Baden Württemberg

Mannheim: Geschwindigkeitskontrollen vom 27. bis 30. April – diese Straßen sind betroffen

 

Die Stadt Mannheim kündigt für die kommende Woche verstärkte Tempokontrollen an – mehrere zentrale Straßen stehen im Fokus.

Die Stadt Mannheim führt in der Zeit von Montag, 27. April, bis Donnerstag, 30. April 2026, Geschwindigkeitskontrollen im Stadtgebiet durch. Ziel der Maßnahmen ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und insbesondere gefährdete Bereiche stärker zu überwachen.

Kontrollen in mehreren Stadtteilen

Die Messstellen sind nach aktuellen Planungen in folgenden Straßen vorgesehen:

Friedrich-Ebert-Straße – Käfertaler Straße – Krefelder Straße – Mudauer Ring – Relaisstraße – Rheinauer Ring – Römerstraße (Wallstadtschule) – Zum Herrenried (Käthe-Kollwitz-Schule)

Vor allem im Umfeld von Schulen und stark frequentierten Straßen wird verstärkt kontrolliert.

Kurzfristige Änderungen möglich

Die Stadt weist darauf hin, dass es aus aktuellem Anlass zu kurzfristigen Änderungen oder zusätzlichen Messstellen kommen kann. Verkehrsteilnehmende sollten daher im gesamten Stadtgebiet aufmerksam unterwegs sein.

Angepasste Geschwindigkeit schützt Leben. Besonders in Wohngebieten und im Umfeld von Schulen ist vorausschauendes Fahren entscheidend für die Sicherheit aller.

Mannheim: Seniorin im Treppenhaus überfallen – Täter flüchtet mit Bargeld

 

In der Innenstadt wird eine 86-Jährige nach einem Einkauf angegriffen und schwer verletzt – der Täter entkommt, die Polizei sucht dringend Zeugen.

Am Dienstag, 21. April 2026, gegen 11:50 Uhr, ist es in der Mannheimer Innenstadt zu einem schweren Raubüberfall gekommen. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim wurde eine 86-jährige Frau im Bereich Q 3 attackiert.

Die Seniorin war nach einem Einkauf in einer Lebensmittelfiliale in R 1 auf dem Heimweg, als sie offenbar bereits von einem bislang unbekannten Täter beobachtet und verfolgt wurde. Im Eingangsbereich eines Wohnhauses näherte sich der Mann von hinten und betrat gemeinsam mit ihr das Gebäude.

Angriff im Treppenhaus

Im Treppenhaus riss der Täter die Frau zu Boden und entwendete aus ihrer Handtasche einen Geldbeutel mit rund 300 Euro Bargeld. Anschließend flüchtete er zu Fuß in unbekannte Richtung.

Die 86-Jährige wurde bei dem Angriff schwer verletzt und musste zur medizinischen Versorgung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden.

Täterbeschreibung und Zeugenaufruf

Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, etwa 1,70 Meter groß, auffällig dünn mit hervorstehenden Wangenknochen und leicht gebückter Gang. Er trug eine Schildmütze, eine Daunenjacke mit weißem Rumpf und schwarzen Ärmeln sowie eine schwarze Jogginghose. Zudem führte er ein schwarzes Mountainbike mit sich, an dessen Lenker eine schwarze Sporttasche befestigt war.

Das Kriminalkommissariat Mannheim hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, der beschriebenen Person im Bereich Q 3 begegnet sind oder sonstige Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 0621 174-4444 zu melden.

Die Polizei rät, insbesondere in Hauseingängen und Treppenhäusern aufmerksam zu sein und fremde Personen nicht unbeobachtet mit ins Gebäude zu lassen. Im Zweifel sollte Hilfe hinzugezogen werden.

