Ein Propellerflugzeug musste am Sonntagmittag, 5. Juli 2026, bei Gönnheim im Landkreis Bad Dürkheim notlanden. Der Pilot brachte die Maschine nach einem mutmaßlichen technischen Defekt sicher in einem Wingert zu Boden. Beide Insassen blieben unverletzt.
Nach bisherigen Erkenntnissen war das Kleinflugzeug in Landshut gestartet und befand sich auf dem Weg nach Geilenkirchen. Geplant war ein Zwischenstopp zum Auftanken in Bad Dürkheim.
Während des Fluges kam es offenbar zu einem technischen Defekt, wodurch sich der Motor der Maschine abschaltete. Der 61-jährige Pilot leitete daraufhin eine Notlandung ein und setzte das Flugzeug in einem Wingert bei Gönnheim auf.
Insassen bleiben unverletzt
Der Pilot sowie eine weitere Insassin überstanden die Notlandung unverletzt. Das Propellerflugzeug wurde jedoch erheblich beschädigt. Nach Angaben der Polizei entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von rund 60.000 Euro.
Flugzeug muss zerlegt werden
Aufgrund der massiven Beschädigungen kann die Maschine nicht im Ganzen abtransportiert werden. Sie muss noch an der Unfallstelle zerlegt und anschließend geborgen werden.
Die Ermittlungen zur genauen Ursache des mutmaßlichen technischen Defekts dauern an.