Stuttgart: 31. Weltweihnachtscircus Stuttgart 2025 verzaubert noch bis 6. Januar 2026 mit Weltklasse-Artistik

Stuttgart: 31. Weltweihnachtscircus Stuttgart 2025 verzaubert noch bis 6. Januar 2026 mit Weltklasse-Artistik

Der 31. Weltweihnachtscircus Stuttgart 2025 zeigt noch bis zum 6. Januar 2026 die glanzvollen Auftritte von 118 Weltklasse-Artistinnen und -Artisten in einem einzigartigen, hochkarätigen Programm.

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Weltrekord beim Stuttgarter Weltweihnachtszirkus 2025: „Ungarische Post“ mit Hindernissen von Angelina Richter

Der Weltweihnachtscircus Stuttgart, der als der beste Weihnachtszirkus der Welt gilt, feierte auf dem Cannstatter Wasen am 4. Dezember 2025 seine umjubelte Premiere.

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Noch bis zum 6. Januar 2026 gastiert der beliebte und meistbesuchte Circus Europas noch in der Landeshauptstadt mit Weltrekorden und Weltpremieren - und erlebt haben ihn im vergangenen Jahr nicht umsonst rund 128.000 Besucher - in 30 Tagen.

Das faszinierte Premierenpublikum gab Standing Ovations, viel Applaus und für die mitreißenden Auftritte der mehr als 200 Mitwirkenden, davon mehr als 100 Artisten aus aller Welt - es sind die Besten der Besten und hochdekoriert - konnte man viel, viel Jubel hören:

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Hier zeigt „Tulga Battulga Battogtokh“ der „mongolische Kraftmensch“ und Guinness-Weltrekordhalter wie er kopfüber in der Manege hängend einen brennenden Baumstamm mit seinen Zähnen hält

Im einladenden Zirkuszelt, das ohne Innenmasten gestaltet ist, herrscht eine besondere Atmosphäre - darf man sich doch auf atemberaubende Akrobatik, unglaubliche Magie und Comedy im Glanz der Scheinwerfer freuen.

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Die „Xi`an Acrobatic Troupe“ zelebriert „Schwanensee als Pas de Deux auf Schultern“ - und auf dem Kopf.

Das Programm im 31. Stuttgarter Weltweihnachtszirkus 2025 wird von so vielen Künsterlinnen und Künstlern gestaltet, die mit den begehrtesten Auszeichnungen der Zirkuswelt geehrt wurden, wie nie zuvor. Es ist ein wahres Zirkusfestival mit Weltrekorden und Weltpremieren. 

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Erreichten Legendenstatus: „Shcherbak & Popov“ mit ihrer Hand-auf-Hand-Akrobatik

Von den achtzehn Zirkusnummern wurden neun mit Gold ausgezeichnet, die weiteren Künstlerinnen und Künstler wurden bei den großen Festivals der Welt mit Silber und Bronze geehrt. Viele der Ausgezeichneten erhielten ihre Trophäe aus den Händen von Prinzessin Stéphanie von Monaco. Es ist Weltklassekunst, die auch in Zusammenarbeit mit dem renommierten Internationalen Circus-Festival von Monte Carlo gezeigt wird. 

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„Mongolian Contortion“: Körperbeherrschung auf höchstem Niveau

Es sind sowohl das Spitzenprogramm, das von deutschen, italienischen, französischen und englischen Zeitungen hochgelobt wird, als auch das Gesamterlebnis, das den Gast erwartet.

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„Giulia Giona“ hat die Reitkunst zu einem harmonischen Miteinander von Tier und Mensch kultiviert

Im vergangenen Jahr sprachen die Kritiken beim Stuttgrter Weltweihnachtszirkus vom „Olymp der Circuskunst“, „Wo die Besten der Besten sich treffen“, einem „Rausch grandioser Artistik“ oder auch “die ganze Show wird ein einzigartiger Rausch grandioser Circuskunst“. 

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Durch das Programm mit Zirkuskunst der Spitzenklasse lässt man sich gerne von Moderator Björn Gehrmann führen, der zu den besten Moderatoren Europas gehört.
Begleitet werden die Auftritte vom größten Weltweihnachtscircus-Orchester unter der Leitung von Kapellmeister Gregorsz Csaja, und diese muskalischen Partner tun dies auch schon aus schwindelerregender Höhe. 

