555 entgegengenommen.

In solchen Situationen ist es wichtig, Distanz zu halten und sich möglichst schnell in Sicherheit zu bringen. Hinweise aus der Bevölkerung können entscheidend zur Aufklärung beitragen.

Mannheim: Einbruch in Café – Täter stehlen Geldbeutel mit Bargeld

Mannheim: Einbruch in Café – Täter stehlen Geldbeutel mit Bargeld

Unbekannte sind in ein Café in der Moltkestraße eingebrochen. Die Polizei ermittelt und sucht nach Zeugen.

Am Mittwoch, 9. April 2026, kam es in der Zeit zwischen 0.40 Uhr und 10.35 Uhr zu einem Einbruch in ein Café in der Moltkestraße in Mannheim. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei verschaffte sich eine bislang unbekannte Täterschaft Zugang zu den Räumlichkeiten.

Im Inneren entwendeten die Täter einen Geldbeutel mit Bargeld. Der entstandene Diebstahlschaden wird auf einen niedrigen dreistelligen Betrag geschätzt.

Zutrittsweg noch unklar

Wie genau sich der oder die Unbekannten Zugang zu dem Café verschafft haben, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.

Polizei bittet um Hinweise

Der Polizeiposten Mannheim-Schwetzingerstadt hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621/441125 (zwischen 8 und 16 Uhr) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Einbrüche in Gewerbebetriebe erfolgen häufig außerhalb der Öffnungszeiten. Auffällige Geräusche oder Beobachtungen sollten umgehend gemeldet werden.

Mannheim: Erste 30 Minuten kostenlos parken – neue Tarife in City-Parkhäusern

Mannheim: Erste 30 Minuten kostenlos parken – neue Tarife in City-Parkhäusern

In Mannheim wird das Parken attraktiver: In 13 City-Parkhäusern sind die ersten 30 Minuten jetzt kostenlos. Auch Nacht-Tarife wurden deutlich günstiger gestaltet.

Die Mannheimer Parkhausbetriebe GmbH führt neue Tarife für die City-Parkhäuser ein. Besucherinnen und Besucher der Innenstadt können ihr Fahrzeug in insgesamt 13 Parkhäusern, Tiefgaragen und Parkplätzen künftig für die ersten 30 Minuten kostenfrei abstellen.

Rund 4.000 Stellplätze stehen damit in unmittelbarer Nähe zu Einkaufs-, Gastronomie- und Freizeitangeboten zur Verfügung. Für die erste Stunde werden in den Parkhäusern lediglich zwei Euro fällig. Im Vergleich dazu kostet ein Parkplatz am Straßenrand weiterhin vier Euro pro Stunde.

Günstigere Tarife auch am Abend

Auch für das Nachtleben gibt es neue Konditionen: Wer ab spätestens 21 Uhr in den City-Garagen parkt, zahlt nur einen Euro pro Stunde. Für die gesamte Nacht bis 6 Uhr morgens gilt ein Pauschalpreis von drei Euro.

Stadt setzt auf weniger Parksuchverkehr

Oberbürgermeister Christian Specht sieht in den neuen Tarifen einen wichtigen Schritt zur Entlastung der Innenstadt. Ziel sei es, den Parksuchverkehr zu reduzieren und die Straßen von abgestellten Fahrzeugen zu entlasten. Gleichzeitig werde es einfacher, kurze Erledigungen in der City zu machen oder längere Aufenthalte entspannter zu beginnen.

Diese Parkhäuser sind beteiligt

Die kostenfreie erste halbe Stunde gilt in folgenden Anlagen: C 1, D 5 (Reiss-Engelhorn-Museen), G 1 (Marktplatz), H 6, Kunsthalle (Wasserturm), M 4a, N 1, N 2, N 6 (Komfort), N 6 (Standard), N 7 (Kunststraße), U 2 (Herschelplatz) sowie die Collini-Center-Mulde.

Kampagne zur Bekanntmachung

Die Stadt Mannheim will gemeinsam mit Partnern wie dem Stadtmarketing, dem City-Net Eigentümernetzwerk Innenstadt Mannheim e.V. und der Werbegemeinschaft Mannheim City e.V. auf das neue Angebot aufmerksam machen. Geplant sind unter anderem City-Light-Poster, Flyer, Aufkleber sowie Maßnahmen auf Social Media.