Schwetzingen/Rhein-Neckar-Kreis: Unbekannte entwenden Jesusfigur aus Kirche

22.04.2026 – 15:50

Polizeipräsidium Mannheim

POL-MA: Schwetzingen/Rhein-Neckar-Kreis: Unbekannte entwenden Jesusfigur aus Kirche

 

Rhein-Neckar-Kreis (ots)

Zu einem nicht näher bestimmbaren Zeitpunkt zwischen Freitag- und Sonntagmorgen schraubten Unbekannte die Jesusfigur vom Altarkreuz der evangelischen Stadtkirche in der Mannheimer Straße und entwendeten diese.

Nach aktuellen Erkenntnissen wurde die Figur samt Befestigungsschrauben während den täglichen Öffnungszeiten der Kirche zwischen 08.00 Uhr und 17:00 Uhr gestohlen.

Die hölzerne Figur ist etwa 25 cm groß. Ihr materieller Wert wird auf etwa 500 EUR beziffert.

Das Polizeirevier Schwetzingen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, sich unter 06202 288-0 zu melden.

Mannheim: Radfahrerin im toten Winkel – Lkw streift Fahrrad bei Abbiegevorgang

 

In der Seckenheimer Straße kommt es am Dienstagmittag zu einem Unfall zwischen Lkw und Fahrrad – eine Frau wird leicht verletzt.

Am Dienstag, 21. April 2026, kam es in Mannheim zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einer Radfahrerin. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim ereignete sich der Unfall gegen kurz nach 13:00 Uhr im Bereich der Seckenheimer Straße.

Ein 50-jähriger Lkw-Fahrer war stadteinwärts unterwegs und bog auf Höhe einer Tankstelle nach rechts in die Mollstraße ab. Nach bisherigen Ermittlungen befand sich dabei eine 51-jährige Radfahrerin im sogenannten toten Winkel des Fahrzeugs.

Radfahrerin stürzt – leichte Verletzungen

Während des Abbiegevorgangs kam es zu einer Berührung zwischen Lkw und Fahrrad. In der Folge stürzte die Frau zu Boden und zog sich leichte Verletzungen zu. Sie wurde vor Ort medizinisch versorgt.

Der entstandene Sachschaden wird auf rund 100 Euro geschätzt und gilt als geringfügig.

Ermittlungen gegen Lkw-Fahrer

Das Polizeirevier Mannheim-Oststadt hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Der 50-jährige Fahrer muss sich wegen fahrlässiger Körperverletzung verantworten.

Gerade beim Abbiegen besteht für Radfahrende ein erhöhtes Risiko durch den toten Winkel von Lkw. Die Polizei empfiehlt, Blickkontakt herzustellen und besonders vorsichtig zu sein.

Bad Rappenau: Baustelle bremst Verkehr – L533 bei Kirchardt ab Montag nur einspurig befahrbar

 

Zwischen Kirchardt und Sinsheim-Steinsfurt wird die L533 ab dem 27. April wegen Bauarbeiten halbseitig gesperrt – der Verkehr läuft über eine Ampelregelung.

Auf der Landesstraße 533 zwischen Kirchardt und Sinsheim-Steinsfurt müssen sich Verkehrsteilnehmende in den kommenden Tagen auf Einschränkungen einstellen. Wie die Projektgesellschaft ViA6West mitteilt, wird die Strecke im Bereich der Autobahnunterführung halbseitig gesperrt.

Die Arbeiten beginnen voraussichtlich am Montag, 27. April 2026, um 07:00 Uhr. Grund für die Maßnahme sind Bauarbeiten im Bereich der Autobahnbrücke.

Verkehr wird per Ampel geregelt

Während der Bauphase wird der Verkehr einspurig an der Arbeitsstelle vorbeigeführt. Eine Ampelschaltung übernimmt die Regelung des Verkehrsflusses. Eine Umleitung ist nach aktuellen Angaben nicht vorgesehen.

Dennoch ist insbesondere zu Stoßzeiten mit Verkehrsbehinderungen und Wartezeiten zu rechnen. Verkehrsteilnehmende werden gebeten, den Bereich mit erhöhter Aufmerksamkeit zu passieren.

