Ludwigshafen am Rhein

Mit Apple Pay und der girocard jetzt auch im E-Commerce bezahlen

 

Die Sparkasse Vorderpfalz baut das Leis¬tungsspektrum von Apple Pay weiter aus. Ab sofort können Kundinnen und Kunden der Sparkasse über Apple Pay mit ihrer digitalen girocard in Apps und im Internet einfach, sicher und vertraulich bezahlen.

Es ist das erste Mal, dass deutsche Nutzer die girocard direkt im Online-Shopping einsetzen können. Mit dieser Innovation ermöglicht es die Sparkasse Vorderpfalz ihren Kundinnen und Kunden, ihre Einkäufe online genauso schnell und unkompliziert zu bezahlen wie an der Ladenkasse – ohne dass sie ein Kundenkonto anlegen oder ihre Zahlungs-, Rechnungs- oder Versandinformationen mehrfach eingeben müssen. Die girocard – das führende bargeldlose Zahlverfahren in Deutschland – kommt bisher ausschließlich für Kartenzahlungen im stationären Handel zum Einsatz. Mit Apple Pay kann man die girocard nun auch einfacher zum Beispiel zum Bezahlen von Lebensmittellieferungen, beim Shopping im Internet, im Personennahverkehr oder beim Parken einsetzen.

„Mit der E-Commerce-Fähigkeit der digitalen girocard in Apple Pay untermauert die Sparkasse Vorderpfalz einmal mehr ihre Innovationsführerschaft bei Mobile Payment-Produkten, die sie mit dem Marktstart von Apple Pay Ende 2019 und der Integration der girocard im August 2020 eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat“, betont Oliver Kolb, Vorstandsmitglied der Sparkasse Vorderpfalz, den nächsten Meilenstein im Apple Pay-Projekt der Sparkassen sowie den Leistungsausbau der girocard. „Bezahlen mit der Sparkasse – überall, mit allen Medien, für alle Kunden – das Sparkassen-Girokonto bietet unseren Kunden dafür jetzt noch mehr Optionen.“

Als weitere Produktinnovation bietet die Sparkasse Vorderpfalz einen Online-Käuferschutz für Zahlungen mit der girocard an, der einen vergleichbaren Leistungsumfang wie der anderer gebräuchlicher Online-Zahlverfahren aufweist. Die Kunden erhalten bei jeder girocard-Zahlung in Apps und im Internet mit Apple Pay automatisch diesen Käuferschutz ohne Zusatzkosten.

Vom Start an akzeptieren Flixbus, MediaMarkt, Bolt, Wolt, TooGoodToGo, GetYourGuide und Lieferando girocard-Zahlungen über Apple Pay in ihren Apps und Online-Shops. Ebenfalls von Beginn an dabei sind mehrere Nahverkehrsunternehmen, darunter der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV), der Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein (NAH.SH) sowie die VAG Nürnberg. Unter anderem Booking.com, der Juwelier Christ, Cyberport, der dm Drogerie Markt und die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) werden die Funktion im Sommer aktivieren. Für Online-Händler ist die girocard mit ihrer hohen Verbreitung und der Zahlungsgarantie eine attraktive Ergänzung des Zahlungsmix in ihren Apps oder Web-Shops. Alleine 46 Millionen girocards der Sparkassen-Finanzgruppe sind bundesweit im Umlauf.

Die enge Zusammenarbeit zwischen der Sparkassen-Finanzgruppe und Apple ist eine echte Erfolgsgeschichte. Seit Dezember 2019 bieten die Sparkassen ihren Kunden das mobile Bezahlen mit Apple Pay an, zunächst mit Sparkassen-Kreditkarten. Am 25. August 2020 integrierten die Sparkassen als erste und bislang einzige Institutsgruppe der Deutschen Kreditwirtschaft die girocard in Apple Pay – eine der erfolgreichsten Produkteinführungen der Sparkassen in den letzten Jahren.

Apple Pay lässt sich leicht einrichten. Auf dem iPhone müssen Kunden lediglich die Wallet App öffnen, auf „Karte hinzufügen“ tippen und dann die Anweisungen zum Hinzufügen der Sparkassen-Card befolgen. Nach dem Hinzufügen einer Karte können die Kunden Apple Pay sofort auf dem iPhone, der Apple Watch und dem iPad nutzen. Die Kunden erhalten weiterhin alle mit der Sparkassen-Card verbundenen Vorteile.

Sicherheit und Vertraulichkeit haben bei Apple Pay höchste Priorität. Bei der Verwen¬dung einer Sparkassen-Card mit Apple Pay werden die tatsächlichen Kartennummern weder im Gerät, noch auf den Apple-Servern gespeichert. Stattdessen wird ihnen eine eindeutige Gerätekontonummer zugewiesen, die verschlüsselt und sicher im Secure-Element des Geräts gespeichert wird. Jeder App- oder Online-Einkauf ist sicher, denn die Authentifizierung erfolgt entweder über Face ID (Gesichtserkennung), Touch ID (Fingerabdruck) oder den Code des Geräts. Weitere Informationen zu Apple Pay, gibt es unter: undefined und www.sparkasse.de/applepay

iPad
Ab sofort können Kundinnen und Kunden der Sparkasse Vorderpfalz über Apple Pay mit ihrer digitalen girocard in Apps und im Internet einfach, sicher und vertraulich bezahlen.