Wer nur kurz in die Innenstadt möchte, kann die kostenfreie halbe Stunde gezielt nutzen. Für längere Aufenthalte sind die Parkhäuser meist günstiger als Parkplätze am Straßenrand.

Heidelberg: Mann in Altstadt niedergeschlagen und ausgeraubt – Täter flüchtet unerkannt

Heidelberg: Mann in Altstadt niedergeschlagen und ausgeraubt – Täter flüchtet unerkannt

Ein 61-Jähriger wurde am Neckarstaden angegriffen und beraubt. Der Täter entkam, die Polizei bittet dringend um Zeugenhinweise.

Am Mittwoch, 8. April 2026, kam es gegen 10.30 Uhr in der Heidelberger Altstadt zu einem Raubdelikt. Ein 61-jähriger Mann hatte seinen Kastenwagen in der Straße Neckarstaden, unmittelbar vor dem dortigen Taxistand, abgestellt und verlassen.

Als der Mann sein Fahrzeug abgeschlossen hatte, näherte sich ihm nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei ein bislang unbekannter Täter und schlug ihm unvermittelt mit der Faust ins Gesicht.

Opfer verliert kurzzeitig das Bewusstsein

Durch den Schlag stürzte der 61-Jährige zu Boden und verlor kurzzeitig das Bewusstsein. Als er wieder zu sich kam, stellte er fest, dass Bargeld in niedriger vierstelliger Höhe fehlte.

Nach eigenen Angaben kann sich der Mann weder an den genauen Ablauf noch an das Aussehen des Täters erinnern.

Leicht verletzt ins Krankenhaus

Der Geschädigte begab sich anschließend in ein nahegelegenes Krankenhaus, wo er wegen leichter Verletzungen behandelt wurde. Von dort aus verständigte er die Polizei.

Kriminalpolizei sucht Zeugen

Die Kriminalpolizei Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 0621/174-4444 zu melden.

In belebten Innenstadtbereichen können schnelle Reaktionen von Zeugen entscheidend sein. Beobachtungen sollten möglichst zeitnah der Polizei gemeldet werden.

Eberbach: Fahrfehler beim Einparken – hoher Sachschaden und BMW Totalschaden

Eberbach: Fahrfehler beim Einparken – hoher Sachschaden und BMW Totalschaden

Ein Missverständnis beim Gangwechsel führte zu einem Unfall mit mehreren Schäden. Eine Autofahrerin wurde leicht verletzt, ihr Kind blieb unverletzt.

Am Mittwoch, 8. April 2026, kam es gegen 19.30 Uhr in der Rudolf-Epp-Straße in Eberbach zu einem Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war eine 32-jährige Autofahrerin mit ihrem BMW unterwegs und wollte am Fahrbahnrand einparken.

Beim Korrigieren der Parkposition ging die Frau offenbar davon aus, den Rückwärtsgang eingelegt zu haben. Stattdessen setzte sich das Fahrzeug plötzlich nach vorne in Bewegung.

Mehrere Kollisionen hintereinander

Der BMW prallte zunächst gegen einen auf einem Stellplatz geparkten VW. Anschließend fuhr das Fahrzeug ungebremst weiter gegen eine Mauer und eine Garage, wodurch weitere Schäden entstanden.

Die Fahrerin erlitt leichte Verletzungen am Unterarm. Ihr einjähriges Kind, das sich ebenfalls im Fahrzeug befand, blieb unverletzt.

Hoher Sachschaden

Der entstandene Gesamtschaden wird auf rund 63.000 Euro geschätzt. Am BMW entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden, das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

Das Polizeirevier Eberbach hat die Unfallaufnahme übernommen.

Beim Rangieren ist besondere Aufmerksamkeit erforderlich. Ein kurzer Kontrollblick auf Gang und Umgebung kann helfen, folgenschwere Fehler zu vermeiden.