Einschränkungen nur vorübergehend

Nach Abschluss der Arbeiten sollen die verkehrlichen Einschränkungen unmittelbar aufgehoben werden. Ein genauer Endzeitpunkt der Maßnahme wurde bislang nicht genannt.

Wer die Strecke regelmäßig nutzt, sollte in den kommenden Tagen etwas mehr Zeit einplanen. Besonders im Berufsverkehr kann es durch die Ampelregelung zu Verzögerungen kommen.

KARLSRUHE-DURLACH: Über 20 Autos aufgebrochen – Täter nutzen offenbar Keyless-Systeme

 

In Karlsruhe-Durlach wurden zahlreiche Fahrzeuge Ziel von Dieben. Die Täter verschafften sich Zugang über Keyless-Systeme und entwendeten Wertgegenstände.

Zwischen Mittwochabend, 15. April 2026, etwa 18:30 Uhr, und Sonntag, 19. April 2026, kam es im Karlsruher Stadtteil Durlach zu einer Serie von Diebstählen aus geparkten Fahrzeugen. Das teilte das Polizeipräsidium Karlsruhe mit.

Nach bisherigen Erkenntnissen machten sich bislang unbekannte Täter an mehr als zwanzig Autos zu schaffen. Dabei überwanden sie offenbar die sogenannten Keyless-Go-Systeme, um sich Zugang zum Fahrzeuginneren zu verschaffen. In den betroffenen Fahrzeugen durchsuchten sie die Innenräume und entwendeten Bargeld sowie weitere Wertgegenstände.

Mehrere Straßen betroffen

Die Taten ereigneten sich unter anderem in der Pfinzstraße, Kleinbachstraße, Eichelgasse, Lörracherstraße, Gymnasiumstraße, Zunftstraße, Bergbahnstraße, Alten Weingartener Straße sowie in der Straße An der Fayence. Die Fahrzeuge waren dort entlang der Straßen oder auf Anwohnerparkplätzen abgestellt.

In der Nacht zum Sonntag, 19. April 2026, zwischen 00:20 Uhr und 09:00 Uhr, wurden offenbar weitere Fahrzeuge auf ähnliche Weise in der Fechtstraße, Paula-Modersohn-Straße, Geigersbergstraße sowie in der Straße Am Steinbruch geöffnet und durchsucht.

Schaden noch unklar

Die Höhe des entstandenen Diebstahlschadens kann derzeit noch nicht abschließend beziffert werden.

Polizei sucht Zeugen

Das Polizeirevier Karlsruhe-Durlach hat die Ermittlungen übernommen. Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0721 49070 zu melden. Auch Aufnahmen von Überwachungskameras können für die Ermittlungen von Bedeutung sein.

Fahrzeugschlüssel mit Keyless-Funktion sollten nicht in der Nähe von Türen oder Fenstern aufbewahrt werden. Eine Abschirmung des Funksignals kann helfen, unbefugten Zugriff zu verhindern. Hinweise auf auffällige Personen im Umfeld sollten ernst genommen und gemeldet werden.

Neckargemünd: Drogenkontrolle auf der B37 – zahlreiche Verstöße bei Schwerpunktaktion

 

Bei einer gezielten Kontrolle nahe dem Kümmelbacher Hof zieht die Polizei mehrere Fahrer aus dem Verkehr – zahlreiche standen unter Drogen- oder Alkoholeinfluss.

Am Dienstag, 21. April 2026, führte das Kompetenzteam Drogen im Straßenverkehr des Polizeipräsidiums Mannheim eine Schwerpunktkontrolle auf der Bundesstraße 37 bei Neckargemünd durch. Im Bereich des Kümmelbacher Hofs wurden insgesamt 52 Fahrzeuge gezielt aus dem fließenden Verkehr heraus kontrolliert.