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Oliver Kolb, Vorstandsmitglied der Sparkasse Vorderpfalz:

Oliver Kolb, Vorstandsmitglied der Sparkasse Vorderpfalz betont: „Bezahlen mit der Sparkasse – überall, mit allen Medien, für alle Kunden – das Sparkassen-Girokonto bietet unseren Kunden dafür jetzt noch mehr Optionen.“

Radarkontrollen für die Woche vom 12. Juli bis 18. Juli 2021

Ludwigshafen, den 7. Juli 2021
RadarLu
Die Stadt Ludwigshafen nimmt in folgenden Stadtteilen Radarkontrollen vor.
Montag, 12. Juli: Oppau, Pfingstweide und Rheingönheim; Dienstag, 13. Juli: Süd, Ruchheim und West; Mittwoch, 14. Juli: Friesenheim, Gartenstadt und Edigheim; Donnerstag, 15 Juli: Maudach, Mundenheim und Mitte; Freitag, 16. Juli: Nord, Oggersheim und Oppau; Samstag, 17. Juli: Pfingstweide, Rheingönheim und Süd.
Kurzfristige Änderungen behält sich der Bereich Straßenverkehr vor. Kontrollen können auch kurzfristig an anderen Stellen stattfinden.

Stadt setzt den barrierefreien Ausbau von ÖPNV-Haltestellten fort

Ludwigshafen, den 21. Juni 2021


Mit der Novellierung des Personenbeförderungsgesetzes haben die Nahverkehrspläne die Belange der Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, stärker zu berücksichtigen. Ziel ist es, eine vollständige Barrierefreiheit des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) bis zum 1. Januar 2022 zu erreichen. "Für mobilitätseingeschränkte Personen ist die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs eine wichtige Grundlage, um am öffentlichen Leben teilhaben zu können. Vor dem Hintergrund des Klimawandels und der anstehenden infrastrukturellen Großbaumaßnahmen im Stadtgebiet von Ludwigshafen sind barrierefreie Haltestellen ein wichtiger Baustein für einen noch attraktiveren ÖPNV", unterstreicht Bau- und Umweltdezernent Alexander Thewalt.
Konkret geht es bei der Barrierefreiheit von Haltestellen um erhöhte Bordsteinkanten, die das Ein- und Aussteigen erleichtern, und den Einsatz von taktilen und farbdifferenzierten Leitsystemen im Gehwegbelag, anhand derer sich seheingeschränkte Personen orientieren können. Zur Umsetzung des barrierefreien Ausbaus von Haltestellen wurden im Nahverkehrsplan 2018 entsprechende Priorisierungen, Ausbauziele und Verknüpfungen mit anderen Maßnahmen genannt.
Im Nahverkehrsplan sind 42 Stadtbahnhaltestellen aufgeführt, die in Zusammenarbeit mit der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) barrierefrei ausgebaut werden sollen. Acht der insgesamt 13 Haltestellen der höchsten Prioritätsstufe werden alleine im Zusammenhang mit der aktuell laufenden Maßnahme Linie 10 in Friesenheim barrierefrei umgebaut.
Bushaltestellen werden durch die Stadt Ludwigshafen ausgebaut. Insgesamt gibt es 370, von denen 183 noch nicht barrierefrei ausgebaut sind. 81 davon sind im Nahverkehrsplan priorisiert. Elf davon sind bereits realisiert. Weitere 15 Haltestellen sollen noch in diesem Jahr geplant und in 2021 beziehungsweise spätestens im Jahr 2022 umgebaut werden. Es verbleiben somit 55 Bushaltestellen, die noch zum barrierefreien Ausbau anstehen.
Für die Stadt Ludwigshafen ergibt sich durch die zeitlichen Vorgaben der Gesetzgebung ein erhöhter Planungs- und Finanzierungsbedarf. Bis zum Jahr 2022 wird die Stadt die zeitlichen Vorgaben des Personenbeförderungsgesetzes dementsprechend nicht umsetzen können. Dies wurde bereits im Nahverkehrsplan 2018 dargelegt. Zum einen ist dies durch die begrenzten zur Verfügung stehenden Personalressourcen begründet, zum anderen aber auch darin, dass die Stadt Ludwigshafen eine starke ÖPNV-Infrastruktur vorweisen kann zu der auch eine hohe Zahl an Haltestellen gehört, die es weiterhin kontinuierlich und sukzessive barrierefrei umzubauen gilt.
LUhaltestelle

Schwerer Verkehrsunfall mit verletztem Motorradfahrer - Es werden Zeugen zum Unfallhergang gesucht MIT BILD

