HEIDELBERG: Auto und Linienbus kollidieren bei Fahrbahnverengung in Kirchheim

HEIDELBERG: Auto und Linienbus kollidieren bei Fahrbahnverengung in Kirchheim

HEIDELBERG: Auto und Linienbus kollidieren bei Fahrbahnverengung in Kirchheim

Im Heidelberger Stadtteil Kirchheim sind am Montagmorgen ein Auto und ein Linienbus zusammengestoßen. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden wird auf rund 7.000 Euro geschätzt.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim ereignete sich der Unfall am Montag, 9. März, gegen 9:30 Uhr auf der L 598 (Sandhäuser Straße). Ein 36-jähriger Autofahrer sowie ein 40-jähriger Busfahrer waren aus Sandhausen kommend in Richtung Heidelberg unterwegs.

Im Bereich einer Fahrbahnverringerung kurz hinter einem Umspannwerk kam es zur seitlichen Kollision der beiden Fahrzeuge. Dort reduziert sich die Straße von zwei auf einen Fahrstreifen, sodass sich Verkehrsteilnehmer im sogenannten Reißverschlussverfahren einordnen müssen.

Beschädigungen an Bus und Auto

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei waren beide Fahrer dabei, sich in den verbleibenden Fahrstreifen einzufädeln. Dabei kam es offenbar aufgrund von Unachtsamkeit zur Berührung der Fahrzeuge.

Der Linienbus wurde im hinteren linken Bereich auf einer Länge von rund fünf Metern beschädigt. Am Auto des 36-Jährigen wurde der rechte Außenspiegel in Mitleidenschaft gezogen.

Die Höhe des Gesamtsachschadens wird auf etwa 7.000 Euro geschätzt. Personen wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Im Bus befanden sich zum Zeitpunkt der Kollision keine Fahrgäste.

Das Polizeirevier Heidelberg-Süd hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

Leserhinweis: Bei Fahrbahnverengungen gilt das Reißverschlussverfahren. Verkehrsteilnehmer sollten rechtzeitig Geschwindigkeit reduzieren und sich abwechselnd in den verbleibenden Fahrstreifen einordnen.