Speyer: Mehrere Unfälle auf der A61 – Zwei Menschen verletzt, langer Stau

Speyer: Mehrere Unfälle auf der A61 – Zwei Menschen verletzt, langer Stau

Speyer: Mehrere Unfälle auf der A61 – Zwei Menschen verletzt, langer Stau

Nach einem schweren Verkehrsunfall auf der A61 bei Speyer kommt es weiterhin zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Zwei Menschen wurden verletzt, der Rückstau reicht inzwischen über mehrere Kilometer.

Nach einem Verkehrsunfall am Mittwochmorgen (11. März 2026) auf der Autobahn A61 bei Speyer sind zwei Menschen verletzt worden. Der Unfall ereignete sich gegen 07:45 Uhr zwischen dem Kreuz Speyer und der Rheinbrücke in Fahrtrichtung Hockenheim, wie das Polizeipräsidium Mannheim mitteilt.

Nach bisherigen Erkenntnissen kam es zunächst auf dem linken Fahrstreifen zu einem Auffahrunfall mit zwei beteiligten Autos. Dabei entstand lediglich Sachschaden in bislang noch nicht bezifferter Höhe.

Infolge dieses Zusammenstoßes ereignete sich auf demselben Fahrstreifen kurze Zeit später ein zweiter Unfall, an dem ebenfalls zwei Fahrzeuge beteiligt waren. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Beide mussten in nahegelegene Krankenhäuser gebracht werden. Angaben zur Schwere der Verletzungen liegen derzeit noch nicht vor.

Fünf Kilometer Stau auf der A61

Für die Unfallaufnahme und die Räumungsarbeiten bleibt der linke Fahrstreifen weiterhin gesperrt. Der Verkehr staut sich derzeit erheblich. Nach Polizeiangaben hat sich inzwischen ein Rückstau von mindestens fünf Kilometern gebildet.

Ortskundige Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich der Unfallstelle weiträumig zu umfahren, um zusätzliche Verkehrsbelastungen zu vermeiden und den Einsatzkräften die Arbeit zu erleichtern.

Hinweis der Polizei: Bei Stau auf Autobahnen sollte frühzeitig eine Rettungsgasse gebildet werden. Sie ermöglicht es Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten, schnell zur Unfallstelle zu gelangen und kann im Ernstfall Leben retten.

Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Pressemitteilung vom 11.03.2026, 09:11 Uhr (PM Nr. 2).