Mehrere Fahrten unter Drogen- und Alkoholeinfluss

Nach Angaben der Polizei wurden bei der Kontrolle zahlreiche Verstöße festgestellt. In zwölf Fällen standen Fahrerinnen und Fahrer unter dem Einfluss von Drogen, in zwei weiteren Fällen unter Alkoholeinfluss. Insgesamt mussten 14 Personen eine Blutprobe abgeben.

Darüber hinaus registrierten die Einsatzkräfte zwei Verstöße wegen der Nutzung verbotener Blitzerwarner. Zudem wurde ein Fahrer ohne gültige Fahrerlaubnis festgestellt. Auch ein Verstoß gegen das Waffengesetz sowie sechs Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz wurden geahndet.

Teil der landesweiten Sicherheitsstrategie

Die Kontrolle ist Teil der Strategie Vision Zero. Ziel dieses landesweiten Ansatzes ist es, die Zahl der Verkehrstoten langfristig auf null zu reduzieren.

Die Polizei weist darauf hin, dass Alkohol- und Drogenkonsum am Steuer ein erhebliches Risiko darstellt. Schon geringe Mengen können die Reaktionsfähigkeit stark beeinträchtigen und schwere Unfälle verursachen.
Symbolfoto

Helmstadt-Bargen: Frontalzusammenstoß auf der B 292 – acht Verletzte, zwei Hubschrauber im Einsatz

 

Ein schwerer Verkehrsunfall auf der B 292 zwischen Helmstadt und Waibstadt hat am Dienstag mehrere Verletzte gefordert – die Straße blieb stundenlang voll gesperrt.

Am Dienstag, 21. April 2026, kam es gegen 17:20 Uhr auf der Bundesstraße 292 zwischen Helmstadt und Waibstadt zu einem schweren Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim wurden dabei insgesamt acht Menschen verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen geriet ein 64-jähriger Fahrer eines Fiat-Transporters, der mit fünf Personen besetzt war, aus bislang ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr. Dort kollidierte das Fahrzeug frontal mit einem entgegenkommenden VW-Transporter.

Mehrere Schwerverletzte – Rettungshubschrauber im Einsatz

Der 64-jährige Fahrer des Fiat erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Seine Mitfahrenden wurden allesamt schwer verletzt und in verschiedene Kliniken eingeliefert. Auch ein weiterer Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Der 52-jährige Fahrer des VW-Transporters sowie seine Beifahrerin wurden leicht verletzt und mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. Eine 35-jährige Fahrerin eines Skoda konnte einen weiteren Zusammenstoß nur durch eine Gefahrenbremsung verhindern. Dabei verletzte sie sich leicht, eine Behandlung im Krankenhaus war jedoch nicht erforderlich.

Hoher Sachschaden und lange Sperrung

Beide Transporter waren jeweils mit Anhängern unterwegs. Der entstandene Gesamtschaden wird auf rund 46.000 Euro geschätzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Zur Klärung des genauen Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Die Unfallaufnahme erfolgte durch den Verkehrsdienst Heidelberg.

Im Anschluss an die Ermittlungen musste die Fahrbahn gereinigt werden. Die B 292 blieb in beiden Fahrtrichtungen bis etwa 22:30 Uhr vollständig gesperrt.

Nach Angaben der Polizei sollten Verkehrsteilnehmer insbesondere auf Landstraßen stets mit erhöhter Aufmerksamkeit unterwegs sein. Unerwartete Fahrmanöver im Gegenverkehr gehören zu den häufigsten Ursachen schwerer Unfälle – vorausschauendes Fahren kann entscheidend sein.

MANNHEIM: Straßenbahn-Unfall in Feudenheim – hoher Schaden nach Kollision mit Lkw

 

Nach dem Zusammenstoß zwischen Straßenbahn und Lkw in Mannheim liegen neue Details vor. Verletzt wurde niemand, der Schaden ist jedoch erheblich.

Nach dem Unfall zwischen einer Straßenbahn und einem Lastwagen am Dienstag, 21. April 2026, in Mannheim-Feudenheim hat das Polizeipräsidium Mannheim weitere Details zum Hergang veröffentlicht.

