Ludwigshafen: Polizeibeamter rettet Zwergpudel aus Hafenbecken am Rhein
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Ludwigshafen: Polizeibeamter rettet Zwergpudel aus Hafenbecken am Rhein

 

Ein Zwergpudel ist am Dienstagvormittag, 21. Juli 2026, nach einem Spaziergang im Ludwigshafener Malerviertel in ein Hafenbecken geraten. Ein Polizeibeamter sprang ins Wasser und rettete den erschöpften Hund vor dem Ertrinken.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Rheinpfalz war der Besitzer am Dienstagvormittag mit seinen beiden Zwergpudeln im Ludwigshafener Malerviertel unterwegs. Während des Spaziergangs löste sich einer der Hunde von der Leine und lief davon.

Zeugen verständigten daraufhin die Polizei. Mehrere Streifen sowie die Diensthundestaffel machten sich umgehend auf die Suche nach dem entlaufenen Vierbeiner.

Zeugenhinweis führt zum erschöpften Hund

Ein entscheidender Hinweis aus der Bevölkerung führte die Einsatzkräfte schließlich zum Hafenbecken auf Höhe der Schwanthaler Allee. Dort entdeckten sie den Zwergpudel, der sich mitten im Wasser befand und nach bisherigen Erkenntnissen bereits deutlich erschöpft war.

Da der Hund zu ertrinken drohte, zögerte ein Polizeibeamter keine Sekunde, sprang in das Hafenbecken und brachte das Tier sicher ans Ufer.

Hund wohlbehalten an Besitzer übergeben

Nach der gelungenen Rettungsaktion konnte der Zwergpudel seinem erleichterten Besitzer auf der Parkinsel wieder übergeben werden. Der Hund blieb nach bisherigen Erkenntnissen unverletzt.

Leserhinweis: Hunde sollten in der Nähe von Gewässern, Straßen oder unübersichtlichen Bereichen möglichst angeleint bleiben. Entläuft ein Tier, sollten Halter umgehend die Polizei oder das zuständige Fundbüro informieren und Zeugen um Unterstützung bitten.