19.06.2021 – 12:47

Polizeidirektion Ludwigshafen

 

polpdluschwerer

Birkenheide (ots)

Am Freitag, den 18.06.2021, gegen 15:18 Uhr, kam es auf der Mannheimer Straße (L527), Ortsausgang Fahrtrichtung Bad Dürkheim bei Birkenheide zu einem Auffahrunfall zwischen einem Motorradfahrer und einem PKW-Fahrer. Ersten Hinweisen zu Folge befuhr ein 52-Jähriger PKW-Fahrer die Mannheimer Straße aus Maxdorf kommend in Fahrtrichtung Bad Dürkheim. Auf Höhe einer Fußgängerfurt nahm der PKW-Fahrer eine Fußgängerin wahr, welche augenscheinlich darauf wartete, die Straße zu passieren. Der PKW-Fahrer verzichtete auf sein Vorrecht und bremste bis zum Stillstand ab. Hinter dem PKW-Fahrer befuhr der 55-Jähriger Motorradfahrer die Mannheimer Straße. Aus bislang ungeklärten Gründen leitete der Motorradfahrer eine Vollbremsung ein, verlor die Kontrolle über sein Kraftrad, kam zu Sturz und fuhr dem PKW-Fahrer auf. Der Motorradfahrer wurde mit einer Armverletzung und Schürfwunden am Körper in eine Klinik zwecks weiterer medizinischer Versorgung verbracht. Generell möchte die Polizei nochmals den Hinweis geben, dass das Tragen von Schutzkleidung, auch bei kurzen Fahrten, schwerwiegende Verletzungen verhindern kann.

OB Steinruck: „Wir brauchen einen neuen gesellschaftlichen Dialog“

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Aufgrund der kontinuierlich gesunkenen Sieben-Tages-Inzidenzwerte bei den Corona-Infektionen im Stadtgebiet lockert Ludwigshafen die zuvor geltenden Einschränkungen zur Bekämpfung der Pandemie. Die Lockerungen orientieren sich ab Donnerstag, 3. Juni 2021, am Perspektivplan Rheinland-Pfalz sowie der ab 2. Juni 2021 geltenden jüngsten Landesverordnung. „Wir sind sehr froh darüber, dass die Inzidenzzahlen auch in Ludwigshafen nun kontinuierlich sinken. Mein Dank gilt allen, die dazu ihren Beitrag geleistet haben und leisten. Allen, die nun wieder öffnen können, wünsche ich einen guten Start. An die Bürger*innen appelliere ich, sehr bewusst mit den Lockerungen und neuen Regeln umzugehen, um unsere wiedergewonnenen Freiheiten zu schützen“, erklärt Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck.
Die Stadtverwaltung hat sich, so die Oberbürgermeisterin, sehr intensiv mit dem zurückliegenden Infektionsgeschehen und den teilweise hohen Inzidenzen auseinandergesetzt. „Gerade in der Anfangszeit waren wir teilweise sehr streng mit den Einschränkungen, da mussten wir hart mit dem Land verhandeln und waren mit bei den ersten, die eigene Allgemeinverfügungen erlassen hatten. Andere folgten unserem Beispiel. Nicht zuletzt mit der Bundesnotbremse kamen für uns – und das ist überhaupt keine pauschale Kritik, sondern ich spreche hier nur die Situation in Ludwigshafen an – tatsächlich Lockerungen gemessen am damaligen Infektionsgeschehen, die nicht förderlich waren. Als Stadt hatten wir zur Bewältigung individueller oder lokaler Besonderheiten aber keinen Spielraum mehr. Insofern sollte auf allen politischen Ebenen noch einmal darüber diskutiert werden, welche Möglichkeiten man Kommunen in solchen besonderen Lagen einräumt und diese natürlich auch entsprechend mit allen notwendigen Ressourcen dafür ausstattet“, regt die OB einen konstruktiven Austausch zu den Corona-Maßnahmen an. Lokale Besonderheiten, die das Pandemiegeschehen negativ beeinflusst haben, sieht Jutta Steinruck vor allem in der Sozialstruktur der Stadt, den teilweise engen innerstädtischen Sozialräumen sowie der hohen Fluktuation von Menschen. „Wenn man die vergangenen Wochen und Monate mit etwas Abstand betrachtet, kann man durchaus zu dem Schluss kommen, dass die Pandemie Probleme, die bereits davor bestanden, noch einmal in ein sehr grelles Licht gerückt hat. Aus meiner Sicht sind dies 1. die sozialpolitischen, baulichen, infrastrukturellen Auswirkungen globalen Wirtschaftens, 2. das massive Missverhältnis, das entsteht, wenn Kommunen staatliche Aufgaben wie beim Kommunalen Vollzugsdienst übernehmen müssen, ohne dafür ausgestattet zu werden – Stichwort: Konnexität und Nachhaltigkeit im politischen Handeln über alle Ebenen, 3. die schwierige Herausforderung gelingender sozialer Integration in sich wandelnden Städten sowie 4. die Fragmentierung unserer Kommunikation. Ich denke, das sind alles Themen, die wir bei der Aufarbeitung der Pandemie unbedingt diskutieren müssen“, so die OB.
Um die lokalen Besonderheiten zu verstehen, lohne es, so Steinruck einen kurzen Blick auf die Entwicklung der Stadt zu werfen. Ludwigshafen sei ein bedeutender Standort der chemischen Industrie, die das Stadtbild entscheidend präge.
Nach den Zerstörungen des Krieges sei teilweise eine sehr dichte, enge Wohnbebauung entstanden, und selbstverständlich habe die verarbeitende Industrie mit ihrem Bedarf an Arbeitnehmer*innen die Sozialstruktur ganz erheblich geprägt. „Das sind gewachsene Strukturen, die Ludwigshafen aber besonders machen, also von anderen Städten, die wirtschaftlich und sozial diverser – oder einfach durchschnittlicher – sind, abheben“, erläutert die OB. Die hohe Mobilität der Ein- und Auspendler*innen sowie hohe Fluktuationen durch Mitarbeiter*innen von Subunternehmen machten das Pandemiegeschehen zudem schwer steuerbar. Auf der anderen Seite könne Ludwigshafen als durchschnittlich große Stadtverwaltung mit den vorhandenen personellen Möglichkeiten und im vorgegebenen rechtlichen Rahmen die Einhaltung der Pandemieregeln in diesem Ausmaß nicht ausreichend kontrollieren. Auch die Kommunikation und Informationsvermittlung seien große Themen. Einerseits gelte es, Sprachbarrieren zu überwinden, andererseits stoße die Verwaltung an ihre Grenzen, wenn Menschen nur in engen Communities oder Social Media-Blasen kommunizierten.
In der aktuellen politischen Debatte um die Inzidenzzahlen wirbt Steinruck für einen einerseits selbstkritischen, aber auch zukunftsgewandten gesellschaftlichen Dialog: „Ich bin mir sicher, jeder und jede, der oder die in diesen schwierigen vergangenen Monaten politische Verantwortung getragen hat und trägt, hinterfragt sich selbst. Wir brauchen diesen Prozess der Selbstreflexion, aber genauso braucht es jetzt einen politischen Dialog mit den Bürger*innen, mit der Wirtschaft, mit den unterschiedlichen Interessensgruppen zu Fragen wie: Welche Lehren ziehen wir als Gesellschaft aus dieser Pandemie und wie wollen wir künftig leben? Wie gehen wir mit den Folgen der Pandemie um – den sozialen und wirtschaftlichen, denen für die Kinder und Jugendlichen, für die Familien, denen für unsere Arbeitswelt oder unser Gesundheitssystem? Wie hat die Pandemie unser Leben verändert und was verstehen wir unter ‚zurück zum normalen Leben‘? Darüber würde ich gerne diskutieren und auch politisch streiten. Wir müssen Vergangenheit bewältigen und wir müssen den Blick nach vorne richten als kritische und dialogfähige Gesellschaft.“

