Ein angeblicher Bankmitarbeiter brachte am Donnerstag einen 64-jährigen Viernheimer zur Preisgabe seiner PIN. Anschließend kam es laut Polizei zu mehreren Überweisungen.
Veröffentlicht am 3. August 2026 um 09:58 Uhr | Quelle: Polizeipräsidium Südhessen
Ein 64-jähriger Mann aus Viernheim ist am Donnerstag, 30. Juli 2026, Opfer eines Telefonbetrugs geworden. Laut Polizei gab sich der Anrufer als Bankmitarbeiter aus.
Durch eine geschickte Gesprächsführung brachte der Unbekannte den Senior dazu, die PIN seines Bankkontos preiszugeben. In der Folge kam es zu mehreren Überweisungen. Angaben zur Höhe des entstandenen Schadens machte die Polizei nicht.
Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Die Polizei rät, am Telefon weder Bankdaten noch persönliche Daten weiterzugeben. PIN- und TAN-Nummern dürfen niemals an Dritte übermittelt werden – auch nicht per Telefon oder E-Mail. Echte Bankmitarbeiter fragen nicht nach Passwörtern oder Geheimnummern.