Rheinpfalz: ROADPOL-Kontrollwoche deckt zahlreiche Alkohol- und Drogenverstöße auf

Rheinpfalz: ROADPOL-Kontrollwoche deckt zahlreiche Alkohol- und Drogenverstöße auf

Rheinpfalz: ROADPOL-Kontrollwoche deckt zahlreiche Alkohol- und Drogenverstöße auf

Im Rahmen der europaweiten ROADPOL-Kontrollwoche hat das Polizeipräsidium Rheinpfalz den Fokus auf Alkohol- und Drogenfahrten gelegt. Die Bilanz zeigt: Kontrollen und Prävention bleiben unverzichtbar.

Das Polizeipräsidium Rheinpfalz beteiligte sich vom 15. bis 21. Dezember 2025 an der europaweiten ROADPOL-Kontrollwoche mit dem Schwerpunkt „Alkohol und Drogen im Straßenverkehr“. Ziel der Maßnahmen war es, Beeinträchtigungen der Fahrtüchtigkeit zu bekämpfen, Verkehrsunfälle zu verhindern und das öffentliche Bewusstsein für die Risiken von Alkohol, Drogen und Medikamenten am Steuer zu schärfen. Während der Kontrollwoche überprüften die eingesetzten Polizeikräfte insgesamt 1.430 Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer. Dabei stellten sie 18 Alkoholverstöße sowie 31 Drogenverstöße fest. Neben repressiven Maßnahmen setzten die Beamtinnen und Beamten auch auf präventive Gespräche mit den Kontrollierten, um Fahrten unter berauschenden Einflüssen frühzeitig zu verhindern. Ergänzend zu den Verkehrskontrollen fand am 19. Dezember 2025 eine Informationsveranstaltung an der IGS Speyer statt. Expertinnen und Experten der Zentralen Prävention führten gemeinsam mit Kräften der Polizeiinspektion Speyer eine zweistündige Veranstaltung zum Thema Alkohol und Drogen im Straßenverkehr durch. Rund 30 Schülerinnen und Schüler im Alter von 15 bis 17 Jahren erhielten Einblicke in die Wirkungsweise legaler und illegaler Substanzen sowie in die polizeiliche Praxis und konnten im Anschluss Fragen stellen. Die Polizei betont, dass Verkehrssicherheitsarbeit aus Kontrollen und Prävention zu den zentralen Aufgaben gehört und auch künftig regelmäßig durchgeführt wird.
„Grenzen überschreiten, um Leben zu retten!“ – unter diesem Leitspruch arbeitet ROADPOL als europaweites Polizeinetzwerk daran, die Zahl der Verkehrsunfallopfer zu senken. Durch koordinierte Kontrollaktionen und Präventionsarbeit sollen Verstöße im Straßenverkehr nachhaltig reduziert werden.