Baden Württemberg

Heidelberg: Streit unter Jugendlichen am Bismarckplatz eskaliert – zwei Verletzte nach Angriff

 

In der Nacht auf Sonntag kam es am Bismarckplatz in Heidelberg zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung. Ein 17-Jähriger und eine 14-Jährige wurden dabei leicht verletzt.

Am Bismarckplatz in Heidelberg ist es in der Nacht von Samstag auf Sonntag zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Jugendlichen gekommen. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim hielt sich ein 17-Jähriger kurz nach 23:00 Uhr gemeinsam mit Freunden an dem zentralen Verkehrsknotenpunkt auf, als es zu einem Streit mit einer weiteren Gruppe kam.

Nach bisherigen Erkenntnissen entwickelte sich die zunächst verbale Auseinandersetzung aus nichtigem Anlass zu einer handfesten Eskalation. Mehrere bislang unbekannte Personen sollen auf den 17-Jährigen eingeschlagen und eingetreten haben. Der Jugendliche wurde dabei leicht verletzt und musste in einem Krankenhaus behandelt werden.

Eine 14-Jährige, die dem 17-Jährigen helfen wollte, geriet ebenfalls in die Situation und wurde nach derzeitigen Erkenntnissen ebenfalls angegriffen. Auch sie erlitt leichte Verletzungen, eine akute medizinische Versorgung war jedoch nicht erforderlich.

Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen gemeinschaftlicher, gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Eine detaillierte Beschreibung der beteiligten Angreifer liegt bislang nicht vor.

Das Polizeirevier Heidelberg-Mitte bittet Zeugen, die Hinweise zum Geschehen oder zu den beteiligten Personen geben können, sich unter der Telefonnummer 06221/ 1857-0 zu melden.

Bei Auseinandersetzungen im öffentlichen Raum gilt: Halten Sie Abstand und verständigen Sie umgehend die Polizei. Eigene Eingriffe können gefährlich sein und sollten nur erfolgen, wenn keine Selbstgefährdung besteht.

POL-MA: Heidelberg: Polizeiposten in Wieblingen nach Renovierung wieder geöffnet

05.05.2026 – 09:46

Polizeipräsidium Mannheim

 

POL-MA: Heidelberg: Polizeiposten in Wieblingen nach Renovierung wieder geöffnet

Heidelberg (ots)

Nach seiner Renovierung öffnete am Montag der Polizeiposten Heidelberg-Wieblingen nach gut eineinhalb Jahren wieder seine Tür für die Bürgerinnen und Bürger. Der Leiter des Polizeipostens Polizeihauptkommissar Martin Seidel freute sich sehr über den Rückumzug in "seine" Polizeiwache. Während der Umbaumaßnahmen waren er und seine Mannschaft über den Polizeiposten im Stadtteil Heidelberg-Emmertsgrund erreichbar gewesen. "Doch ab sofort sind wir wieder vor Ort für die Sorgen und Nöte der Wieblinger ansprechbar", so Polizeihauptkommissar Seidel. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 09:00 Uhr bis 15:30 Uhr. Telefonisch ist das Team des Polizeipostens über die Rufnummer 06221/ 830740 und per Mail unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. erreichbar.

Symbolfoto

Mannheim: Brand in den Quadraten – Großeinsatz in der Innenstadt

 

In der Mannheimer Innenstadt läuft aktuell ein Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. In einem Gebäude in N4 ist ein Brand ausgebrochen.

Am Dienstag, 5. Mai 2026, kommt es derzeit zu einem größeren Einsatz in der Mannheimer Innenstadt. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim ist ein Brand in einem Anwesen im Quadrat N4 ausgebrochen.

Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind vor Ort im Einsatz. Weitere Details zum Ausmaß des Brandes sowie zur möglichen Ursache liegen aktuell noch nicht vor.

Lage noch unklar

Ob bei dem Brand Personen verletzt wurden, ist nach derzeitigem Stand ebenfalls nicht bekannt. Die Einsatzkräfte arbeiten daran, die Situation unter Kontrolle zu bringen und die Hintergründe zu klären.

Die Polizei kündigte an, zu einem späteren Zeitpunkt weitere Informationen nachzureichen.

Meiden Sie den betroffenen Bereich und folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Aktuelle Informationen sollten ausschließlich aus offiziellen Quellen bezogen werden.