In ungläubiges Staunen und auch in großen Jubel und Beifallsstürme versetzen die Weltrekorde das Publikum:

- Die „Ungarische Post“ mit Hindernissen von der jungen Ungarin „Angelina Richter“, der einzigen Frau, die diese Aufgabe meistert und dies mit einer unglaublichen Anzahl an Pferden, bei der Premiere waren es 21, mit denen sie einen neuen Weltrekord aufstellte. Für diese sensationelle Darbietung wurde sie zum Internationalen Circus-Festival von Monte Carlo im Januar 2026 eingeladen. 
- „The Flying Gonzalez“ aus Chile mit der größten Flugtrapez-Nummer der Welt schrieben Zirkusgeschichte und beschrieben werden sie als „Luftballett mit 15 fliegenden Artisten“, scheinen sie doch mit vierfachen Salti und anderen waghalsigen Sprüngen die Schwerkraft zu überwinden.
- Die „Shandong Acrobatic Troupe“ zeigt die größte Hutjonglage-Nummer der Welt. Hier trifft 2000-jährige chinesische Zirkuskunst auch mal auf die Musik von Michael Jackson. Und höchste Perfektion vermittelt den Eindruck von Leichtigkeit.

Es muss aber nicht immer diese fast nicht mehr realisierbare Leistung sein, sämtliche Auftritte unter der Zirkuskuppel der jeweiligen Meister ihres Fachs versetzen das Publikum in eine andere, wunderbare Welt, die Groß und Klein gleichermaßen begeistert und viel und lautstark jubeln und applaudieren ließ.

Meisterleistungen von „Hng Thean Leong“, deren virtuoses Diabolo-Spiel es auf unglaubliche bis zu 5.000 Umdrehungen pro Minute bringt. „Tulga Battulga Battogtokh“ aus der Mongolei, der „mongolische Kraftmensch“ ist einer der spektakulärsten Kraftartisten der Welt. Er jongliert mit 15 Kilo schweren Bowlingkugeln.Und er schaffte es auch zweifacher Guinness-Weltrekordhalter zu werden: Mit einem brennenden Holzstamm, den er fast 100 Sekunden auf seinem Rücken drehte und zudem während er ihn kopfüber in der Manege hängend mit seinen Zähnen hielt, 38 Sekunden lang.  „Davis Vassallo“ ist ein poetischer Clown-Künstler, der mit Herz und Charme sich bereits den Charlie Chaplin Award verdiente, verliehen von Eugène Chaplin, dem Sohn von Charlie Chaplin. „Mongolian Contortion“ zeigt kunstvolle Körperbeherrschung, diese jungen Damen lassen anmutige Skulpturen entstehen. „Giulia Giona“ ist eine junge Artistin, die Reitkunst als harmonisches Miteinander von Tier und Mensch zeigt. Das „Clown Trio Evoquee“ lässt das Publikum schmunzeln; diese Sympathieträger sind moderne Clowns. Die „Sheyang Acrobatic Troupe“ zeigt preisgekrönte Kopfbalance. Bei ihm kommt man, auch wenn man ganz, ganz genau hinschaut nicht weiter: Sergii Stupakov ist ein Illusionist, der alle Fragen offen lässt. Bei „Flight of Passion“ gibt es von diesem Aerial Duo poetische Luftakrobatik voller Eleganz und Anmut in schwindelerregenden Höhen. „De Tru“ aus Vietnam perfektioniert Perche-Akrobatik. „Extreme Light“ zeigt eine getanzte LED-Show. „Hermanos Reyes“ - die chilenischen Brüder bewegen sich an der Spitze der internationalen Jonglierszene. „Georgian Gladiators“ stehen für eine rasante, kraftvolle, moderne Interpretation kaukasischer Tänze. Das ungarische Duo „Silver Power“ lässt kraftvoll und elegant lebende Skulpturen enstehen. Die „Fliegenden Meteore“ werden ebenfalls als einer der Höhepunkte beim International Circus-Festival von Monte Carlo im Januar 2026 erwartet - und jetzt schon sind die zehn Artisten exklusiv in Stuttgart zu erleben. „Shcherbak & Popov“ haben mit ihrer Hand-auf-Hand-Akrobatik Legendenstatus erreicht. „Willer Nicolodi“ ist ein Bauchredner, der seine Puppen oder auch andere Menschen auf witzige und charmante Art zu Wort kommen lässt, die das ganze Zelt immer wieder lauthals auflachen lässt, begeistert hat er das Publikum damit auch schon im Moulin Rouge. Auch die chinesische „Xi`an Acrobatic Troupe“ mit „Schwanensee als Pas de Deux auf Schultern“ - und auch auf dem Kopf- zog das Stuttgarter Premierenpublikum in Bann. Sun Yina in der Rolle des Weißen Schwans, die auf 9,5 Quadratzentimetern, die die Spitze ihrer Ballettschuhe benötigen, die artistischen Figuren zeigt, und Zhou Jie als Prinz, auf dessen Schultern und Kopf sie steht, sorgten bereits bei zahlreichen herausragenden Anlässen, bei denen sie als “Botschafter der chinesischen Akrobatik“ auftraten, für großes Staunen. Für diese Sensation zur Musik von Peter Tschaikowsky wurden die Artisten mit vielen internationalen Auszeichnungen geehrt und bereits jetzt erhielten sie die Einladung zum 50. Jubiläumsprogramm des Internationalen Circus-Festival von Monte Carlo 2028.