Freibad am Willersinnweiher öffnet ab 8. Juni

Ludwigshafen, den 4. Juni 2021
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Das Freibad am Willersinnweiher startet am Dienstag, 8. Juni 2021, 7 Uhr, mit dem ersten Frühschwimmen in die diesjährige Badesaison. Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck begrüßt die ersten Badegäste mit einem Kaffee und einer Brezel.
Für den Betrieb des Bades gilt ein umfassender Hygieneplan. Danach müssen Badegäste wie im vergangenen Jahr das Ticket für den Badbesuch im Voraus online kaufen. Terminbuchungen sind ab Montag, 7. Juni 2021, möglich. Der Link zum Ticketportal ist über die Homepage der Stadt, www.ludwigshafen.de, erreichbar. Mit der Vorausbuchung soll sichergestellt werden, dass die aufgrund der Corona-Pandemie erlaubte Höchstzahl von Badegästen, die sich gleichzeitig im Freibad aufhalten dürfen, nicht überschritten wird. Die Öffnungszeiten des Freibads sind: dienstags bis donnerstags von 7 bis 9 Uhr, montags bis freitags von 9.30 bis 14 Uhr und von 15 bis 19.30 Uhr, samstags, sonntags und an Feiertagen von 8 bis 13.30 Uhr und von 14.30 bis 20 Uhr. Pro Zeitfenster erhalten maximal 800 Badegäste Zutritt. Beim Ticketkauf geben die Badegäste ihre Kontaktdaten an. Die Stadtverwaltung als Betreiberin des Freibades steht in der Pflicht, die Kontaktdaten der Gäste einen Monat lang zu speichern, um gegebenenfalls Infektionsketten nachvollziehen zu können. Ein Restkartenkontingent von 80 Karten steht an der Freibadkasse zur Verfügung. Der Bereich Sport empfiehlt jedoch ausdrücklich den Online-Ticketkauf; nur so ist der Zutritt zum Freibad in jedem Fall garantiert.
Erwachsene zahlen pro Zeitfenster drei Euro, Kinder und Jugendliche von sechs bis 17 Jahren zahlen zwei Euro. Frühschwimmen (dienstags, mittwochs und donnerstags von 7 bis 9 Uhr möglich) kostet einheitlich zwei Euro für alle.