Dossenheim: Wohnung in Brand gesetzt – 28-Jähriger in Untersuchungshaft

 

Nach einem Wohnungsbrand in Dossenheim sitzt ein 28-Jähriger in Untersuchungshaft. Die Ermittler gehen von schwerer Brandstiftung aus.

Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Bergstraße in Dossenheim haben die Staatsanwaltschaft Heidelberg und das Polizeipräsidium Mannheim einen Tatverdächtigen ermittelt. Ein 28-jähriger Mann befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft.

Nach bisherigen Erkenntnissen soll es am 1. Mai 2026 zuvor zu einem Streit zwischen dem Mann und seiner ehemaligen Lebensgefährtin gekommen sein. Im Verlauf des Mittags kündigte er demnach in einer Sprachnachricht an, die Wohnung der 30-jährigen Frau in Brand zu setzen.

Wohnung innerhalb kurzer Zeit in Vollbrand

Nach Angaben der Ermittler begab sich der Tatverdächtige noch am selben Tag mit einer mit Benzin gefüllten Flasche zur Wohnadresse seiner Ex-Partnerin. Nachdem er sich Zutritt zu der zu diesem Zeitpunkt unbewohnten Wohnung im ersten Obergeschoss verschafft hatte, soll er an mehreren Stellen Feuer gelegt haben.

Innerhalb weniger Minuten stand die Wohnung in Vollbrand. Gegen 12:30 Uhr bemerkte ein Anwohner das Feuer und alarmierte die Rettungskräfte. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen.

Die Wohnungen im ersten Obergeschoss wurden durch das Feuer unbewohnbar. Trotz einer umgehenden Evakuierung des Hauses erlitten zwei Personen Rauchgasvergiftungen und wurden vor Ort medizinisch behandelt.

Hoher Sachschaden und Festnahme

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 200.000 Euro geschätzt. Der 28-Jährige stellte sich am Abend selbstständig bei der Polizei und wurde am 2. Mai 2026 dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Heidelberg vorgeführt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde Haftbefehl wegen schwerer Brandstiftung in Tateinheit mit Körperverletzung in zwei Fällen erlassen und in Vollzug gesetzt. Der Beschuldigte wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Ermittlungen dauern an.

Bei Bränden in Wohngebäuden ist schnelles Handeln entscheidend. Rauchmelder und frühzeitige Notrufe können Leben retten.

Heidelberg: Böller in Personengruppe geworfen – zwei Männer leicht verletzt

 

In Heidelberg-Wieblingen kommt es in der Nacht zu einem Vorfall mit Pyrotechnik. Zwei Männer erleiden Verletzungen, die Täter flüchten mit E-Scootern.

Am Samstag, 2. Mai 2026, wurden gegen 0:30 Uhr im Karolingerweg in Heidelberg-Wieblingen zwei 26-jährige Männer durch einen gezündeten Böller leicht verletzt. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim waren die beiden gemeinsam mit drei weiteren Personen unterwegs, als sie auf eine vierköpfige Gruppe trafen, die mit E-Scootern unterwegs war.

Nach einem kurzen Gespräch zündete eine Person aus der Gruppe einen Silvesterböller und warf ihn auf das Auto eines der später Verletzten. Der Böller fiel zwischen die Beteiligten zu Boden und explodierte dort.

Durch die Explosion erlitten die beiden Männer nach bisherigen Erkenntnissen Ohrenschmerzen. Zudem wurden sie von den Beteiligten beleidigt.

Täter flüchten mit E-Scootern

Im Anschluss entfernte sich die vierköpfige Gruppe mit ihren E-Scootern vom Ort des Geschehens. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang ohne Ergebnis.

Polizei bittet um Hinweise

Das Polizeirevier Heidelberg-Süd hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den beteiligten Personen geben können.

Hinweise werden unter der Telefonnummer 06221 3418-0 entgegengenommen.

Der unsachgemäße Umgang mit Pyrotechnik kann zu erheblichen Verletzungen führen. Verdächtige oder gefährliche Handlungen sollten umgehend der Polizei gemeldet werden.

Karlsruhe: Flucht in fremde Wohnung endet mit Festnahme – Familie bleibt unverletzt

 

Nach stundenlangem Einsatz in der Karlsruher Südstadt nimmt die Polizei einen 43-Jährigen fest. In der Wohnung befanden sich auch weitere Personen, darunter ein Kleinkind.