Ettlingen: Kettenreaktion im Verkehr – 85-jährige Radfahrerin stürzt und verletzt sich am Kopf

Ettlingen: Kettenreaktion im Verkehr – 85-jährige Radfahrerin stürzt und verletzt sich am Kopf

Ein Auffahrunfall hat in Ettlingen eine Kettenreaktion ausgelöst. Eine 85-jährige Radfahrerin wurde dabei verletzt und ins Krankenhaus gebracht.

Am Mittwoch, 8. April 2026, kam es gegen 13.25 Uhr in der Zehntwiesenstraße in Ettlingen zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war ein 35-jähriger Autofahrer in südlicher Richtung unterwegs.

Vor ihm bremste ein 92-jähriger Fahrer eines Dreirads verkehrsbedingt ab. Der Autofahrer erkannte dies offenbar zu spät und fuhr auf das Dreirad auf.

Radfahrerin stürzt nach Kollision

Durch den Aufprall wurde das Dreirad auf eine davor befindliche 85-jährige Radfahrerin geschoben. Die Frau stürzte in der Folge und schlug mit dem Kopf auf der Fahrbahn auf.

Ein Rettungswagen brachte die Seniorin zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Die beiden anderen Unfallbeteiligten blieben unverletzt.

Geringer Sachschaden

Der entstandene Sachschaden wird nach ersten Schätzungen auf etwa 1.000 Euro beziffert.

Ein ausreichender Sicherheitsabstand ist im Straßenverkehr entscheidend, um Auffahrunfälle und daraus entstehende Kettenreaktionen zu vermeiden.

Mannheim: Mann stiehlt über 300 Einkaufswagen – Schaden von mehr als 70.000 Euro

Mannheim: Mann stiehlt über 300 Einkaufswagen – Schaden von mehr als 70.000 Euro

Auf einem Parkplatz in der Vogelstang wurde ein 58-Jähriger beim Diebstahl von Einkaufswagen erwischt. Die Polizei geht von einer größeren Serie aus.

Am Mittwochabend, 8. April 2026, wurde im Mannheimer Stadtteil Vogelstang ein 58-jähriger Mann auf frischer Tat beim Diebstahl von Einkaufswagen ertappt. Gegen 21.30 Uhr beobachtete ein Zeuge, wie der Mann auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums in der Spreewaldallee mehrere Einkaufswagen in sein Fahrzeug lud.

Weitere Wagen hatte er bereits zum Abtransport bereitgestellt. Der Zeuge informierte umgehend die Polizei, die den Tatverdächtigen noch vor Ort festnehmen konnte.

Serie von Diebstählen aufgedeckt

Im Rahmen der Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 58-Jährige in der Vergangenheit bereits über 300 Einkaufswagen des Marktes entwendet haben soll. Diese verkaufte er nach bisherigen Erkenntnissen an einen Schrotthändler zum aktuellen Metallpreis.

Der entstandene Schaden wird von der Polizei auf über 70.000 Euro geschätzt.

Durchsuchung ohne weitere Funde

Eine Durchsuchung des Fahrzeugs sowie der Wohnung des Mannes in Ludwigshafen führte zu keinen weiteren Beweismitteln.

Die Ermittlungen des Polizeipostens Mannheim-Vogelstang dauern an.

Auch scheinbar geringwertige Gegenstände können in großer Anzahl erheblichen Schaden verursachen. Verdächtige Beobachtungen sollten der Polizei gemeldet werden.

Heidelberg: Wendemanöver führt zu Unfall – Radfahrer stürzt und wird verletzt

Heidelberg: Wendemanöver führt zu Unfall – Radfahrer stürzt und wird verletzt

Ein Wendemanöver in der Rottmannstraße hat zu einem Zusammenstoß zwischen Auto und Fahrrad geführt. Ein 75-Jähriger wurde dabei leicht verletzt.

Am Mittwoch, 8. April 2026, kam es gegen 11 Uhr in Heidelberg zu einem Verkehrsunfall in der Rottmannstraße. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war ein 75-jähriger Radfahrer von Handschuhsheim in Richtung Innenstadt unterwegs.