Demnach war ein 63-jähriger Lkw-Fahrer gegen 10:45 Uhr auf der Feudenheimer Straße in Richtung Klinikum Mannheim unterwegs. Er beabsichtigte, nach links auf die Bundesstraße 38a abzubiegen. Nach bisherigen Erkenntnissen übersah er dabei das Rotlicht einer Ampel.

Kollision im Gleisbereich

Im Bereich der Gleise kam es zur Kollision mit einer dort fahrenden Straßenbahn. Durch den Zusammenstoß entgleiste der vordere Teil der Bahn.

Keine Verletzten – hoher Sachschaden

In der Straßenbahn befanden sich rund 30 Fahrgäste. Sowohl diese als auch der Fahrer der Bahn und der Lkw-Fahrer blieben nach Angaben der Polizei unverletzt.

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 100.000 Euro an der Straßenbahn sowie rund 15.000 Euro am Lastwagen geschätzt.

Verkehr zeitweise beeinträchtigt

Die Straßenbahn konnte im Anschluss wieder in die Gleise eingesetzt werden. Der Lkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Räumungsarbeiten war die Zufahrt zur Bundesstraße 38a gesperrt. Gegen 13:15 Uhr wurde die Fahrbahn wieder freigegeben.

Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden durch den Verkehrsdienst Mannheim geführt.

An Kreuzungen mit Straßenbahngleisen ist besondere Aufmerksamkeit erforderlich. Ampelsignale und Verkehrsführung sollten strikt beachtet werden, um schwere Unfälle zu vermeiden.

Weinheim: E-Bike-Fahrerin stürzt in Kurve – 46-Jährige schwer verletzt

 

In der Rosenbrunnenstraße verliert eine Frau am Dienstagabend die Kontrolle über ihr E-Bike und stürzt – sie wird schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Am Dienstag, 21. April 2026, kam es gegen 19:00 Uhr in Weinheim zu einem schweren Verkehrsunfall. Wie das Polizeipräsidium Mannheim mitteilt, stürzte eine 46-jährige Frau mit ihrem E-Bike in der Rosenbrunnenstraße.

Nach bisherigen Erkenntnissen verlor die Frau im Bereich einer Kurve die Kontrolle über ihr Fahrrad und kam zu Fall. Dabei zog sie sich schwere Verletzungen zu.

Rettungsdienst bringt Verletzte in Klinik

Die 46-Jährige wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst mit einem Krankenwagen in eine Klinik gebracht.

Das Polizeirevier Weinheim hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

Die Polizei weist darauf hin, dass gerade in Kurvenbereichen besondere Vorsicht geboten ist. Eine angepasste Geschwindigkeit und defensive Fahrweise können helfen, Stürze zu vermeiden.

HELMSTADT: Frontalzusammenstoß auf B292 – mehrere Verletzte und Vollsperrung

 

Auf der B292 zwischen Helmstadt und Neckarbischofsheim kam es zu einem schweren Unfall. Mehrere Menschen wurden verletzt, die Straße ist gesperrt.

Am Dienstag, 21. April 2026, befinden sich Einsatzkräfte von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr im Einsatz auf der Bundesstraße 292 zwischen Helmstadt und Neckarbischofsheim. Das teilte das Polizeipräsidium Mannheim mit.

Nach ersten Erkenntnissen kam es zu einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen, die jeweils mit mehreren Personen besetzt waren. Mehrere Beteiligte wurden dabei verletzt.

B292 in beide Richtungen gesperrt

Aufgrund des laufenden Einsatzes sowie der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen ist die B292 derzeit zwischen Helmstadt und Neckarbischofsheim in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Verkehrsteilnehmer müssen den Bereich weiträumig umfahren.