Wie das Polizeipräsidium Karlsruhe mitteilt, ist ein 43-jähriger Mann, der am Montag, 4. Mai 2026, gegen 12:00 Uhr vor einer Polizeikontrolle geflüchtet war, am Nachmittag festgenommen worden. Der Mann hatte sich zuvor in eine fremde Wohnung in der Luisenstraße in der Karlsruher Südstadt zurückgezogen.

Gegen 16:20 Uhr gelang es den Einsatzkräften, den Tatverdächtigen innerhalb der Wohnung festzunehmen. Zuvor hatte er sich dort mehrere Stunden aufgehalten.

Weitere Personen in der Wohnung

Nach bisherigen Erkenntnissen befanden sich in der Wohnung eine Frau, ein Mann sowie ein Kleinkind. Alle Personen blieben unverletzt und sind wohlauf.

Auch der 43-Jährige selbst wurde bei dem Einsatz nicht verletzt.

Ermittlungen dauern an

Die Hintergründe der Flucht sowie mögliche strafrechtliche Konsequenzen sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Bei größeren Polizeieinsätzen sollten Absperrungen unbedingt beachtet und Einsatzbereiche gemieden werden. Offizielle Informationen liefern die zuverlässigsten Hinweise zur Lage.

Oftersheim: Tatverdächtiger nach Banküberfällen festgenommen – Haftbefehl wegen erpresserischen Menschenraubes

 

Nach intensiven Ermittlungen wird ein 43-Jähriger festgenommen. Ihm werden mehrere schwere Banküberfälle mit Geiselnahmen vorgeworfen.

Die Staatsanwaltschaft Mannheim und das Polizeipräsidium Mannheim haben einen Ermittlungserfolg im Zusammenhang mit mehreren schweren Banküberfällen bekannt gegeben. Ein 43-jähriger Mann wurde am 30. April 2026 in Hessen festgenommen und befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Mannheim Haftbefehl wegen des Verdachts des erpresserischen Menschenraubes in drei Fällen. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Tatverdächtige gemeinsam mit einer weiteren Person planmäßig Bankfilialen ausgespäht und anschließend überfallen haben.

Überfall in Oftersheim als Ausgangspunkt der Ermittlungen

Ausgangspunkt der umfangreichen Ermittlungen war ein Überfall am 6. November 2025 in einer Bankfiliale in Oftersheim. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, mehrere Bankangestellte beim Betreten der Filiale abgepasst, gefesselt und unter Androhung von Schusswaffengewalt zur Öffnung von Tresoren und Geldausgabeautomaten gezwungen zu haben.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand hielt sich der Tatverdächtige rund eine Stunde mit insgesamt fünf Geiseln in der Bank auf, um Sicherungssysteme zu überwinden. Dabei soll eine Angestellte durch einen Schlag mit dem Griff einer Pistole leicht verletzt worden sein. Anschließend soll der Mann mit Bargeld in sechsstelliger Höhe geflüchtet sein.

Weitere Taten in Rheinland-Pfalz

Die Ermittlungen brachten den Verdacht, dass der 43-Jährige auch für zwei weitere Taten im März 2022 verantwortlich sein könnte. In Otterbach soll er eine Bankangestellte überwältigt und versucht haben, Zugang zum Tresor zu erzwingen. Der Versuch blieb ohne Beute, da sich die Mitarbeiterin im Tresorraum einschließen konnte.

In Böhl-Iggelheim soll der Beschuldigte wenige Tage später erneut zugeschlagen haben. Dort soll er zwei Angestellte unter Gewaltandrohung gezwungen haben, den Tresor zu öffnen, und anschließend Bargeld in sechsstelliger Höhe erbeutet haben.

Festnahme und Beweissicherung

Im Zuge länderübergreifender Ermittlungen in Zusammenarbeit mit Polizeibehörden aus Hessen und Rheinland-Pfalz konnte der Tatverdächtige identifiziert und schließlich lokalisiert werden. Bei anschließenden Durchsuchungen mehrerer Objekte und Fahrzeuge wurden umfangreiche Beweismittel sichergestellt.

Der Mann wurde noch am Tag seiner Festnahme einem Haftrichter vorgeführt. Dieser setzte den Haftbefehl in Vollzug. Der Beschuldigte wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg und der Staatsanwaltschaft Mannheim dauern an.

