Ein 82-Jähriger überwies nach telefonischer Beratung einen fünfstelligen Betrag auf ein französisches Konto. Die Kriminalpolizei warnt vor Anlagebetrug.
Veröffentlicht am 20. August 2026 um 14:47 Uhr | Quelle: Polizeipräsidium Mannheim
Ein 82 Jahre alter Mann ist nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim Opfer eines Anlagebetrugs geworden.
Nach einer telefonischen Beratung durch einen vermeintlichen Firmenmitarbeiter glaubte der Senior, sein Geld als Festgeld anzulegen. Er überwies einen fünfstelligen Betrag auf ein französisches Bankkonto.
Als der Mann den Betrug bemerkte, war es für eine Rückholung des Geldes bereits zu spät. Das zuständige Fachdezernat der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg ermittelt.
Die Polizei warnt vor unaufgeforderten Anlageangeboten, hohen Renditeversprechen und Zahlungsaufforderungen auf ausländische Konten oder Plattformen für Kryptowährungen. Vertrauliche Bankdaten und Ausweiskopien sollten nicht an unbekannte Personen übermittelt werden.