Weitere Informationen folgen

Details zum genauen Unfallhergang, zur Anzahl und Schwere der Verletzungen sowie zur Schadenshöhe sind derzeit noch nicht bekannt. Die Polizei kündigte an, nach Vorliegen gesicherter Erkenntnisse nachzuberichten.

Bei schweren Verkehrsunfällen sollten Einsatzstellen großräumig umfahren werden. Rettungskräfte benötigen freie Zufahrten, um schnell helfen zu können.

ST. LEON-ROT: Unfall auf A5 – Fahrer flüchtet nach riskantem Manöver

 

Auf der A5 bei St. Leon-Rot kam es zu einem Unfall mit Verletzten. Der mutmaßliche Verursacher flüchtete nach dem Zusammenstoß.

Am Montag, 20. April 2026, gegen 18:15 Uhr, kam es auf der Autobahn 5 bei St. Leon-Rot in Fahrtrichtung Heidelberg zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person. Das teilte das Polizeipräsidium Mannheim mit.

Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 53-jähriger Mann mit seinem BMW auf der linken Fahrspur unterwegs, als sich von hinten ein silbernes Fahrzeug mit höherer Geschwindigkeit näherte. Dieses überholte den BMW verbotswidrig auf der rechten Spur und wechselte anschließend wieder nach links.

Kollision nach Spurwechsel

Beim Wiedereinscheren kam es zur Kollision, wobei das Heck des überholenden Fahrzeugs die Front des BMW traf. Der 53-Jährige verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen die linken Leitplanken.

Unfallverursacher flüchtet

Der mutmaßliche Unfallverursacher hielt laut Polizei zunächst in etwa 100 Metern Entfernung an, setzte seine Fahrt jedoch kurz darauf fort und entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle.

Bei dem flüchtigen Fahrzeug soll es sich um einen silbernen VW Touran gehandelt haben. Weitere Details sind bislang nicht bekannt.

Eine Person verletzt – hoher Sachschaden

Der BMW-Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Sein Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf mindestens 30.000 Euro geschätzt.

Zeugen gesucht

Die Autobahnpolizei Walldorf hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zum Fahrzeug oder dessen Fahrer geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06227 / 35826-0 zu melden.

Nach einem Unfall ist das Verlassen der Unfallstelle strafbar. Wer Beobachtungen zu flüchtigen Fahrzeugen macht, sollte sich Kennzeichen oder Merkmale notieren und die Polizei informieren.

Wiesloch: Zwei Kreisstraßen wegen Markierungsarbeiten gesperrt – Umleitungen eingerichtet

 

Im Bereich Wiesloch kommt es Ende April zu Vollsperrungen auf zwei Kreisstraßen – betroffen sind Verbindungen zwischen Schatthausen, Ochsenbach, Maisbach und Baiertal.

Das Amt für Straßen- und Radwegebau des Rhein-Neckar-Kreises kündigt für Ende April temporäre Vollsperrungen auf zwei wichtigen Verbindungsstraßen im Raum Wiesloch an. Grund sind notwendige Fahrbahnmarkierungsarbeiten.

Sperrung zwischen Schatthausen und Ochsenbach

Am Dienstag, 28. April 2026, wird die Kreisstraße 4159 zwischen Schatthausen und Ochsenbach in der Zeit von 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr vollständig für den Verkehr gesperrt.

Die Umleitung erfolgt an diesem Tag über die Landesstraße 547 bei Baiertal sowie über die Kreisstraße 4158 bei Maisbach.

Sperrung zwischen Maisbach und Baiertal

Am darauffolgenden Mittwoch, 29. April 2026, ist die Kreisstraße 4158 zwischen Maisbach und Baiertal ebenfalls im Zeitraum von 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr nicht befahrbar.

Hier wird der Verkehr über Schatthausen sowie die Kreisstraße 4159 bei Ochsenbach umgeleitet.

Arbeiten dienen der Verkehrssicherheit

Die Maßnahmen sind erforderlich, um die Fahrbahnmarkierungen zu erneuern und damit die Verkehrssicherheit auf den betroffenen Strecken zu gewährleisten. Entsprechende Umleitungsstrecken werden ausgeschildert.