Bei schweren Straftaten wie Banküberfällen mit Geiselnahmen ist eine enge Zusammenarbeit verschiedener Behörden entscheidend. Hinweise aus der Bevölkerung können dabei eine wichtige Rolle spielen.

Mannheim: Brand auf Schulgelände beschädigt Tartanbahn – Polizei sucht Jugendliche

 

Auf einem Sportplatz in Mannheim wird am Sonntag ein Brand gemeldet. Die Polizei ermittelt und sucht nach jungen Tatverdächtigen.

Am Sonntag, 3. Mai 2026, wurde gegen 14:00 Uhr ein Brand auf dem Gelände der Bertha-Hirsch-Schule in der Elisabeth-Altmann-Gottheiner-Straße in Mannheim gemeldet. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim entdeckte eine Anwohnerin das Feuer auf dem dortigen Sportplatz.

Die Zeugin beobachtete drei männliche Personen, die sich kurz darauf vom Schulgelände entfernten. Nach bisherigen Erkenntnissen soll es sich um Kinder oder Jugendliche gehandelt haben. Eine der Personen trug eine grüne Sportjacke.

Brand rasch gelöscht

Die alarmierten Einsatzkräfte des Polizeireviers Mannheim-Käfertal konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen und löschen. Durch das Feuer wurde die Tartanbahn beschädigt.

Zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch keine genauen Angaben vor.

Polizei bittet um Hinweise

Die Ermittlungen dauern an. Zeugen, die weitere Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den beschriebenen Personen geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Käfertal zu melden.

Hinweise werden unter der Telefonnummer 0621 71849-0 entgegengenommen.

Brände auf Schulgeländen können schnell größere Schäden verursachen. Verdächtige Beobachtungen sollten umgehend gemeldet werden, um Gefahren frühzeitig einzudämmen.
Symbolfoto

Karlsruhe: Schwerer Motorradunfall auf der A5 – Fahrerin verletzt

 

Auf der A5 bei Karlsruhe kommt es zu einem schweren Unfall. Eine Motorradfahrerin wird verletzt, die Autobahn muss zeitweise gesperrt werden.

Am Sonntag, 3. Mai 2026, ereignete sich gegen 10:20 Uhr auf der Bundesautobahn 5 an der Anschlussstelle Ettlingen ein Verkehrsunfall mit einer schwer verletzten Motorradfahrerin. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Karlsruhe war eine 30-jährige Frau mit ihrem Kraftrad unterwegs und wollte die Autobahn verlassen.

Nach bisherigen Erkenntnissen bemerkte sie offenbar zu spät, dass ein vor ihr fahrender Pkw abbremste. Trotz einer eingeleiteten Gefahrenbremsung fuhr die Motorradfahrerin auf das Heck des Autos auf und stürzte.

Schwere Verletzungen

Bei dem Sturz zog sich die 30-Jährige schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen zu. Sie wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 3.000 Euro geschätzt.

Autobahn kurzzeitig gesperrt

Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die A5 in dem betroffenen Bereich vorübergehend gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.

Gerade beim Abfahren von Autobahnen ist ein ausreichender Sicherheitsabstand entscheidend. Plötzliche Bremsmanöver können sonst schnell zu schweren Unfällen führen.

Mannheim: Serie von Wohnungseinbrüchen in Neckarstadt und Wohlgelegen – hoher Schaden

 

Mehrere Wohnungen werden in Mannheim Ziel von Einbrechern. Die Täter gehen gezielt vor und erbeuten Bargeld und Schmuck – die Polizei prüft Zusammenhänge.

Zwischen Donnerstag, 30. April 2026, und Sonntag, 3. Mai 2026, kam es in den Mannheimer Stadtteilen Neckarstadt und Wohlgelegen zu mehreren Wohnungseinbrüchen. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim ermittelt die Kriminalpolizei derzeit, ob zwischen den Taten ein Zusammenhang besteht.

Einbrüche in der Neckarstadt

Am Donnerstag zwischen 13:30 Uhr und 15:10 Uhr drangen Unbekannte in eine Wohnung in der Riedfeldstraße ein und durchsuchten mehrere Schränke. Ob Gegenstände entwendet wurden, ist noch unklar.