Der Regisseur des Stuttgarter Weltweihnachtzirkus, Joseph Bouglione schuf eine fließende Kunstform und auch „Raum und Zeit für echtes Staunen“. Für seine weltweite Arbeit, bei der als Berater, Choreograph und Regisseur sehr gefragt ist, erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Gewürdigt wurde seine Arbeit unter anderem 2003, als der französische Präsident ihn zum „Chevalier des Ordre National du Mérite“ ernannte und auch 2019 mit der Auszeichnung „Circus Ambassador“ von der Welt Circus Federation unter Schirmherrschaft von Prinzessin Stéphanie von Monaco.

Familie van der Meijden gibt ihr Herzblut in den Stuttgarter Weltweihnachtszirkus. Der Gründer Henk van der Meijden begann Mitte der 1990-er Jahre und mit der letztjährigen Besucherzahl von 128.000 Menschen wurde eine ganz neue Dimension erreicht und die Show bewegt sich mit den Künstlern schon seit langer Zeit an der Weltspitze. Eine Besonderheit zeichnet die Produzentenfamilie van der Meijden darüberhinaus aus - ihre Großherzigkeit:

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Frau Dr. Stefanie Schuster (Foto rechts), Präsidentin der Olgäle Stiftung dankt Henk van der Meijden und dem Weltweihnachtszirkus für die Spende: Die kompletten Einnahmen der Premiere gehen an die Olgäle Stiftung

So gab es für die jahrzehntelange Unterstützung, mit der die Familie van der Meijden Jahr um Jahr die kompletten Einnahmen der Premiere an die Olgäle Stiftung für das kranke Kind übergibt, auch jetzt wieder herzliche Dankesworte von Frau Dr. Stefanie Schuster (Foto rechts), Präsidentin der Olgäle Stiftung und vom Publikum und langanhaltenden Applaus. 

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Die Produzentenfamile Henk van der Meijden (2.v.l.) mit seiner Ehefrau Monica Strotman (1.v.l.), Tochter Elisa van der Meijden (2.v.r.) und Schwiegersohn Dalian Cohen (1.v.r.) freut sich über die gelungene Premiere.

Kommt man zum Weltweihnachtszirkus Stuttgart, erwartet die Gäste bereits im stimmungsvoll gestalteten Empfangszelt ein vielfältiges gastronomisches Angebot in einem eigenen Zirkusrestaurant. An Tagen, an denen drei Vorführen angeboten werden, hat es von 9.30 Uhr morgens an bis spät abends geöffnet.

Weitere Informationen unter: www.weltweihnachtscircus.de
Foto: Diana Rasch
Text: Diana Rasch und Elisabeth Rasch