Verkehrsteilnehmende sollten die ausgeschilderten Umleitungen beachten und im Bereich der Baustellen sowie auf den Ausweichstrecken besonders aufmerksam fahren. Kurzfristige Verzögerungen sind möglich.

KARLSRUHE: Jugendlicher mit Messer bedroht – 19-Jähriger in Untersuchungshaft

 

In der Karlsruher Innenstadt soll ein 19-Jähriger einen Jugendlichen mit einem Messer bedroht haben. Der Tatverdächtige sitzt inzwischen in Untersuchungshaft.

Ein 19-jähriger Mann steht im dringenden Verdacht, am Montag, 20. April 2026, gegen 14:40 Uhr, in der Karlsruher Innenstadt versucht zu haben, einen Jugendlichen auszurauben. Das teilten die Staatsanwaltschaft Karlsruhe und das Polizeipräsidium Karlsruhe gemeinsam mit.

Nach bisherigen Erkenntnissen sprach der Tatverdächtige den 17-jährigen Geschädigten sowie dessen Begleiterin im Bereich des Schlossgartens an und forderte die beiden auf, ihn zu einer öffentlichen Toilette am Marktplatz zu begleiten.

Drohung mit Messer in Toilettenräumen

In den Toilettenräumen soll der 19-Jährige den Jugendlichen unter Vorhalt eines Klappmessers aufgefordert haben, persönliche Gegenstände herauszugeben. Währenddessen gelang es der Begleiterin, einen Notruf abzusetzen.

Als der Tatverdächtige dies bemerkte, soll er ohne Beute die Flucht ergriffen haben.

Festnahme kurz nach der Tat

Wenig später nahmen Polizeibeamte den 19-Jährigen im Bereich einer U-Bahn-Station am Marktplatz vorläufig fest.

Haftbefehl erlassen

Am Dienstag wurde der Festgenommene auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter am Amtsgericht Karlsruhe vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts der versuchten schweren räuberischen Erpressung und ordnete die Untersuchungshaft an.

In Bedrohungssituationen sollte umgehend Hilfe über den Notruf 110 angefordert werden. Schnelles Handeln kann entscheidend sein, um Straftaten zu verhindern oder Täter zu stoppen.

MANNHEIM: E-Scooter-Unfall an Kreuzung – zwei Jugendliche leicht verletzt

 

Bei einem Unfall in Mannheim wurden zwei Jugendliche auf einem E-Scooter leicht verletzt. Die Polizei weist auf ein häufiges Risiko im Straßenverkehr hin.

Am Montag, 20. April 2026, gegen 13:00 Uhr, kam es im Kreuzungsbereich Dohlengasse/Domstiftstraße in Mannheim zu einem Verkehrsunfall zwischen einem E-Scooter und einem Auto. Das teilte das Polizeipräsidium Mannheim mit.

Nach bisherigen Erkenntnissen wollte ein 76-jähriger Fahrer eines BMW von der Dohlengasse nach links in die Domstiftstraße abbiegen. Dabei missachtete er die Vorfahrt einer von rechts kommenden 15-jährigen E-Scooter-Fahrerin.

Zwei Jugendliche stürzen

Durch die Kollision stürzten die 15-Jährige sowie ihre Mitfahrerin zu Boden und erlitten leichte Verletzungen. Beide suchten anschließend eigenständig einen Arzt auf.

Polizei weist auf Regelverstoß hin

Nach Angaben der Polizei befanden sich zwei Personen auf dem E-Scooter. Die Mitnahme von weiteren Personen ist jedoch nicht erlaubt und kann das Risiko von Unfällen deutlich erhöhen.

E-Scooter dürfen nur von einer Person genutzt werden. Zusätzliche Mitfahrer beeinträchtigen die Kontrolle über das Fahrzeug und erhöhen die Unfallgefahr erheblich.