Vereint vorangehen: Sparkasse Vorderpfalz verlost erneut 100.000 Euro an in Not geratene Vereine

Spendenaktion2021

Online-Bewerbungen und Teilnahmebedingungen unter undefined

Die Sparkasse Vorderpfalz vergibt wie im Vorjahr Spenden von insgesamt 100.000 Euro an gemeinnützige Empfänger, die durch die Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind. Bewerben können sich vom 15. Juni bis 15. Juli gemeinnützige Vereine, Organisationen und Initiativen, die Kunde bei der Sparkasse Vorderpfalz sind und ihren Sitz in Ludwigshafen, Speyer oder dem Rhein-Pfalz-Kreis haben. Die Spendenempfänger werden von der Sparkasse ausgelost und erhalten eine Förderung von jeweils bis zu 2.000 Euro.

Ludwigshafen, Speyer und der Rhein-Pfalz-Kreis werden profitieren
Jutta Steinruck, Vorsitzende im Zweckverband und Verwaltungsrat der Sparkasse Vorderpfalz, und ihre Stellvertreter/in Stefanie Seiler und Clemens Körner erklären unisono: "Unsere Gesellschaft profitiert vom persönlichen Einsatz vieler Menschen in Vereinen und Initiativen vor Ort. Doch auch Unternehmen tragen Verantwortung für die Menschen, die Lebensqualität und das gesellschaftliche und kulturelle Leben in der Region. Wir freuen uns, dass die Sparkasse Vorderpfalz mit der 100.000-Euro-Spendenaktion erneut die in Not geratenen Vereine in ihrem Geschäftsgebiet in Ludwigshafen, Speyer und dem Rhein-Pfalz-Kreis unterstützen wird".

Spendenaktion soll das Ehrenamt und die Vereinsarbeit unterstützen
Sparkassen-Chef Thomas Traue betont: "Die Corona-Krise dauert auch im zweiten Jahr nach wie vor an und macht auch vor den Vereinen in unserer Region nicht halt. Viele müssen Einnahmeausfälle verkraften. Andere haben einen höheren Aufwand, weil sie sich verstärkt um Menschen kümmern, die besonders von der Corona-Pandemie betroffen sind. Die Folgen sind oftmals wirtschaftliche Schieflage, verbunden mit dem Ringen um den Fortbestand des Vereins. Eine schwierige Situation, aus der die Betroffenen nicht ohne solidarische Hilfe herauskommen. Bereits im vergangenen Jahr haben wir als regional verankerte Sparkasse schnell und unbürokratisch geholfen. Der Erfolg dieser Aktion war enorm, so dass uns die Entscheidung für eine Neuauflage in diesem Jahr leichtgefallen ist. Die Unterstützung soll aber auch ehrenamtlich und bürgerschaftlich engagierten Menschen weiterhin Mut machen: Gerade jetzt sind sie mit ihrem Engagement und ihrer Hilfsbereitschaft eine wichtige Stütze unserer Gesellschaft. Wir möchten sie mit unserer Spendenaktion unterstützen, um die Auswirkungen der Pandemie letztlich erfolgreich abmildern zu können. Denn unsere Gesellschaft lebt – insbesondere auch in dieser schwierigen Zeit – vom persönlichen Einsatz vieler Einzelner, gerade in Vereinen und Initiativen vor Ort.“

POL-PDLU: Maxdorf - Unter Medikamenteneinfluss Unfall verursacht

5.06.2021 – 08:12

Polizeidirektion Ludwigshafen

pol 32

Maxdorf (ots)

Am Freitag, dem 04.06.2021, gegen 22:15 Uhr, verursachte eine 32-jährige Fahrzeugführerin aus dem Rhein-Pfalz-Kreis einen Verkehrsunfall. Eigenen Angaben zufolge befuhr die 32-Jährige mit ihrem VW Golf die Hauptstraße und verlor aufgrund von Aquaplaning die Kontrolle über das Fahrzeug. Hierdurch geriet sie ins Schleudern und prallte gegen zwei geparkte Fahrzeuge. Glücklicherweise blieben sowohl die Fahrzeugführerin als auch die zwei ebenfalls im PKW sitzenden 5-jährigen Kinder unverletzt. Der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 26.000 Euro belaufen

Im Rahmen der Unfallaufnahme ergab sich bei den Beamten der Verdacht, dass die Unfallverursacherin womöglich unter Alkohol- bzw. Drogeneinfluss stehen könnte. Nachdem ein Atemalkoholtest negativ verlief, gab die 32-Jährige an, Medikamente eingenommen zu haben, welche womöglich ihre Fahrtüchtigkeit herabsetzen.