Ebenfalls am Donnerstag, in der Zeit zwischen 10:15 Uhr und 19:30 Uhr, verschafften sich Täter Zugang zu einer Wohnung in der Heustraße. Nach bisherigen Erkenntnissen gelangten sie vermutlich über die Hauseingangstür ins Gebäude und entwendeten Bargeld in Höhe von knapp 10.000 Euro sowie Schmuck.

Ein weiterer Einbruch ereignete sich am Freitag in der Max-Joseph-Straße. Dort gelangten ein oder mehrere Täter gewaltsam in eine Wohnung im ersten Obergeschoss und entwendeten Schmuck. Der entstandene Schaden wird auf einen mittleren vierstelligen Betrag geschätzt.

Auch Wohlgelegen betroffen

Im Stadtteil Wohlgelegen wurde am Samstag zwischen 9:50 Uhr und 12:30 Uhr eine Wohnung in der Liebigstraße angegangen. Die Täter hebelten die Abschlusstür auf und entwendeten eine Goldhalskette sowie ein Armband. Der Schaden liegt im niedrigen vierstelligen Bereich.

In allen Fällen flüchteten die Täter unerkannt.

Polizei sucht Zeugen

Die Kriminalpolizeidirektion Mannheim hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Taten geben können, sich zu melden.

Hinweise nimmt das Hinweistelefon unter der Telefonnummer 0621 174 4444 entgegen.

Einbruchsschutz ist entscheidend: Achten Sie auf gesicherte Türen und Fenster und informieren Sie bei verdächtigen Beobachtungen umgehend die Polizei.

Mannheim: Vorfahrt missachtet – Zusammenstoß verursacht hohen Schaden

 

In Mannheim kommt es in der Nacht zu einem Unfall an einer Kreuzung. Zwei Fahrzeuge kollidieren, der Sachschaden ist erheblich.

Am Samstag, 2. Mai 2026, kam es gegen 1:25 Uhr im Mannheimer Stadtgebiet zu einem Verkehrsunfall im Bereich Mollstraße und Augustaanlage. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim blieb es bei Sachschaden, verletzt wurde niemand.

Ein 46-jähriger Mann war mit seinem Mercedes auf der Mollstraße unterwegs und wollte den Kreuzungsbereich geradeaus passieren. Dabei übersah er nach bisherigen Erkenntnissen einen 22-jährigen Fiat-Fahrer, der auf der Augustaanlage stadtauswärts fuhr.

Im Kreuzungsbereich kam es in der Folge zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Beide Autos nicht mehr fahrbereit

Durch die Kollision entstand ein Sachschaden von rund 23.000 Euro. Beide Fahrzeuge wurden so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten.

Aufgrund ausgelaufener Betriebsstoffe musste die Fahrbahn im Anschluss durch eine Fachfirma gereinigt werden.

Ermittlungen zum Unfallhergang

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft die genauen Umstände des Unfalls.

An Kreuzungen ist besondere Aufmerksamkeit erforderlich. Vorfahrtsregeln sollten konsequent beachtet werden, um Unfälle zu vermeiden.

Karlsruhe: Mann flüchtet vor Kontrolle in fremde Wohnung – Großeinsatz in der Südstadt

 

Ein Polizeieinsatz sorgt in der Karlsruher Südstadt für Aufsehen. Ein Mann entzieht sich einer Kontrolle und flüchtet in eine fremde Wohnung – die Straße wird gesperrt.

Am Montag, 4. Mai 2026, kam es gegen kurz vor 12:00 Uhr in der Luisenstraße in Karlsruhe zu einem größeren Polizeieinsatz. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Karlsruhe wollte eine Streife einen 43-jährigen Mann kontrollieren.

Während die Beamten seine Personalien feststellen wollten, ergriff der Mann plötzlich die Flucht und lief in ein nahegelegenes Gebäude in der Luisenstraße.

Zugang zu fremder Wohnung verschafft

Nach bisherigen Erkenntnissen gelang es dem 43-Jährigen auf bislang ungeklärte Weise, sich Zutritt zu einer Wohnung in einem der oberen Geschosse zu verschaffen. Ob und wie viele weitere Personen sich in der Wohnung befinden, ist derzeit noch unklar.