Zur gleichen Zeit führte eine 34-jährige Autofahrerin mit ihrem Golf auf Höhe der Einmündung Pfarrgasse ein Wendemanöver durch. Dabei hielt sie offenbar nicht ausreichend Umschau und kreuzte den Fahrweg des Radfahrers.

Kollision trotz Ausweichversuch

Der 75-Jährige versuchte noch auszuweichen und bremste stark ab. Dennoch kam es zum Zusammenstoß, in dessen Folge der Mann stürzte.

Der Radfahrer erlitt leichte Verletzungen. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 100 Euro geschätzt.

Polizei ermittelt

Das Polizeirevier Heidelberg-Nord hat die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.

Beim Wenden im Straßenverkehr ist besondere Vorsicht erforderlich. Eine umfassende Umschau kann helfen, Zusammenstöße mit anderen Verkehrsteilnehmern zu vermeiden.
"Rheinbrückengesellschaft Ludwigshafen-Mannheim mbh"

Mannheim/Ludwigshafen: Zukunft der Rheinbrücken nimmt Form an – erste Bilanz nach 100 Tagen

Mannheim/Ludwigshafen: Zukunft der Rheinbrücken nimmt Form an – erste Bilanz nach 100 Tagen

100 Tage nach Gründung zieht die Rheinbrückengesellschaft eine erste Bilanz. Analysen laufen, Entscheidungen über Sanierung oder Neubau stehen noch aus.

Rund 100 Tage nach ihrer Gründung hat die Rheinbrückengesellschaft Ludwigshafen-Mannheim mbH eine erste Zwischenbilanz ihrer Arbeit gezogen. Seit dem Start wurden organisatorische Strukturen aufgebaut, personelle Schlüsselpositionen besetzt und erste fachliche Analysen angestoßen.

Mit Björn Berlenbach und Alexandre Hofen-Stein ist die Geschäftsführung vollständig besetzt. Beide treiben die Vorbereitungen für die künftige Entwicklung der Rheinquerungen zwischen Mannheim und Ludwigshafen voran.

Komplexe Entscheidungen stehen bevor

Im Mittelpunkt der aktuellen Arbeit steht die Frage, wie es mit den Rheinbrücken weitergeht. Nach Angaben der Gesellschaft handelt es sich um einen technisch, rechtlich und finanziell anspruchsvollen Prozess. In den ersten Monaten sei es daher vor allem darum gegangen, belastbare Grundlagen für spätere Entscheidungen zu schaffen.

Parallel dazu werden Verkehrsströme analysiert und verschiedene Handlungsoptionen geprüft. Auch Vorgaben des Bundesverkehrsministeriums sowie umfangreiche planungsrechtliche Anforderungen fließen in die Untersuchungen ein.

Team wird weiter ausgebaut

Die Gesellschaft baut ihr Team kontinuierlich aus. Neu hinzugekommen ist Ingenieurin Clara Witschel. Mitte des Jahres soll zudem Dr. Jan Reinheimer als Ingenieur und Abteilungsleiter die technischen Planungen verstärken. Für die Öffentlichkeitsarbeit ist Laura Grimm-Stengl zuständig.

Oberbürgermeister betonen Bedeutung

Die Oberbürgermeister beider Städte sehen in der bisherigen Aufbauarbeit einen wichtigen Schritt für die gesamte Region. Mannheims Oberbürgermeister Christian Specht betont die zentrale Bedeutung der Rheinquerungen für Mobilität, Wirtschaft und Lebensqualität. Ludwigshafens Oberbürgermeister Prof. Dr. Klaus Blettner hebt hervor, dass es sich um Infrastruktur mit langfristiger Wirkung handelt, deren Planung sorgfältig und transparent erfolgen müsse.

Derzeit befindet sich die Rheinbrückengesellschaft in einer intensiven Phase der Bestandsaufnahme. Ziel ist es, auf dieser Grundlage tragfähige Entscheidungen über Sanierung oder Neubau der Rheinbrücken zu ermöglichen.

Die Entwicklung der Rheinbrücken betrifft täglich tausende Pendler. Wer regelmäßig zwischen Mannheim und Ludwigshafen unterwegs ist, sollte die weiteren Planungen aufmerksam verfolgen.