Der Einfluss von Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln stellt eine Hauptunfallursache dar. Wer berauscht fährt, gefährdet nicht nur sich, sondern auch Andere.

Gegen die unter Medikamenteneinfluss stehende Unfallverursacherin wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes der Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet. Der Führerschein wurde beschlagnahmt und gegen sie kann eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe verhängt werden.

Zeugen werden gebeten sich an die Polizeiinspektion Frankenthal unter der Tel.-Nr.: 06233/313-0 oder an die Polizeiwache Maxdorf unter der Tel.-Nr.: 06237/934-1100 zu wenden. Gerne nehmen wir Ihre Hinweise auch per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. entgegen.

POL-PDLU: Betrüger erbeutet Bargeld bei Geldwechseltrick- Zeugen gesucht!

02.06.2021 – 14:08

Polizeidirektion Ludwigshafen

pol36
Dudenhofen (ots)

Unter dem Vorwand Geld wechseln zu wollen, hat ein bislang unbekannter Täter am Mittwoch gegen 12:00 Uhr einen 81-Jährigen angesprochen. Der Senior hatte gerade 500 Euro bei einer Bankfiliale in der Speyer Straße abgehoben, als er auf dem Weg zu seinem, nur wenige Meter entfernt geparkten Fahrzeug von einem Betrüger aufgehalten wurde. Als der hilfsbereite Senior seine Geldbörse öffnete, um dem Mann Geld zu wechseln zu können, griff der Täter hinein, nahm das darin befindliche Scheingeld und flüchtete zu Fuß.

Die Polizei sucht Zeugen. Wer hat den Vorfall beobachtet oder im Bereich der Speyerer Straße bzw. auf dem Parkplatz des Einkaufszentraum in der Raiffeisenstraße den verdächtigen Mann gesehen? Der Täter wird wie folgt beschrieben:

ca. 50 Jahre alt, ca. 175 cm groß, gepflegtes äußeres Erscheinungsbild, sehr kurze, graue Haare, hellgraue Stoffhose, osteuropäischer Dialekt, trug keine Mund-Nasen-Bedeckung.

Hinweise nimmt die Polizei Speyer unter der Tel. 06232/137-0 oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. entgegen.

So schützen Sie sich vor dem Geldwechseltrick:

-Seien Sie bei einer Bargeldabhebung an einem Geldautomaten
grundsätzlich vorsichtig und beobachten Sie Ihr Umfeld!
- Tragen Sie Geld, Schecks, Kreditkarten und Papiere immer in
verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst
dicht am Körper. -Lassen Sie fremde Personen nicht in die Nähe
ihres Geldbeutels.

Umweltfreundlich gepackt und geliefert: Die Ludwigshafen-Box Auf Wunsch Auslieferung per Fahrradkurier, Verpackung durch Ludwigshafener Werkstätten

deltaveloTorsten Kleb

Eine ansprechende Auswahl unterschiedlichster Produkte aus Ludwigshafener Fachbetrieben hat die LUKOM Ludwigshafener Kongress- und Marketing-Gesellschaft mbH aktuell in einer Präsentbox zusammengestellt. Sorgsam verpackt werden die Waren durch die Mitarbeiter*innen der Ludwigshafener Werkstätten. Auf Wunsch kann die Box zudem umweltfreundlich per Fahrradkurier im Stadtgebiet Ludwigshafens direkt nach Hause geliefert werden.
„Morgens bestellt, am gleichen Tag gebracht. Dank der Kooperation mit dem Lastenradkurierdienst Deltavelo kann die repräsentativ gestaltete „Ludwigshafen Box“ bequem mit individuell vereinbartem Termin innerhalb des gesamten Ludwigshafener Stadtgebietes zum Pauschalpreis von acht Euro direkt nach Hause geliefert werden“, erläutert Christoph Keimes, Geschäftsführer der LUKOM. Die attraktive Sammlung verschiedener kulinarischer Grüße aus der Stadt am Rhein enthält eine Kaffee-Spezialität der Ludwigshafener Privat-Kaffee-Rösterei Mohrbacher sowie zwei Flaschenbiere der Privatbrauerei Gebrüder Mayer. Die Ludwigshafener Metzgerei Ott steuert Original Pfälzer Leberwurst und Bratwurst bei. Acht feine Pralinen kommen von Bäckermeister Andreas Seibold. Natürlich darf auch eine Flasche Pfälzer Wein in diesem Sortiment nicht fehlen. In Bio-Qualität und unter dem Signet TOPinLu wird dieser von der Kichererbse, einem traditionsreichen Ludwigshafener Bioladen, vertrieben.
Behutsam in umweltfreundliche Holzwolle gebettet werden die Artikel in der dekorativen Kartonbox durch Arbeitskräfte der Ludwigshafener Werkstätten. Der Betrieb gehört zum Ökumenischen Gemeinschaftswerk Pfalz und beschäftigt Menschen mit geistigen und mehrfachen Beeinträchtigungen.
Die Box ist nach Vorbestellung zum Preis 40 Euro auch direkt in der Tourist-Information Ludwigshafen abholbar. Bequem bestellbar ist die Box in der App LUdigital, aber auch auf konventionellem Weg in der Tourist-Information. Telefonisch erreichbar sind die Kollegen unter den Rufnummer 0621-5120-35 und -36, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. Das Büro befindet sich am Berliner Platz 1.