Großeinsatz und Straßensperrung

Die Polizei ist mit einer größeren Anzahl an Einsatzkräften vor Ort und hat die Luisenstraße zwischen Marienstraße und Wilhelmstraße für die Dauer der Maßnahmen abgesperrt.

Zu den Hintergründen der Flucht liegen bislang keine gesicherten Erkenntnisse vor. Die Ermittlungen dauern an.

Bei laufenden Polizeieinsätzen sollten Absperrungen beachtet und der Bereich gemieden werden. Aktuelle Hinweise der Einsatzkräfte sind unbedingt zu befolgen.

Sinsheim: Fan-Auseinandersetzung vor Bundesliga-Spiel – Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruch

 

Vor dem Spiel zwischen Stuttgart und Hoffenheim eskaliert eine Begegnung von Fangruppen. Die Polizei greift ein und leitet umfangreiche Ermittlungen ein.

Am Samstag, 2. Mai 2026, kam es gegen 13:00 Uhr im Vorfeld der Fußballbundesligapartie zwischen dem VfB Stuttgart und der TSG Hoffenheim zu einer Auseinandersetzung zwischen Fangruppierungen. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim ereignete sich der Vorfall im Bereich der Dietmar-Hopp-Brücke auf dem Weg zum Stadion in Sinsheim.

Nach bisherigen Erkenntnissen hielt ein Fanbus, aus dem etwa 30 bis 40 Personen aus der Stuttgarter Fanszene ausstiegen. Diese liefen auf eine Gruppe von etwa 40 bis 45 Hoffenheimer Fans zu. In der Folge kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Gruppen.

Polizei beendet Auseinandersetzung

Die eingesetzten Polizeikräfte konnten die Situation schnell unter Kontrolle bringen und die Fangruppen trennen. Im Zusammenhang mit dem Vorfall kam es auch zu einer Raubstraftat zum Nachteil eines Hoffenheim-Fans.

Bei insgesamt 44 Personen aus der Stuttgarter Fanszene wurden strafprozessuale Maßnahmen durchgeführt. Zudem erhielten sie Platzverweise für den Bereich des Stadions, die bis 20:00 Uhr galten.

Ermittlungen laufen

Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg ermittelt unter anderem wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs sowie wegen Raubes. Die Behörden werten derzeit Beweismittel aus.

Zeugen, insbesondere Personen, die Fotos oder Videos vom Geschehen angefertigt haben, werden gebeten, sich beim kriminalpolizeilichen Hinweistelefon unter der Telefonnummer 0621 174-4444 zu melden.

Bei Großveranstaltungen sollte Abstand zu eskalierenden Situationen gehalten werden. Bild- und Videoaufnahmen können der Polizei bei der Aufklärung helfen.

Mannheim: Angriff an Haltestelle Kunsthalle – Unbekannter schlägt Frau von hinten

 

Eine Frau wird in Mannheim unvermittelt angegriffen. Der Täter schlägt zu und flüchtet – die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Am Donnerstag, 30. April 2026, kam es gegen 19:10 Uhr an der Haltestelle Kunsthalle in Mannheim zu einem tätlichen Angriff. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim war eine 44-jährige Frau mit der Straßenbahnlinie 5 unterwegs, als sie plötzlich von einem unbekannten Mann von hinten mit der Faust gegen den Hinterkopf geschlagen wurde.

Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar. Als die Frau den Angreifer auf den Vorfall ansprach, reagierte dieser lediglich mit einem Schulterzucken und entfernte sich anschließend zu Fuß.

Täterbeschreibung veröffentlicht

Der Tatverdächtige wird als etwa Mitte 20 Jahre alt beschrieben. Er hatte braune lockige Haare sowie hellbraune oder graugrüne Augen. Zum Zeitpunkt der Tat trug er einen weißen Hoodie, eine bordeauxfarbene Mütze, über die er die Kapuze gezogen hatte, sowie eine blau-graue Jeanshose. Teile seiner Haare sollen unter der Mütze hervorgeschaut haben.

Polizei bittet um Hinweise

Das Polizeirevier Mannheim-Oststadt hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zur Identität des Mannes geben können.

Hinweise werden unter der Telefonnummer 0621 174-3310 entgegengenommen.

Wer Opfer oder Zeuge eines Angriffs wird, sollte umgehend die Polizei informieren. Eine schnelle Meldung kann helfen, Täter zeitnah zu identifizieren.