Rhein-Pfalz-Kreis: 82-Jährige verliert 1.849 Euro durch perfide Betrugsmasche

Rhein-Pfalz-Kreis: 82-Jährige verliert 1.849 Euro durch perfide Betrugsmasche

Rhein-Pfalz-Kreis: 82-Jährige verliert 1.849 Euro durch perfide Betrugsmasche

Nach einer vermeintlichen PayPal-Mail und einem Anruf angeblicher Bankmitarbeiter bestätigte die Seniorin mehrere Transaktionen per Push-TAN.

Wie die Polizeidirektion Ludwigshafen am 3. März 2026 um 10:39 Uhr mitteilte, wurde in der vergangenen Woche eine 82-jährige Frau aus dem Rhein-Pfalz-Kreis Opfer einer Betrugsmasche.

Nach bisherigen Erkenntnissen erhielt die Seniorin zunächst eine E-Mail, die angeblich von PayPal stammte. Über einen darin enthaltenen Link gab sie persönliche Daten ein. Kurze Zeit später wurde sie per Post darüber informiert, dass aus dem Ausland Buchungsanfragen gestellt worden seien. Ihre Kreditkarte wurde daraufhin gesperrt.

In der Folge erhielt die Geschädigte einen weiteren Anruf – diesmal angeblich von der IT-Sicherheit ihrer Sparkasse. Für eine vermeintlich notwendige Transaktion sollte sie sich in ihr Online-Banking einloggen. Dort bestätigte sie mittels Push-TAN mehrere angeblich noch offene Buchungsanfragen. Tatsächlich entstand hierdurch ein Schaden in Höhe von 1.849 Euro.

Die Polizei weist darauf hin: Weder PayPal noch Bankmitarbeiter nehmen telefonisch Kontakt auf, um persönliche Daten, TANs oder Bestätigungen einzufordern. Klicken Sie nicht auf Links in verdächtigen E-Mails und installieren Sie keine unbekannten Programme. Geben Sie niemals Fremden Zugriff auf Ihr Endgerät.