Ludwigshafen: Radarkontrollen für die Woche vom 7. Juni bis 13. Juni 2021

RadarLu
Die Stadt Ludwigshafen nimmt in folgenden Stadtteilen Radarkontrollen vor.
Montag, 7. Juni: ; Mundenheim, Mitte und Nord; Dienstag, 8. Juni: Oggersheim, Oppau und Pfingstweide; Mittwoch, 9. Juni: Rheingönheim, Süd und Ruchheim; Donnerstag, 10. Juni: Rheingönheim, Süd und Ruchheim; Freitag, 11. Juni: Gartenstadt, Maudach und Mundenheim; Samstag, 12. Juni: Mitte, Nord und Oggersheim.
Kurzfristige Änderungen behält sich der Bereich Straßenverkehr vor. Kontrollen können auch kurzfristig an anderen Stellen statt-finden.

POL-PDLU: (Mutterstadt) Diebstahl von Katalysatoren

01.06.2021 – 11:21

Polizeidirektion Ludwigshafen

pol 32
Mutterstadt (ots)

Zwischen dem 29.05. und dem 31.05.2021 haben bislang unbekannte Täter den Katalysator von einem im Medardusring abgestellten Fahrzeug ausgebaut und entwendet. Vermutlich der oder dieselben Täter haben auch versucht, den Katalysator aus einem im Pfalzring geparkten Pkw auszubauen. Aus bisher unbekannten Gründen ist das nicht gelungen. Zeugen, die Angaben zur Tat oder Tatverdächtigen machen können bzw. verdächtige Wahrnehmungen zu dieser Zeit gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Schifferstadt unter 06235 495-0 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. in Verbindung zu setzen.

Radarkontrollen für die Woche vom 14. Juni bis 20. Juni 2021

Ludwigshafen, den 10. Juni 2021
RadarLu
Die Stadt Ludwigshafen nimmt in folgenden Stadtteilen Radarkontrollen vor.
Montag, 14. Juni: Oppau, Pfingstweide und Rheingönheim; Dienstag, 15. Juni: Süd, Ruchheim und West; Mittwoch, 16. Juni: Friesenheim, Gartenstadt und Edigheim; Donnerstag, 17. Juni: Maudach, Mundenheim und Mitte; Freitag, 18. Juni: Nord, Oggersheim und Mitte; Samstag, 19. Juni: Pfingstweide, Rheingönheim und Süd.
Kurzfristige Änderungen behält sich der Bereich Straßenverkehr vor. Kontrollen können auch kurzfristig an anderen Stellen statt-finden.

Dattelpalmen und Blaufußtölpel in der Ludwigshafener Gartenstadt

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Agostino Iacurci und Künstlerduo Video.Sckre gestalten zwei großflächige Wandgemälde für das Street Art-Projekt MURALU des Wilhelm-Hack-Museums in Ludwigshafen.

 

Das von BASF geförderte Kunstprojekt im urbanen Raum bringt Farbe nach Ludwigshafen. Zeichneten sich die riesigen Murals am Luitpoldhafen und in der Rheinuferstraße noch durch einen geometrisch-abstrakten Stil aus, entsteht jetzt in der Gartenstadt eine einzigartige surreale Märchenwelt. Den Auftakt machten am 24. Mai das Künstlerduo Video.Sckre aus Linz gemeinsam mit dem italienischen Künstler Agostino Iacurci. Die Murals befinden ich in unmittelbarer Nähe zu der bereits 2020 entstandenen Fassade des spanischen Künstlers Limow. Innerhalb einer Woche beendete das österreichische Künstlerduo, bestehend aus Julia Heinisch und Frederic Sontag, ihre Wandarbeit – Agostino Iacurci stellte sein Mural am 31. Mai ebenfalls nach etwa sieben Tagen fertig.
„Vier neue großflächige Wandgemälde entstehen in diesem Jahr im Projekt MURALU und ergänzen die bereits vorhandenen Murals zu einer Kunstgalerie im Stadtraum. Das Wilhelm-Hack-Museum konnte international anerkannte Künstler*innen gewinnen, ihre Visitenkarten in der Stadt zu hinterlassen, sehr zur Begeisterung der Betrachter*innen. Ich würde mich freuen, wenn die Kunstwerke auch als Beitrag zur Diskussion verstanden werden, wie wichtig Kultur und die Lebensfreude, die sie vermitteln kann, für unsere Gesellschaft sind. MURALU bringt genau das zu den Menschen. In Zeiten, in denen ein Museumsbesuch nicht oder nur eingeschränkt möglich ist, ist das ein Zeichen, auf das viele Menschen gewartet haben“, so Prof. Dr. Cornelia Reifenberg, Bürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen.
Video.Sckre haben auf ihrer Fassade ein Flair von „Urban Jungle“ hinterlassen. In einem Geflecht aus exotischen Pflanzen und verschlungenem Geäst breiten tropische Meeresvögel, zwei Blaufußtölpel, ihre Flügel auf der 10 x 14 Meter großen Hauswand in der Hochfeldstraße 155 aus. Inspiriert von der Natur und von ihren eigenen Reisen hinterlassen die Künstler eine fantastische Landschaft mit fabelhaften Tierwesen in der Gartenstadt. „Die MURALUs bringen Farbe in die Stadt – das gilt nun auch für die Gartenstadt. Die Arbeiten sorgen für viel Grün, regen die Fantasie an – und sorgen für gute Laune“, so Karin Heyl, Leitern Gesellschaftliches Engagement der BASF.
Nur wenige Meter davon entfernt, in der Hochfeldstraße 135, hat der aus Apulien stammende Künstler Agostino Iacurci das Wirkliche mit dem Unglaublichen vermischt: in seinem minimalistischen Stil lässt er eine kolossale Dattelpalme im Blumentopf über die gesamte Höhe und Breite der Hausfassade wachsen. Bei der Wandarbeit mit dem Titel „Palmen am Rhein“ handelt es sich um einen Teil einer aktuellen Serie des Künstlers, die sich durch Palmengewächse auszeichnet. Inspiriert wurde der Künstler durch verschiedene Artikel zum Klimawandel, wie dieser den Rhein und somit die Vegetation der hiesigen Region beeinträchtigt. So könnte Ludwigshafen in naher Zukunft ein mediterranes Klima vorherrschen und neue Pflanzenarten sich ausbreiten.

„Die GAG unterstützt gerne die Wandkunstaktion des Wilhelm-Hack-Museums. Die verschiedenen Künstler gehen mit unterschiedlicher Bildsprache an die Aufgabe heran. Das zeigt eine schöne Vielfalt und macht unsere Häuser zu einem Blickfang. Herzlichen Dank für die Initiative. Wir freuen uns auf weitere Kunstwerke“, so Wolfgang van Vliet, Vorstand der GAG Ludwigshafen.

Mit den beiden Künstlerinnen Natalia Rak und Lula Goce geht es im Juli und im August in der Gartenstadt und im Ludwigshafener Stadtteil Hemshof weiter.
Natalia Raks Fassaden erzählen Geschichten und fesseln Betrachter*innen mit einer fast magischen Intensität. Mit leuchtenden Farben und märchenhaft-grotesken Kompositionen wird sie die bereits bestehenden Murals in der Gartenstadt mit einer weiblichen, frischen Brise ergänzen. Am Goerdelerplatz entsteht Ende Juli das Mural der aus Spanien stammenden Künstlerin Lula Goce. Bekannt für ihre stimmungsvollen und fotorealistischen Motive, in welchen sie Mensch und Natur zu einer poetischen Einheit zusammenführt, realisiert die Künstlerin nun auch eine Wand für MURALU in Ludwigshafen.

MURALU
MURALU ist ein Projekt des Wilhelm-Hack-Museums, welches 2018 an den Start gegangen ist. Die Bezeichnung setzt sich aus dem englischen „Mural“ (= Wandgemälde) und „LU“ (=Ludwigshafen) zusammen. Gefördert von BASF werden neben regionalen und nationalen Street Art-Künstler*innen internationale Größen der Szene eingeladen, ausgewählte innerstädtische Wandflächen zu gestalten. Das Ziel von MURALU ist es, mit Interventionen im urbanen Raum aktiv an der Stadtgestaltung mitzuwirken und dabei als positives identitätsstiftendes Moment unterschiedlichste Bevölkerungsgruppen zu erreichen.

Das Street Art-Projekt ist Teil einer für Herbst 2022 im Wilhelm-Hack-Museum geplanten Ausstellung zur Bedeutung der Straße in der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts, welche unter anderem auch die Geschichte des Graffiti beleuchten wird.

POL-PDLU: Außenlandung durch Segelflieger

30.05.2021 – 16:58

Polizeidirektion Ludwigshafen

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Lambsheim (ots)

Ein nicht alltägliches Ereignis konnte durch Beamte der Polizeiwache Maxdorf am 30.05.2021 beobachtet werden. Ein 16-Jähriger Segelflieger musste gegen 15:00 Uhr auf seinem Flug von Bad Sobernheim nach Haßloch, aufgrund falsch berechneter Thermik, auf einem Feld bei Lambsheim eine Außenlandung durchführen. Hierbei wurde weder das Flugzeug beschädigt, noch der Pilot verletzt. Da das Feld direkt an einem Radweg zwischen Lambsheim und Maxdorf liegt, konnten viele Passanten das Schauspiel bewundern.